Telekom meldet „kein freier Port am APL“/ keine Leitung frei, obwohl nachweislich Anschlüsse frei sind – was tun?

vor 4 Stunden

Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

Zusätzlich haben wir ab dem 06.10.2025 übergangsweise einen weiteren DSL-Anschluss bei 1&1 genutzt (wegen geplanter Glasfaserbestellung). Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

Zwischenzeitlich ist niemand ein- oder ausgezogen – es sind weiterhin dieselben 6 Mieter im Haus. Rein logisch müssten also mindestens zwei Ports am APL frei sein (Vodafone alt + 1&1 aktuell).

Trotzdem meldet die Telekom gegenüber netD, dass kein freier Port vorhanden sei. Das kann nachweislich nicht stimmen.

Letzte Woche war zufällig ein Telekom-Mitarbeiter im Haus, der die Installation von Glasfaser FTTB geplant hat. Er konnte mir ebenfalls nicht helfen, meinte aber, dass die Telekom teilweise Ports für eigene Kunden „reserviert“ und anderen Anbietern Absagen schickt.

Meine Fragen:

  • Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

  • Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

  • An wen kann man sich wenden?

Langfristig möchte ich Glasfaser von netD, bis dahin suche ich einen monatlich kündbaren DSL-Tarif.

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    • vor 4 Stunden

      Was nun?

      Im Betreff meinst du, die Telekom hätte gemeldet der APL wäre voll.

      Im Text sagst nun, die Telekom hätte gemeldet es gäbe keine Ports.

      Wahrheit: Die Telekom meldet nur, dass das Anschlussprodukt nicht möglich ist.

      Irgendwo zwischen Telefondose und DSL Port gibts nun nen Mangel.

      Der kann im Verzweigerkabel sein, im Querkabel oder halt an den Ports. 

      Das Doppeladern im Querkabel oder Ports schnell wieder neu vergeben werden, gerade wenn Mangel ist, ist eher normal.

      Is dann auch völlig egal wie viele bei euch im Haus ausgezogen sind.

      SaP70

      Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

      Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

      Zusätzlich haben wir ab dem 06.10.2025 übergangsweise einen weiteren DSL-Anschluss bei 1&1 genutzt (wegen geplanter Glasfaserbestellung). Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

      Zwischenzeitlich ist niemand ein- oder ausgezogen – es sind weiterhin dieselben 6 Mieter im Haus. Rein logisch müssten also mindestens zwei Ports am APL frei sein (Vodafone alt + 1&1 aktuell).

      Trotzdem meldet die Telekom gegenüber netD, dass kein freier Port vorhanden sei. Das kann nachweislich nicht stimmen.

      Letzte Woche war zufällig ein Telekom-Mitarbeiter im Haus, der die Installation von Glasfaser FTTB geplant hat. Er konnte mir ebenfalls nicht helfen, meinte aber, dass die Telekom teilweise Ports für eigene Kunden „reserviert“ und anderen Anbietern Absagen schickt.

      Meine Fragen:

      • Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

      • Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

      • An wen kann man sich wenden?

      Langfristig möchte ich Glasfaser von netD, bis dahin suche ich einen monatlich kündbaren DSL-Tarif.

      SaP70

      Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

      Ja da gibts ne Quote, aber die werden dann auch nicht für eigene einfache Kunden genutzt. 

      Das kann Reserve für den Defektfall sein, bis Reservierung für PTSG berechtigte Kunden.

      Aber im Normalfall wird ne LineCard bis zum Anschluss voll gemacht. 

      SaP70

      Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

      Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

      Zusätzlich haben wir ab dem 06.10.2025 übergangsweise einen weiteren DSL-Anschluss bei 1&1 genutzt (wegen geplanter Glasfaserbestellung). Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

      Zwischenzeitlich ist niemand ein- oder ausgezogen – es sind weiterhin dieselben 6 Mieter im Haus. Rein logisch müssten also mindestens zwei Ports am APL frei sein (Vodafone alt + 1&1 aktuell).

      Trotzdem meldet die Telekom gegenüber netD, dass kein freier Port vorhanden sei. Das kann nachweislich nicht stimmen.

      Letzte Woche war zufällig ein Telekom-Mitarbeiter im Haus, der die Installation von Glasfaser FTTB geplant hat. Er konnte mir ebenfalls nicht helfen, meinte aber, dass die Telekom teilweise Ports für eigene Kunden „reserviert“ und anderen Anbietern Absagen schickt.

      Meine Fragen:

      • Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

      • Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

      • An wen kann man sich wenden?

      Langfristig möchte ich Glasfaser von netD, bis dahin suche ich einen monatlich kündbaren DSL-Tarif.

      SaP70

      Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

      Garnicht.

      SaP70

      An wen kann man sich wenden?

      Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

      Zusätzlich haben wir ab dem 06.10.2025 übergangsweise einen weiteren DSL-Anschluss bei 1&1 genutzt (wegen geplanter Glasfaserbestellung). Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

      Zwischenzeitlich ist niemand ein- oder ausgezogen – es sind weiterhin dieselben 6 Mieter im Haus. Rein logisch müssten also mindestens zwei Ports am APL frei sein (Vodafone alt + 1&1 aktuell).

      Trotzdem meldet die Telekom gegenüber netD, dass kein freier Port vorhanden sei. Das kann nachweislich nicht stimmen.

      Letzte Woche war zufällig ein Telekom-Mitarbeiter im Haus, der die Installation von Glasfaser FTTB geplant hat. Er konnte mir ebenfalls nicht helfen, meinte aber, dass die Telekom teilweise Ports für eigene Kunden „reserviert“ und anderen Anbietern Absagen schickt.

      Meine Fragen:

      • Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

      • Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

      • An wen kann man sich wenden?

      Langfristig möchte ich Glasfaser von netD, bis dahin suche ich einen monatlich kündbaren DSL-Tarif.

      SaP70

      An wen kann man sich wenden?

      Niemanden.

      1

      von

      vor 3 Stunden

      Das Vokabular habe ich größtenteils vom Telekommitarbeiter Vorort und von der netD Hotline übernommen. Wenn das für  dich widersprüchlich ist, sorry aber ich bin ja auch nicht vom Fach. An meinem Problem ändert es nichts. Ich habe in der Wohnung aktuell DSL und möchte nach Beendigung des Vertrages wieder DSL. Wieso darf netD den Anschluss, die Leitung, den Port (such dir was aus), nicht übernehmen?

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Stunden

      @SaP70

      Die Telekom blockiert keine ports am APL

      Dann ist einfach das Leitungsbündel bzw Querkabel zum Haus voll belegt. 

      Das ist dann damit gemeint, dass keine Leitung frei ist 

      1

      von

      vor 3 Stunden

      Aber wie soll das voll belegt sein, wenn ich meine Leitung freigebe?

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Stunden

      Hallo @SaP70,

       

      es freut mich, dass du den weg zu uns gefunden hast. Herzlich willkommen in der Community. 

       

      An die Rückmeldungen, die du hier bereits bekommen hast, kann ich mich nur anschließen. 

       

      Was ich jetzt noch nicht so ganz verstanden habe ist, suchst du einen monatlich Kündbaren DSL Anschluss bei uns? Oder bei 1&1 bzw. Vodafone?

       

      Viele Grüße

      Svenja 

      2

      von

      vor 3 Stunden

      Svenja Ba.

      suchst du einen monatlich Kündbaren DSL Anschluss bei uns? Oder bei 1&1 bzw. Vodafone?

      Hallo @SaP70,

       

      es freut mich, dass du den weg zu uns gefunden hast. Herzlich willkommen in der Community. 

       

      An die Rückmeldungen, die du hier bereits bekommen hast, kann ich mich nur anschließen. 

       

      Was ich jetzt noch nicht so ganz verstanden habe ist, suchst du einen monatlich Kündbaren DSL Anschluss bei uns? Oder bei 1&1 bzw. Vodafone?

       

      Viele Grüße

      Svenja 

      Svenja Ba.

      suchst du einen monatlich Kündbaren DSL Anschluss bei uns? Oder bei 1&1 bzw. Vodafone?

      Er will zu netD.

      0

      von

      vor 3 Stunden

      Hi Svenja. Am einfachsten wäre es du liest meinen Kommentar. Danke.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Stunden

      @SaP70 Du hast bei Vodafone gekündigt, das bedeutet nicht gleichzeitig dass Vodafone bei Telekom raus ist,

      dein 1&1 Anschluss läuft auch noch, also ist aktuell vermutlich am APL nichts frei.

      Versuche es halt mal mit ADSL vielleicht gibt es ja auch nur keine VDSL-Ports mehr, weil Glasfaser kommt.

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      2

      von

      vor 2 Stunden

      Diese Anwort klingt für mich völlig logisch. Aber das müsste die Telekom dann ja bestätigen können.

      Da ich den Unterschied von ADSL und VDSL nicht kenne, hatte ich auf die schnelle ChatGPT gefragt (ich weiß, Antwort zu 40% falsch):

      Kurzfassung (Info von ChatGPT mit TK-Hintergrund):

      • Nach Vertragsende fällt ein DSL-Port automatisch zurück an die Telekom. Vodafone „behält“ keinen Port, wenn kein aktiver Anschluss mehr existiert. Der Vodafone-Anschluss ist seit 16.10.2025 beendet → Port müsste frei sein.

      • Der 1&1-Anschluss läuft zwar noch, aber selbst dann müsste mindestens ein Port verfügbar sein.

      • ADSL und VDSL nutzen denselben TAL-Port am APL . Gibt es keinen Port, geht weder ADSL noch VDSL.

      • Glasfaserplanung rechtfertigt keine Sperre von Kupferanschlüssen.

