Umstellung von analog auf IP mit Router

vor 8 Jahren

Ich muß Aussage korrigieren

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vor 8 Jahren

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Gelöschter Nutzer

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    • Gelöschter Nutzer

      vor 8 Jahren

      Hallo @hawestich.

      du schreibst dass es vor dem neuen Vertrag keinen Router gab.

      Natürlich hätte, selbst bei Umstellung auf IP, nur Telefonie bestellt werden können.

      Die Umschaltung erfolgt dann, wie du schon richtig geschrieben hast, im Amt.

       

      Man hat natürlich auch ein vierzehn tägiges Widerrufsrecht, insofern es sich hier um ein Fernabsatzgeschäft gehandelt hat.

      Stattdessen wurde der Vertrag (mit Router) akzeptiert, man hat hier nicht widersprochen.

      Nun ist man anscheinend 24 Monate  am Vertrag gebunden.

       

      Der Smart Router sollte sich automatisch einrichten, da der Internetanschluss vorhanden und schon mal in Funktion war.

      Die Kabel müssen natürlich 1:1 umgesteckt werden.

       

      Siehe:  automatische Einrichtung

       

       

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      Gelöschter Nutzer

      von

      Gelöschter Nutzer

      vor 8 Jahren

      Hallo zusammen,

       

      es ist in manchen Gebieten meines Wissens tatsächlich so, dass die Umstellung nicht "im Amt" gemacht werden kann, sondern ein Einstiegs-Router erforderlich ist, der dann eine Internetverbindung herstellt, die ausschließlich für die Telefonie genutzt werden kann.

       

      Jedoch ist es bei den aktuellen Telekom-Routern so, dass man die im Werkszustand anschließt und sie sich dann selber konfigurieren, von daher müsste der Punkt schon mal wegfallen.

       

      Und dann habe ich hier vielfach gelesen, dass die Telekom in solchen Fällen den Router kostenfrei zur Verfügung stellen würde. Zumindest stünde auf dem Benachrichtigungsschreiben über die IP-Umstellung eine Nummer, unter der man das besprechen könnte.

       

      Jetzt hat sich dein Vetter natürlich kommunikativ etwas ungeschickt verhalten (Fax mit handschriftlicher, interpretierbarer Bemerkung).

       

      Am besten wäre es wohl, du würdest die Kundennummer deiner Verwandten mal in deinem Profil eintragen, damit sich ein Teamie hier das mal ansehen kann.

       

      Grüße

      ER

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      von

      Gelöschter Nutzer

      vor 8 Jahren

      Dein Bekannter kann doch sicher lesen ?!
      Auf der Auftragsbestätigung steht genau, wie ein Widerruf durchzuführen ist.

      Und dass (mal wieder) nicht gelesen wurde, dass die 19.95 nur für Neukunden gelten ?

      Thema Stromausfall: Inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, dass ohne Strom in Sachen Telefon/Internet mit den neuen Anschlüssen nix mehr geht. Es sei denn, man leistet sich zumindest eine kleine USV (Pufferbatterie) für Router und ggf. angeschlossene DECT -Basis.

      Für Notrufeinrichtungen ist die neue Technologie sowieso nicht zertifiziert.

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass Deine Bekannten den Verkäufer nicht auf die besondere Situation aufmerksam gemacht haben. Das kann er nämlich nicht ahnen.

      Wenn Du Handlungsvollmacht durch Deinen Bekannten erhalten hast......

      Aber vielleicht schaut ja doch einmal ein Mitglied vom Telekom-hilft-Team vorbei, da wäre es hilfreich, wenn Du wenigstens Deine Kontaktdaten schon mal hinterlegt hättest (Kann außer dem Team keiner einsehen):
      https://telekomhilft.telekom.de/t5/user/myprofilepage/tab/personal-profile%3Atelekom-custom-user-pro...

      0

      Gelöschter Nutzer

      von

      Gelöschter Nutzer

      vor 8 Jahren

      Ich kann den TE schon verstehen, auch wenn so etwas hier: 

       

      "Daraufhin schickte er ein Fax [...], daß der Vertrag billiger

      werden müßte. [...] sah seine Mitteilung als Kündigung bzw. Widerruf an."

       

      jeglicher Logik entbehrt und Zweifel an der Geschäftsfähigkeit des Betroffenen aufkommen lässt.

