Telekom lehnt APL Erweiterung am Geschäftshaus ab, keine Begründung, keine sinnvolle Alternative
vor 11 Stunden
Hallo,
nach inzwischen gut 10 Telefonaten mit diversen Telekom Abteilungen bin ich langsam wirklich verzweifelt.
Wir beziehen im April eine Geschäftsimmobilie und haben hierfür einen Business DSL Vertrag abgeschlossen. Uns wurde mitgeteilt, dass eine Leitungsknappheit herrscht, anscheinend ist der APL voll. Durch den Vertragsabschluss würde dann aber eine Bedarfsprüfung stattfinden, der eine APL Erweiterung auslösen sollte.
Nun wurde mir nach 2 Wochen per SMS mitgeteilt, dass der Auftrag storniert wurde, da es "technisch nicht möglich ist". Telefonisch wurde mir vom Business Kundensupport sowie von der Bauherren-Hotline mitgeteilt, dass das Gebäude nur einen APL mit 5 Stiften hat und diese alle belegt sind. An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt, so dass zukünftig bis zu 7 Mieter zeitgleich einen Anschluss benötigen - es muss also zwingend der APL erweitert werden, da ansonsten 2 Mieter (Geschäftskunden!) ohne Telefon und Internet da sitzen.
Es gibt auch keine Ausweichoptionen: Glasfaser liegt 1km auf der anderen Seite des Ortes, und laut Aussage der Hausanschlussabteilung liegt auch eine Strecke direkt vor unserem Gebäude, aber der offizielle Ausbau ist nicht terminiert. Coax liegt ebenfalls nicht im Gebäude.
Die einzige Lösung die mir nun angeboten wurde ist ein 5G Tarif, aber das ist für uns als Gewerbebetrieb untragbar - wir brauchen VPN Einwahl und stabile Bandbreiten.
Ich verstehe leider auch das Problem einfach nicht. Wieso ist es nicht möglich, dass weitere Adern gelegt und der APL vergrößert wird? Niemand bei der Telekom konnte mir einen Grund für die Ablehnung nennen, ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Wenn die Telekom sich weigert den Anschluss auf eigene Kosten zu erweitern, gibt es nicht die Möglichkeit dass diese Kosten dem Vermieter oder uns in Rechnung gestellt werden? In den Hotlines konnte hierzu niemand eine Aussage treffen. Meiner Meinung nach muss das doch eine Möglichkeit sein, die Telekom verweigert sich ja ansonsten quasi bewusst weiteren Neukunden an dieser Adresse.
Ich bin für jede Hilfe, Hinweise oder Kontakte zu zuständigen Personen extrem dankbar.
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vor 10 Stunden
Wir beziehen im April eine Geschäftsimmobilie
Hallo,
nach inzwischen gut 10 Telefonaten mit diversen Telekom Abteilungen bin ich langsam wirklich verzweifelt.
Wir beziehen im April eine Geschäftsimmobilie und haben hierfür einen Business DSL Vertrag abgeschlossen. Uns wurde mitgeteilt, dass eine Leitungsknappheit herrscht, anscheinend ist der APL voll. Durch den Vertragsabschluss würde dann aber eine Bedarfsprüfung stattfinden, der eine APL Erweiterung auslösen sollte.
Nun wurde mir nach 2 Wochen per SMS mitgeteilt, dass der Auftrag storniert wurde, da es "technisch nicht möglich ist". Telefonisch wurde mir vom Business Kundensupport sowie von der Bauherren-Hotline mitgeteilt, dass das Gebäude nur einen APL mit 5 Stiften hat und diese alle belegt sind. An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt, so dass zukünftig bis zu 7 Mieter zeitgleich einen Anschluss benötigen - es muss also zwingend der APL erweitert werden, da ansonsten 2 Mieter (Geschäftskunden!) ohne Telefon und Internet da sitzen.
Es gibt auch keine Ausweichoptionen: Glasfaser liegt 1km auf der anderen Seite des Ortes, und laut Aussage der Hausanschlussabteilung liegt auch eine Strecke direkt vor unserem Gebäude, aber der offizielle Ausbau ist nicht terminiert. Coax liegt ebenfalls nicht im Gebäude.
Die einzige Lösung die mir nun angeboten wurde ist ein 5G Tarif, aber das ist für uns als Gewerbebetrieb untragbar - wir brauchen VPN Einwahl und stabile Bandbreiten.