      Daher spricht vieles für eine falsche Port-/Verfügbarkeitsdatenbank und nicht für echte Portknappheit.

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Vergiss doch mal deinen APL , da liegt ein Portmangel am Verteiler oder eine Vollbelegung der Zuleitungen vor.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      SaP70

      Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

      Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

      Zusätzlich haben wir ab dem 06.10.2025 übergangsweise einen weiteren DSL-Anschluss bei 1&1 genutzt (wegen geplanter Glasfaserbestellung). Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

      Zwischenzeitlich ist niemand ein- oder ausgezogen – es sind weiterhin dieselben 6 Mieter im Haus. Rein logisch müssten also mindestens zwei Ports am APL frei sein (Vodafone alt + 1&1 aktuell).

      Trotzdem meldet die Telekom gegenüber netD, dass kein freier Port vorhanden sei. Das kann nachweislich nicht stimmen.

      Letzte Woche war zufällig ein Telekom-Mitarbeiter im Haus, der die Installation von Glasfaser FTTB geplant hat. Er konnte mir ebenfalls nicht helfen, meinte aber, dass die Telekom teilweise Ports für eigene Kunden „reserviert“ und anderen Anbietern Absagen schickt.

      Meine Fragen:

      • Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

      • Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

      • An wen kann man sich wenden?

      Langfristig möchte ich Glasfaser von netD, bis dahin suche ich einen monatlich kündbaren DSL-Tarif.

      SaP70

      Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

      Dieser Port ist schon längst an einen anderen Teilnehmer vergeben, Ports im MfG sind nicht fest irgendwelchen Häusern zugeteilt. 

      SaP70

      Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

      Bis zum 15.10.2025 war ich in meiner Mietwohnung (6-Parteien-Haus) Vodafone-Kunde mit GigaZuhause Basic 100 DSL. Der Anschluss ist seit 16.10.2025 frei.

      Zusätzlich haben wir ab dem 06.10.2025 übergangsweise einen weiteren DSL-Anschluss bei 1&1 genutzt (wegen geplanter Glasfaserbestellung). Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

      Zwischenzeitlich ist niemand ein- oder ausgezogen – es sind weiterhin dieselben 6 Mieter im Haus. Rein logisch müssten also mindestens zwei Ports am APL frei sein (Vodafone alt + 1&1 aktuell).

      Trotzdem meldet die Telekom gegenüber netD, dass kein freier Port vorhanden sei. Das kann nachweislich nicht stimmen.

      Letzte Woche war zufällig ein Telekom-Mitarbeiter im Haus, der die Installation von Glasfaser FTTB geplant hat. Er konnte mir ebenfalls nicht helfen, meinte aber, dass die Telekom teilweise Ports für eigene Kunden „reserviert“ und anderen Anbietern Absagen schickt.

      Meine Fragen:

      • Darf die Telekom Ports für sich blockieren und Wettbewerber ausschließen?

      • Wie kann man eine Portprüfung / Korrektur erzwingen?

      • An wen kann man sich wenden?

      Langfristig möchte ich Glasfaser von netD, bis dahin suche ich einen monatlich kündbaren DSL-Tarif.

      SaP70

      Dieser Vertrag ist zum 28.02.2026 gekündigt, da 1&1 hier kein FTTB anbietet. Ab 01.03.2026 ist also auch dieser Port frei.

      Istzustand, auch dieser Port ist belegt, somit steht der auch nicht zur Vefügung. Es wird auch nicht im Vorfeld gesagt, aha, ab Datum XY ist der Port frei, da können wir den anders belegen, denn es könnte ja auch sein, dass ein Kunde die Kündigung zurückzieht. Erst wenn der Vertrag ausgelaufen ist und dies auch in diesem Fall von 1&1 zurückgemeldet wird, ist dann einige Tage später der Port als frei im System. Wenn es der letzte Port war der im MfG frei ist, ist es reine  Glücksache wer diesen geschaltet bekommt. Portreservierung gibt es schon mal gar nicht. 

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      von

      vor einer Stunde

      @SaP70 wie kommt denn Kupfer in Whg. 5 und 6 ?

      Liegt dort cat Kabel ?

      Das ganze klingt sehr dubios. 

      Naja, entscheiden musst du .

      0

      von

      vor einer Stunde

      Guten Abend @SaP70,

      vielen Dank für die Rückmeldung. Falls du einen Anschluss bei einem anderen Anbieter buchen möchtest und keine Ports mehr frei sind, können wir hier leider auch nicht weiterhelfen. Wie schaut es mit einem Glasfaseranschluss aus?

       

      Viele Grüße,

      Damra S.

      0

      von

      vor einer Stunde

      Danke. Alles Gute.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einer Stunde

      @SaP70 um den Port nicht zu verlieren , musst du wohl einen Anbieterwechsel von 1&1 zu Nerd buchen

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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