       

      Wie weit sich die Telekom da auf eine Rückabwicklung einlässt, vermag ich nicht zu beurteilen.

       

      Aber ich bleibe dabei, dass ein normaler Stromausfall den Smart nicht so dermaßen abschießen dürfte. Entweder der Router startet danach einfach neu mit den vorhandenen Einstellungen, oder er geht auf Auto-Konfiguration und zieht sich die Einstellungen aus dem Netz.

       

      ER

      0

    • vor 8 Jahren

      Hallo Telekom-hilft-Team

      Ich schreibe dies im Auftrag eines betagten Verwandten welcher im April 2018 nach einem telefonischen Beratungsgespräch einer

      Tarifvertragsänderung zugestimmt hat. Alter Tarif Call Comfort. Neuer Tarif Magenta Zuhause S, mit Speedport Smart 2. Nach Erhalt der Auftragsbestätigung stellte er fest, dass der letztendlich monatlich zu zahlende Betrag nicht 19,95€ sondern (34,95€+4,94€) 39,89€

      nach Ablauf von 6 Monaten betragen würde. Daraufhin schickte er ein Fax mit handschriftlicher Eintragung, daß der Vertrag billiger

      werden müßte. Damit war für ihn die Angelegenheit erledigt und er sah seine Mitteilung als Kündigung bzw. Widerruf an. Am 13.06.18

      wurde wie in der Auftragsbestätigung mitgeteilt die POTS -Karte im Amt wurde außer Betrieb genommen und die DSL-Leitung eingerichtet.

      Somit war das Telefon tot. (Es existieren im Haus lediglich ein analoges schnurlos Telefon und für Stromausfälle ein analoges schnurgebundenes Telefon. Handy nicht möglich, da so gut wie kein Empfang im Haus. PC oder Laptop nicht vorhanden und auch nicht geplant.) Hier mache ich dem Telefonberater einen großen Vorwurf. Er kannte die Vertragssituation (schon 40 Jahre Kunde bei der Telekom) und wußte auch, daß die Leitung vor nicht allzulanger Zeit von analog auf Voice over IP im Amt umgerüstet worden war. Der Vertrag muß rückabgewickelt werden, damit unsere Verwandten sich im Notfall an hilfeleistende Stellen wenden können und das auch bei Stromausfall.  

      Ich war vom 13.- 16.06. zufälligerweise bei unseren Verwandten um im Haus ein wenig zu helfen und wurde dann informiert, dass das Telefon tot ist. Ich habe mir die Vertragsunterlagen angesehen um per Smartphone eine Störungsmeldung abzusetzen und las dann (in der zum Glück noch existierenden Auftragsbestätigung) das Umschaltdatum. Ich hab dann direkt nach dem Router gefragt. Antwort: Der wurde zurück an die Telekom geschickt, weil ja der neue Vertrag "gekündigt" war. Dann fragte ich nach der Post mit den Zugangsdaten. Die war entsorgt worden. Ich danke den Mitarbeitern der Telekom, die mir innerhalb eines Tages sowohl den Router als auch über Umwege die Zugangsdaten zukommen ließen. Nachdem ich Zweitwecker im Haus abgeschaltet, Awados ausgebaut und den Router angeschlossen und programmiert hatte, funktionierte alles einwandfrei. am 16.06. fuhren wir nach Hause (ca.300Km), am 17.07. abends war auf unserem Anrufbeantworter (Anruf von einer mir nicht bekannte Nummer) die Nachricht, dass nach einem Stromausfall das Telefon tot ist. Mein Rückruf lief in's Leere und bei Anruf unserer Verwandten kam die Info, dass der Teilnehmer nicht erreichbar ist. Am Montag habe ich mich mit der Störungsstelle in Verbindung gesetzt und veranlaßt, dass ein Ticket aufgemacht wurde. Termin für die Störungsbeseitigung war heute 22.06. Ich war als Ansprechpartner für den Servicetechniker eingetragen, der auch hier anrief und mitteilte, dass er zu unseren Verwandten fahren würde. Ich fragte, ob er einen Smart 2 Router on Board hätte, was er verneinte. Vielleicht 45 min. später bekam ich die SMS, dass das Ticket als erledigt geschlossen ist. Meine Verwandten waren immer noch nicht zu erreichen und die Störungsbearbeitungsstelle teilte mir nach Rückfrage mit, dass der Störungsmitarbeiter vor Ort einen neuen Router geordert hätte. Damit war klar, warum dasTicket geschlossen worden war. Jetzt kommt das nächste Problem. Wenn dann der  neue Router bei unserer Verwandtschaft angeliefert wird, wer programmiert ihn? (Vielleicht finde ich da ja noch einen Weg. Aber erst muß der Router vor Ort sein.)

