Warnung vor Telekom Heimnetz Auslesung - Dark Pattern bei Zustimmungserklärung Kundencenter Datenschutz Infoservice

vor 20 Tagen

Liebe Telekom,

hat euer Datenschutzbeauftragter respektive der Konzerndatenschutz eigentlich schonmal was von dem DSGVO Kopplungsverbot gehört? Scheinbar nicht.

Die neue Zustimmungserklärung beim initialen Betreten der Seite https://www.telekom.de/mein-magenta-kundencenter

  • inkludiert bei "Alles akzeptieren" den Infoservice der "Telekom Deutschland GmbH"
    • dieser wiederum inkludiert wie in früheren Fassungen Vertragsdaten aber auch neuerdings
      • Nutzungsdaten und
      • Endgerätedaten aus dem Heimnetz, die via TR-069, TR-369, EasySupport(?) ausgelesen werden
        • Endgerätedaten erheben wir über einen Zugriff auf Ihren Router in Ihrem Heimnetzwerk. Wir verwenden Router-, SmartHome- und auf das Heimnetzwerk bezogene Daten zur Analyse Ihres Heimnetzes. Dazu gehört bspw. die Anzahl und Art der verbundenen Geräte. Außerdem werden Informationen über Betriebssysteme und dazugehörige Browserdaten gespeichert.

Das sogenannte DSGVO Kopplungsverbot sieht vor

  • Leistung gegen Daten ist klar ersichtlich zu formulieren
  • Die Vertragserfüllung darf nicht abhängig von der Einwilligung sein - das Kundencenter ist Bestandteil für das Verwalten von Verträgen und damit Vertragsbestandteil/Vetragsleistungsbestandteil
  • Es muss ein Double-Optin vorhanden sein - klar und einfach verständlich, ersichtlich
  • Die Telemetriedatenerfassung aus dem Heimnetz ist in keinster Weise notwendig für die Erbringung der Kundencenter Funktionsumfänge, aber damit gekoppelt - gehts noch? Was geht die Telekom und ihre Werbepartner/-Dienstleister denn der Aufbau des Heimnetzes, verwendete Geräte an?

An der Geräte-/Telemetriedatenerhebung durch das gekoppelte Optin in den Infoservice der Telekom Deutschland GmbH via "Alles akzeptieren" beim Betreten des Kundencenters ist gar Nichts klar ersichtlich auf den ersten Blick, spezifisch auf den Punkt gebracht, der Zustimmungsdialog des Infoservice ist unzulässig mit zur Vertragserfüllung notwendigen (Kundencenter selbst) und nicht notwendigen Funktionen gekoppelt, es ist kein Double-Optin für das Auslesen des Heimnetzes vorhanden, die Heimnetz Daten werden nicht benötigt und müssen daher auch nicht ausgelesen werden.

Daher möchte ich mich kurz hier erkundigen, ob die Telekom jetzt Rasterfahndung/Spionage für Behörden, Werbeunternehmen betreibt oder einfach genau so unsorgfältig wie immer arbeitet? In diesem Sinne sei gewarnt vor dem Telemetrie Datenabfluss aus dem eigenen Heimnetz, der die Funktion einer Rasterfahndung erfüllen kann - je nachdem wie detailliert das Heimnetz ausgelesen wird.

Dieses Wochenende enthält der Bundesdatenschutzbeauftragte selbstverständlich eine Beschwerde diesbzgl.

Viele Grüße

GigaFiberOhneGigaSpeed

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    • vor 20 Tagen

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      Dieses Wochenende enthält der Bundesdatenschutzbeauftragte selbstverständlich eine Beschwerde diesbzgl.

      Liebe Telekom,

      hat euer Datenschutzbeauftragter respektive der Konzerndatenschutz eigentlich schonmal was von dem DSGVO Kopplungsverbot gehört? Scheinbar nicht.