Ich verstehe leider auch das Problem einfach nicht. Wieso ist es nicht möglich, dass weitere Adern gelegt und der APL vergrößert wird? Niemand bei der Telekom konnte mir einen Grund für die Ablehnung nennen, ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Wenn die Telekom sich weigert den Anschluss auf eigene Kosten zu erweitern, gibt es nicht die Möglichkeit dass diese Kosten dem Vermieter oder uns in Rechnung gestellt werden? In den Hotlines konnte hierzu niemand eine Aussage treffen. Meiner Meinung nach muss das doch eine Möglichkeit sein, die Telekom verweigert sich ja ansonsten quasi bewusst weiteren Neukunden an dieser Adresse.
Ich bin für jede Hilfe, Hinweise oder Kontakte zu zuständigen Personen extrem dankbar.
Das wäre dann ja schon nächsten Monat.
Selbst wenn alle mitziehen würden dürfte das sehr Sportlich von der Zeit sein.
Gegebenenfalls wäre Sat eine übergangslösung. Starlink oder dergleichen.
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vor 3 Stunden
An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Hallo,
nach inzwischen gut 10 Telefonaten mit diversen Telekom Abteilungen bin ich langsam wirklich verzweifelt.
Wir beziehen im April eine Geschäftsimmobilie und haben hierfür einen Business DSL Vertrag abgeschlossen. Uns wurde mitgeteilt, dass eine Leitungsknappheit herrscht, anscheinend ist der APL voll. Durch den Vertragsabschluss würde dann aber eine Bedarfsprüfung stattfinden, der eine APL Erweiterung auslösen sollte.
Nun wurde mir nach 2 Wochen per SMS mitgeteilt, dass der Auftrag storniert wurde, da es "technisch nicht möglich ist". Telefonisch wurde mir vom Business Kundensupport sowie von der Bauherren-Hotline mitgeteilt, dass das Gebäude nur einen APL mit 5 Stiften hat und diese alle belegt sind. An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt, so dass zukünftig bis zu 7 Mieter zeitgleich einen Anschluss benötigen - es muss also zwingend der APL erweitert werden, da ansonsten 2 Mieter (Geschäftskunden!) ohne Telefon und Internet da sitzen.
Es gibt auch keine Ausweichoptionen: Glasfaser liegt 1km auf der anderen Seite des Ortes, und laut Aussage der Hausanschlussabteilung liegt auch eine Strecke direkt vor unserem Gebäude, aber der offizielle Ausbau ist nicht terminiert. Coax liegt ebenfalls nicht im Gebäude.
Die einzige Lösung die mir nun angeboten wurde ist ein 5G Tarif, aber das ist für uns als Gewerbebetrieb untragbar - wir brauchen VPN Einwahl und stabile Bandbreiten.
Ich verstehe leider auch das Problem einfach nicht. Wieso ist es nicht möglich, dass weitere Adern gelegt und der APL vergrößert wird? Niemand bei der Telekom konnte mir einen Grund für die Ablehnung nennen, ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Wenn die Telekom sich weigert den Anschluss auf eigene Kosten zu erweitern, gibt es nicht die Möglichkeit dass diese Kosten dem Vermieter oder uns in Rechnung gestellt werden? In den Hotlines konnte hierzu niemand eine Aussage treffen. Meiner Meinung nach muss das doch eine Möglichkeit sein, die Telekom verweigert sich ja ansonsten quasi bewusst weiteren Neukunden an dieser Adresse.
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Was allerdings nicht bedeutet, dass das Querkabel freie Adern hat. Ein neues mit mehr Doppeladern zu verlegen wird wohl eher nicht gemacht. Dazu müssten Tiefbauarbeiten erledigt werden, diese sind sehr kostenintensiv. Daher trifft das wohl zu:
ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Hallo,
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Wir beziehen im April eine Geschäftsimmobilie und haben hierfür einen Business DSL Vertrag abgeschlossen. Uns wurde mitgeteilt, dass eine Leitungsknappheit herrscht, anscheinend ist der APL voll. Durch den Vertragsabschluss würde dann aber eine Bedarfsprüfung stattfinden, der eine APL Erweiterung auslösen sollte.