      Stromausfälle passieren schon mal häufiger bei meinen Verwandten. Die Telefonleitung läuft auch noch oberirdisch über Masten.

      Ich denke, dass ich hiermit klar beschrieben habe, warum der Vertrag rückabgewickelt werden muß und hoffe, dass Sie mir kurzfristig mitteilen können, wie wir das gemeinsam lösen können. Es geht hier bei Notfällen um Menschenleben und schnelle Hilfe.

       

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      von

      vor 8 Jahren

      Dein Bekannter kann doch sicher lesen ?!
      Auf der Auftragsbestätigung steht genau, wie ein Widerruf durchzuführen ist.

      Und dass (mal wieder) nicht gelesen wurde, dass die 19.95 nur für Neukunden gelten ?

      Wenn Du Handlungsvollmacht durch Deinen Bekannten erhalten hast......

      Aber vielleicht schaut ja doch einmal ein Mitglied vom Telekom-hilft-Team vorbei, da wäre es hilfreich, wenn Du wenigstens Deine Kontaktdaten schon mal hinterlegt hättest (Kann außer dem Team keiner einsehen):
      https://telekomhilft.telekom.de/t5/user/myprofilepage/tab/personal-profile%3Atelekom-custom-user-pro...

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo Telekom-hilft-Team

      Ich schreibe dies im Auftrag eines betagten Verwandten welcher im April 2018 nach einem telefonischen Beratungsgespräch einer

      Tarifvertragsänderung zugestimmt hat. Alter Tarif Call Comfort. Neuer Tarif Magenta Zuhause S, mit Speedport Smart 2. Nach Erhalt der Auftragsbestätigung stellte er fest, dass der letztendlich monatlich zu zahlende Betrag nicht 19,95€ sondern (34,95€+4,94€) 39,89€

      nach Ablauf von 6 Monaten betragen würde. Daraufhin schickte er ein Fax mit handschriftlicher Eintragung, daß der Vertrag billiger

      werden müßte. Damit war für ihn die Angelegenheit erledigt und er sah seine Mitteilung als Kündigung bzw. Widerruf an. Am 13.06.18

      wurde wie in der Auftragsbestätigung mitgeteilt die POTS -Karte im Amt wurde außer Betrieb genommen und die DSL-Leitung eingerichtet.

      Somit war das Telefon tot. (Es existieren im Haus lediglich ein analoges schnurlos Telefon und für Stromausfälle ein analoges schnurgebundenes Telefon. Handy nicht möglich, da so gut wie kein Empfang im Haus. PC oder Laptop nicht vorhanden und auch nicht geplant.) Hier mache ich dem Telefonberater einen großen Vorwurf. Er kannte die Vertragssituation (schon 40 Jahre Kunde bei der Telekom) und wußte auch, daß die Leitung vor nicht allzulanger Zeit von analog auf Voice over IP im Amt umgerüstet worden war. Der Vertrag muß rückabgewickelt werden, damit unsere Verwandten sich im Notfall an hilfeleistende Stellen wenden können und das auch bei Stromausfall.  