      Die neue Zustimmungserklärung beim initialen Betreten der Seite https://www.telekom.de/mein-magenta-kundencenter

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      Das sogenannte DSGVO Kopplungsverbot sieht vor

      • Leistung gegen Daten ist klar ersichtlich zu formulieren
      • Die Vertragserfüllung darf nicht abhängig von der Einwilligung sein - das Kundencenter ist Bestandteil für das Verwalten von Verträgen und damit Vertragsbestandteil/Vetragsleistungsbestandteil
      • Es muss ein Double-Optin vorhanden sein - klar und einfach verständlich, ersichtlich
      • Die Telemetriedatenerfassung aus dem Heimnetz ist in keinster Weise notwendig für die Erbringung der Kundencenter Funktionsumfänge, aber damit gekoppelt - gehts noch? Was geht die Telekom und ihre Werbepartner/-Dienstleister denn der Aufbau des Heimnetzes, verwendete Geräte an?

      An der Geräte-/Telemetriedatenerhebung durch das gekoppelte Optin in den Infoservice der Telekom Deutschland GmbH via "Alles akzeptieren" beim Betreten des Kundencenters ist gar Nichts klar ersichtlich auf den ersten Blick, spezifisch auf den Punkt gebracht, der Zustimmungsdialog des Infoservice ist unzulässig mit zur Vertragserfüllung notwendigen (Kundencenter selbst) und nicht notwendigen Funktionen gekoppelt, es ist kein Double-Optin für das Auslesen des Heimnetzes vorhanden, die Heimnetz Daten werden nicht benötigt und müssen daher auch nicht ausgelesen werden.

      Daher möchte ich mich kurz hier erkundigen, ob die Telekom jetzt Rasterfahndung/Spionage für Behörden, Werbeunternehmen betreibt oder einfach genau so unsorgfältig wie immer arbeitet? In diesem Sinne sei gewarnt vor dem Telemetrie Datenabfluss aus dem eigenen Heimnetz, der die Funktion einer Rasterfahndung erfüllen kann - je nachdem wie detailliert das Heimnetz ausgelesen wird.

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      Viele Grüße

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      GigaFiberOhneGigaSpeed

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      gähn

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      Daher möchte ich mich kurz hier erkundigen, ob die Telekom jetzt Rasterfahndung/Spionage für Behörden, Werbeunternehmen betreibt oder einfach genau so unsorgfältig wie immer arbeitet? In diesem Sinne sei gewarnt vor dem Telemetrie Datenabfluss aus dem eigenen Heimnetz, der die Funktion einer Rasterfahndung erfüllen kann - je nachdem wie detailliert das Heimnetz ausgelesen wird.

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      • Leistung gegen Daten ist klar ersichtlich zu formulieren
      • Die Vertragserfüllung darf nicht abhängig von der Einwilligung sein - das Kundencenter ist Bestandteil für das Verwalten von Verträgen und damit Vertragsbestandteil/Vetragsleistungsbestandteil
      • Es muss ein Double-Optin vorhanden sein - klar und einfach verständlich, ersichtlich
      • Die Telemetriedatenerfassung aus dem Heimnetz ist in keinster Weise notwendig für die Erbringung der Kundencenter Funktionsumfänge, aber damit gekoppelt - gehts noch? Was geht die Telekom und ihre Werbepartner/-Dienstleister denn der Aufbau des Heimnetzes, verwendete Geräte an?

      An der Geräte-/Telemetriedatenerhebung durch das gekoppelte Optin in den Infoservice der Telekom Deutschland GmbH via "Alles akzeptieren" beim Betreten des Kundencenters ist gar Nichts klar ersichtlich auf den ersten Blick, spezifisch auf den Punkt gebracht, der Zustimmungsdialog des Infoservice ist unzulässig mit zur Vertragserfüllung notwendigen (Kundencenter selbst) und nicht notwendigen Funktionen gekoppelt, es ist kein Double-Optin für das Auslesen des Heimnetzes vorhanden, die Heimnetz Daten werden nicht benötigt und müssen daher auch nicht ausgelesen werden.

      Daher möchte ich mich kurz hier erkundigen, ob die Telekom jetzt Rasterfahndung/Spionage für Behörden, Werbeunternehmen betreibt oder einfach genau so unsorgfältig wie immer arbeitet? In diesem Sinne sei gewarnt vor dem Telemetrie Datenabfluss aus dem eigenen Heimnetz, der die Funktion einer Rasterfahndung erfüllen kann - je nachdem wie detailliert das Heimnetz ausgelesen wird.

      Dieses Wochenende enthält der Bundesdatenschutzbeauftragte selbstverständlich eine Beschwerde diesbzgl.