Nun wurde mir nach 2 Wochen per SMS mitgeteilt, dass der Auftrag storniert wurde, da es "technisch nicht möglich ist". Telefonisch wurde mir vom Business Kundensupport sowie von der Bauherren-Hotline mitgeteilt, dass das Gebäude nur einen APL mit 5 Stiften hat und diese alle belegt sind. An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt, so dass zukünftig bis zu 7 Mieter zeitgleich einen Anschluss benötigen - es muss also zwingend der APL erweitert werden, da ansonsten 2 Mieter (Geschäftskunden!) ohne Telefon und Internet da sitzen.
Es gibt auch keine Ausweichoptionen: Glasfaser liegt 1km auf der anderen Seite des Ortes, und laut Aussage der Hausanschlussabteilung liegt auch eine Strecke direkt vor unserem Gebäude, aber der offizielle Ausbau ist nicht terminiert. Coax liegt ebenfalls nicht im Gebäude.
Die einzige Lösung die mir nun angeboten wurde ist ein 5G Tarif, aber das ist für uns als Gewerbebetrieb untragbar - wir brauchen VPN Einwahl und stabile Bandbreiten.
Ich verstehe leider auch das Problem einfach nicht. Wieso ist es nicht möglich, dass weitere Adern gelegt und der APL vergrößert wird? Niemand bei der Telekom konnte mir einen Grund für die Ablehnung nennen, ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Wenn die Telekom sich weigert den Anschluss auf eigene Kosten zu erweitern, gibt es nicht die Möglichkeit dass diese Kosten dem Vermieter oder uns in Rechnung gestellt werden? In den Hotlines konnte hierzu niemand eine Aussage treffen. Meiner Meinung nach muss das doch eine Möglichkeit sein, die Telekom verweigert sich ja ansonsten quasi bewusst weiteren Neukunden an dieser Adresse.
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Weiterhin hat wohl auch der der den Umbau initiiert hat hier seine Hausaufgaben nicht gemacht.
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt
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Nun wurde mir nach 2 Wochen per SMS mitgeteilt, dass der Auftrag storniert wurde, da es "technisch nicht möglich ist". Telefonisch wurde mir vom Business Kundensupport sowie von der Bauherren-Hotline mitgeteilt, dass das Gebäude nur einen APL mit 5 Stiften hat und diese alle belegt sind. An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt, so dass zukünftig bis zu 7 Mieter zeitgleich einen Anschluss benötigen - es muss also zwingend der APL erweitert werden, da ansonsten 2 Mieter (Geschäftskunden!) ohne Telefon und Internet da sitzen.
Es gibt auch keine Ausweichoptionen: Glasfaser liegt 1km auf der anderen Seite des Ortes, und laut Aussage der Hausanschlussabteilung liegt auch eine Strecke direkt vor unserem Gebäude, aber der offizielle Ausbau ist nicht terminiert. Coax liegt ebenfalls nicht im Gebäude.
Die einzige Lösung die mir nun angeboten wurde ist ein 5G Tarif, aber das ist für uns als Gewerbebetrieb untragbar - wir brauchen VPN Einwahl und stabile Bandbreiten.
Ich verstehe leider auch das Problem einfach nicht. Wieso ist es nicht möglich, dass weitere Adern gelegt und der APL vergrößert wird? Niemand bei der Telekom konnte mir einen Grund für die Ablehnung nennen, ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Wenn die Telekom sich weigert den Anschluss auf eigene Kosten zu erweitern, gibt es nicht die Möglichkeit dass diese Kosten dem Vermieter oder uns in Rechnung gestellt werden? In den Hotlines konnte hierzu niemand eine Aussage treffen. Meiner Meinung nach muss das doch eine Möglichkeit sein, die Telekom verweigert sich ja ansonsten quasi bewusst weiteren Neukunden an dieser Adresse.
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Der Bauherr hätte hier schon alles in die Wege leiten müssen.
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Nun wurde mir nach 2 Wochen per SMS mitgeteilt, dass der Auftrag storniert wurde, da es "technisch nicht möglich ist". Telefonisch wurde mir vom Business Kundensupport sowie von der Bauherren-Hotline mitgeteilt, dass das Gebäude nur einen APL mit 5 Stiften hat und diese alle belegt sind. An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt, so dass zukünftig bis zu 7 Mieter zeitgleich einen Anschluss benötigen - es muss also zwingend der APL erweitert werden, da ansonsten 2 Mieter (Geschäftskunden!) ohne Telefon und Internet da sitzen.