      Ich war vom 13.- 16.06. zufälligerweise bei unseren Verwandten um im Haus ein wenig zu helfen und wurde dann informiert, dass das Telefon tot ist. Ich habe mir die Vertragsunterlagen angesehen um per Smartphone eine Störungsmeldung abzusetzen und las dann (in der zum Glück noch existierenden Auftragsbestätigung) das Umschaltdatum. Ich hab dann direkt nach dem Router gefragt. Antwort: Der wurde zurück an die Telekom geschickt, weil ja der neue Vertrag "gekündigt" war. Dann fragte ich nach der Post mit den Zugangsdaten. Die war entsorgt worden. Ich danke den Mitarbeitern der Telekom, die mir innerhalb eines Tages sowohl den Router als auch über Umwege die Zugangsdaten zukommen ließen. Nachdem ich Zweitwecker im Haus abgeschaltet, Awados ausgebaut und den Router angeschlossen und programmiert hatte, funktionierte alles einwandfrei. am 16.06. fuhren wir nach Hause (ca.300Km), am 17.07. abends war auf unserem Anrufbeantworter (Anruf von einer mir nicht bekannte Nummer) die Nachricht, dass nach einem Stromausfall das Telefon tot ist. Mein Rückruf lief in's Leere und bei Anruf unserer Verwandten kam die Info, dass der Teilnehmer nicht erreichbar ist. Am Montag habe ich mich mit der Störungsstelle in Verbindung gesetzt und veranlaßt, dass ein Ticket aufgemacht wurde. Termin für die Störungsbeseitigung war heute 22.06. Ich war als Ansprechpartner für den Servicetechniker eingetragen, der auch hier anrief und mitteilte, dass er zu unseren Verwandten fahren würde. Ich fragte, ob er einen Smart 2 Router on Board hätte, was er verneinte. Vielleicht 45 min. später bekam ich die SMS, dass das Ticket als erledigt geschlossen ist. Meine Verwandten waren immer noch nicht zu erreichen und die Störungsbearbeitungsstelle teilte mir nach Rückfrage mit, dass der Störungsmitarbeiter vor Ort einen neuen Router geordert hätte. Damit war klar, warum dasTicket geschlossen worden war. Jetzt kommt das nächste Problem. Wenn dann der  neue Router bei unserer Verwandtschaft angeliefert wird, wer programmiert ihn? (Vielleicht finde ich da ja noch einen Weg. Aber erst muß der Router vor Ort sein.)

      Stromausfälle passieren schon mal häufiger bei meinen Verwandten. Die Telefonleitung läuft auch noch oberirdisch über Masten.

      Ich denke, dass ich hiermit klar beschrieben habe, warum der Vertrag rückabgewickelt werden muß und hoffe, dass Sie mir kurzfristig mitteilen können, wie wir das gemeinsam lösen können. Es geht hier bei Notfällen um Menschenleben und schnelle Hilfe.

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    • vor 8 Jahren

      Hallo @hawestich,

      vielen Dank für das Telefonat. Fröhlich

      Der neue Speedport Smart ist gestern bei Ihren Verwandten angekommen. Super, dass Sie sich da so gut kümmern.

      Ich habe die Rückabwicklung aus Kulanz heute gebucht. Der Tarif Call Comfort/Standard wird am 4. Juli 2018 wieder bereitgestellt. Einen früheren Termin konnte ich nicht realisieren.
      Eigentlich müsste in diesem Fall kein Techniker zu Ihren Verwandten kommen, ich habe jetzt aber trotzdem mal einen Techniker beauftragt, mit der Bitte, dass das Telefon neu verkabelt wird.

      Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.

      Viele Grüße
      Marita S.

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @Oliver I.

       

      Ich hatte gehofft, dass heute die Datenbank der angemieteten und zu retounierenden Geräte bei meinen Verwandten auf dem neuesten, gültigen Stand sein würden, sind sie leider nicht. Es steht immer noch der Smart 2 und der Smart 3 drin. Beide Geräte sind zurückgeschickt worden aber von dem jetzt vor Ort eingesetzten Smart 3 fehlt jede Spur in der Liste. Materialnummer: 40294918. Ich möchte meinen Verwandten gerne den Retourenschein ausdrucken und zusenden, damit nach der Umstellung alles glatt geht.

       

      Viele Grüße

      hawestich

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @Marita S.  Muß der Speedport Smart der jetzt in Betrieb ist eigentlich noch separat gekündigt werden, oder ist der automatisch in der Auftragsrückabwicklung integriert? Ich wunder mich nämlich, dass ich für den Smart 3 keinen Retourenschein ausdrucken kann. Er ist nicht in der Mietbestandsliste enthalten. Materialnummer: 40294918.

       

      Viele Grüße

      hawestich 

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @hawestich,

      für die Rücksendung innerhalb der 14 Tage (für einen Widerruf) muss dieses über den erten Lieferschein passieren. Der durchgeführte Versandaustausch interessiert hierbei nicht. Daher bitte unbedint die genannten Daten verwenden.

      Viele Grüße
      Oliver I.

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