Täuschung bei der Entstörung - Vertrag ohne eindeutige Zustimmung aufgedrängt

vor 6 Monaten

Hallo zusammen,

ich bitte dringend um Unterstützung und Klärung eines ärgerlichen Falls: Meine Großmutter (82 Jahre alte Rentnerin, seit über 30 Jahren Telekom Kundin) hat im Dezember 2024 telefonisch eine Störung an ihrem Telekom-Anschluss gemeldet. Im Zuge dieses Anrufs wurde ihr ohne ein aktives Einverständnis  ein teures Tarifupgrade aufgedrängt (MagentaZuhauseS zu MagentaTV mit MegaStream). Sie hatte nie Interesse daran, wusste auch nicht, was das genau ist, und hat lediglich um Hilfe bei der Störung gebeten (weder telefonisch noch per Mail wurde einem Vertragsverhältnis zugestimmt). Erst mit monatlich steigenden Rechnungen wurde klar, dass hier etwas „verkauft“ wurde. Ein Anruf beim Kundenservice war wenig hilfreich, man verwies auf ein "mündliches Einverständnis" und den Mail-technischen Versand der Auftragsbestätigung. Ein wirksamer Vertrag im Sinne des §57 Telekommunikationsgesetz ( TKG ) kann zu diesem Zeitpunkt nicht zustande gekommen sein, da vor Abgabe einer Vertragserklärung keine Vertragszusammenfassung in Textform übermittelt und auch nicht ausdrücklich bestätigt wurde.

Ist es nicht einfach auch unsittlich, einer über 80-jährigen Stammkundin RTL+, Netflix etc. aufzudrängen?!

Unsere Bitte:

→ Bitte prüfen Sie den Vorgang → Stornieren Sie den Vorgang rückwirkend (es ist nie ein Vertragsverhältnis zustande gekommen)

Ich hoffe auf Ihre Hilfe. Viele Grüße

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