      Viele Grüße

      GigaFiberOhneGigaSpeed

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      Zimmer dir den Aluhut nicht immer so harte an die Birne! 

      GigaFiberOhneGigaSpeed

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      Liebe Telekom,

      hat euer Datenschutzbeauftragter respektive der Konzerndatenschutz eigentlich schonmal was von dem DSGVO Kopplungsverbot gehört? Scheinbar nicht.

      Die neue Zustimmungserklärung beim initialen Betreten der Seite https://www.telekom.de/mein-magenta-kundencenter

      • inkludiert bei "Alles akzeptieren" den Infoservice der "Telekom Deutschland GmbH"
        • dieser wiederum inkludiert wie in früheren Fassungen Vertragsdaten aber auch neuerdings
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          • Endgerätedaten aus dem Heimnetz, die via TR-069, TR-369, EasySupport(?) ausgelesen werden
            • Endgerätedaten erheben wir über einen Zugriff auf Ihren Router in Ihrem Heimnetzwerk. Wir verwenden Router-, SmartHome- und auf das Heimnetzwerk bezogene Daten zur Analyse Ihres Heimnetzes. Dazu gehört bspw. die Anzahl und Art der verbundenen Geräte. Außerdem werden Informationen über Betriebssysteme und dazugehörige Browserdaten gespeichert.

      Das sogenannte DSGVO Kopplungsverbot sieht vor

      • Leistung gegen Daten ist klar ersichtlich zu formulieren
      • Die Vertragserfüllung darf nicht abhängig von der Einwilligung sein - das Kundencenter ist Bestandteil für das Verwalten von Verträgen und damit Vertragsbestandteil/Vetragsleistungsbestandteil
      • Es muss ein Double-Optin vorhanden sein - klar und einfach verständlich, ersichtlich
      • Die Telemetriedatenerfassung aus dem Heimnetz ist in keinster Weise notwendig für die Erbringung der Kundencenter Funktionsumfänge, aber damit gekoppelt - gehts noch? Was geht die Telekom und ihre Werbepartner/-Dienstleister denn der Aufbau des Heimnetzes, verwendete Geräte an?

      An der Geräte-/Telemetriedatenerhebung durch das gekoppelte Optin in den Infoservice der Telekom Deutschland GmbH via "Alles akzeptieren" beim Betreten des Kundencenters ist gar Nichts klar ersichtlich auf den ersten Blick, spezifisch auf den Punkt gebracht, der Zustimmungsdialog des Infoservice ist unzulässig mit zur Vertragserfüllung notwendigen (Kundencenter selbst) und nicht notwendigen Funktionen gekoppelt, es ist kein Double-Optin für das Auslesen des Heimnetzes vorhanden, die Heimnetz Daten werden nicht benötigt und müssen daher auch nicht ausgelesen werden.

      Daher möchte ich mich kurz hier erkundigen, ob die Telekom jetzt Rasterfahndung/Spionage für Behörden, Werbeunternehmen betreibt oder einfach genau so unsorgfältig wie immer arbeitet? In diesem Sinne sei gewarnt vor dem Telemetrie Datenabfluss aus dem eigenen Heimnetz, der die Funktion einer Rasterfahndung erfüllen kann - je nachdem wie detailliert das Heimnetz ausgelesen wird.

      Dieses Wochenende enthält der Bundesdatenschutzbeauftragte selbstverständlich eine Beschwerde diesbzgl.

      Viele Grüße

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      An der Geräte-/Telemetriedatenerhebung durch das gekoppelte Optin in den Infoservice der Telekom Deutschland GmbH via "Alles akzeptieren" beim Betreten des Kundencenters ist gar Nichts klar ersichtlich auf den ersten Blick, spezifisch auf den Punkt gebracht, der Zustimmungsdialog des Infoservice ist unzulässig mit zur Vertragserfüllung notwendigen (Kundencenter selbst) und nicht notwendigen Funktionen gekoppelt, es ist kein Double-Optin für das Auslesen des Heimnetzes vorhanden, die Heimnetz Daten werden nicht benötigt und müssen daher auch nicht ausgelesen werden.

      Naja .. wie deutlicher soll man es denn noch machen? Du hast es ja schon so nicht verstanden was du überhaupt da tust. 