Es gibt auch keine Ausweichoptionen: Glasfaser liegt 1km auf der anderen Seite des Ortes, und laut Aussage der Hausanschlussabteilung liegt auch eine Strecke direkt vor unserem Gebäude, aber der offizielle Ausbau ist nicht terminiert. Coax liegt ebenfalls nicht im Gebäude.
Die einzige Lösung die mir nun angeboten wurde ist ein 5G Tarif, aber das ist für uns als Gewerbebetrieb untragbar - wir brauchen VPN Einwahl und stabile Bandbreiten.
Ich verstehe leider auch das Problem einfach nicht. Wieso ist es nicht möglich, dass weitere Adern gelegt und der APL vergrößert wird? Niemand bei der Telekom konnte mir einen Grund für die Ablehnung nennen, ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Wenn die Telekom sich weigert den Anschluss auf eigene Kosten zu erweitern, gibt es nicht die Möglichkeit dass diese Kosten dem Vermieter oder uns in Rechnung gestellt werden? In den Hotlines konnte hierzu niemand eine Aussage treffen. Meiner Meinung nach muss das doch eine Möglichkeit sein, die Telekom verweigert sich ja ansonsten quasi bewusst weiteren Neukunden an dieser Adresse.
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Je nach Leitungsweg und Länge der neu zu verlegende Leitung kann das schnell fünf- bis sechsstellige Kosten verursachen. Selbst wenn man sich auf diese Deal einlässt wird das eher nichts bis April.
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vor 3 Stunden
Guten Morgen @MingaIT,
vielen Dank für deine Anfrage in unserer Community und damit herzlich willkommen.
Ich schaue mir dein Anliegen gerne im Detail an. Da ich dich am Samstagmorgen nicht aus dem Bett klingeln wollte, habe ich noch nicht angerufen. Gib mir einfach kurz Bescheid, wann dir ein Rückruf am besten passt.
Infos zur Authentifikation findest du hier.
Beste Grüße
Jenny
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vor einer Stunde
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Wir beziehen im April eine Geschäftsimmobilie und haben hierfür einen Business DSL Vertrag abgeschlossen. Uns wurde mitgeteilt, dass eine Leitungsknappheit herrscht, anscheinend ist der APL voll. Durch den Vertragsabschluss würde dann aber eine Bedarfsprüfung stattfinden, der eine APL Erweiterung auslösen sollte.
Nun wurde mir nach 2 Wochen per SMS mitgeteilt, dass der Auftrag storniert wurde, da es "technisch nicht möglich ist". Telefonisch wurde mir vom Business Kundensupport sowie von der Bauherren-Hotline mitgeteilt, dass das Gebäude nur einen APL mit 5 Stiften hat und diese alle belegt sind. An der Straße seien jedoch in jedem Fall noch Ports frei!
Im Gebäude selbst wurden einige Einheiten aufgeteilt, so dass zukünftig bis zu 7 Mieter zeitgleich einen Anschluss benötigen - es muss also zwingend der APL erweitert werden, da ansonsten 2 Mieter (Geschäftskunden!) ohne Telefon und Internet da sitzen.
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Die einzige Lösung die mir nun angeboten wurde ist ein 5G Tarif, aber das ist für uns als Gewerbebetrieb untragbar - wir brauchen VPN Einwahl und stabile Bandbreiten.
Ich verstehe leider auch das Problem einfach nicht. Wieso ist es nicht möglich, dass weitere Adern gelegt und der APL vergrößert wird? Niemand bei der Telekom konnte mir einen Grund für die Ablehnung nennen, ich vermute es ist eine wirtschaftliche Betrachtung.
Wenn die Telekom sich weigert den Anschluss auf eigene Kosten zu erweitern, gibt es nicht die Möglichkeit dass diese Kosten dem Vermieter oder uns in Rechnung gestellt werden? In den Hotlines konnte hierzu niemand eine Aussage treffen. Meiner Meinung nach muss das doch eine Möglichkeit sein, die Telekom verweigert sich ja ansonsten quasi bewusst weiteren Neukunden an dieser Adresse.
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Die Telekom bietet auch symmetrische Glasfaserleitungen an, die könnt ihr bestellen und die werden auch gebaut, ggfs mit Beteiligung von euch an den Kosten.
Kupfer muss nicht unbedingt erweitert werden, wenn die Telekom das bereits abgelehnt hat dann macht sie es halt einfach nicht.
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