      Aber nur mal für dich - diese Heimnetz-Diagnose wird erst scharf, wenn du auch die entsprechende Option buchst. 

      Das passiert auf den von dir beschriebenen Weg NICHT. 

       

      5

      von

      vor 20 Tagen

      Laurin

      Was will die App auf meinen Router. 

      Also ich verstehe schon. 

      Was das soll. 

      Auf diese Art versucht man einen die infodienste wieder schön unter zu schieben. 

      Und überhaupt 

      Das Festnetz Kundencenter 

      Selbst.

      Verstößt auch gegen den Datenschutz.

      Das ist so seitdem das neue Kundencenter System läuft.

      Ich habe auf meine Daten vom Mobilfunk Zugriff.

      Obwohl ich mich da gar nicht eingeloggt habe. 

      Und auch keine Verknüpfung

      Zu Mobilfunk vorgenommen habe.

      Ich habe mich nur in meinem Festnetz Kundencenter eingeloggt.

      Und das hat nichts mit dem Mobilfunk Kundencenter zu tun.

      Das Mobilfunk Kundencenter ist ein eigenständiges anderes Kundencenter. 

      Mit ganz anderen Zugangs Kennwort.

      Also kann ich auf ein geschützten Bereich zugreifen ohne das Kennwort eingegeben zu haben. 

      Das gleiche ist mit der mein

      Magenta App

      Ich bin nur mit dem Festnetzvertrag eingeloggt

      Und kann alle Daten aus einem Fremden Mobilfunk Center sehen

      Wo ich mich mit dem Kennwort gar nicht eingeloggt habe.

      Und dann diese Anzeige. 

      In der mein Magenta App

      Telekom Router nicht erreichbar 

       

      Was will die App auf meinen Router. 

      Das habe ich dir nicht erlaubt. 

      Nur gut dass auf meinen Router alle TR Dienste deaktiviert habe. 

      Und der ACS Server kein Zugriff hat 

      Aber allein schon der Versuch verstößt gegen den Datenschutz. 

      Das wäre ja fast so als wenn der Telekom Techniker zu einem nach hause kommt einen nicht antrifft und dann die wohnungstür mit dem Dietrich versucht aufzumachen.

      Okay das ist jetzt übertrieben.....

      Laurin

      Was will die App auf meinen Router. 

      @Laurin  : Wenn Du einen Speedport 7 nutzt, dann muss die App zwingend auf Deinen Router, denn ohne App kannst Du ihn gleich wieder einpacken, da er dann nicht konfiguriert werden kann. Ist doch heute (leider) bei vielen Dingen so!

      Das langfristige Ziel der Telekom ist, es ALLES in einer App zu haben, egal ob Mobilfunk-Vertrag(soptionen), Festnetz-Vertrag(soptionen), Router-Konfiguration, SmartHome ... "All in One".

      Gruß Ulrich

      0

      von

      vor 20 Tagen

      Laurin

      Was will die App auf meinen Router. 

      Das habe ich dir nicht erlaubt. 

      Nur gut dass auf meinen Router alle TR Dienste deaktiviert habe. 

      Und der ACS Server kein Zugriff hat 

      Also ich verstehe schon. 

      Was das soll. 

      Auf diese Art versucht man einen die infodienste wieder schön unter zu schieben. 

      Und überhaupt 

      Das Festnetz Kundencenter 

      Selbst.

      Verstößt auch gegen den Datenschutz.

      Das ist so seitdem das neue Kundencenter System läuft.

      Ich habe auf meine Daten vom Mobilfunk Zugriff.

      Obwohl ich mich da gar nicht eingeloggt habe. 

      Und auch keine Verknüpfung

      Zu Mobilfunk vorgenommen habe.

      Ich habe mich nur in meinem Festnetz Kundencenter eingeloggt.

      Und das hat nichts mit dem Mobilfunk Kundencenter zu tun.

      Das Mobilfunk Kundencenter ist ein eigenständiges anderes Kundencenter. 

      Mit ganz anderen Zugangs Kennwort.

      Also kann ich auf ein geschützten Bereich zugreifen ohne das Kennwort eingegeben zu haben. 

      Das gleiche ist mit der mein

      Magenta App

      Ich bin nur mit dem Festnetzvertrag eingeloggt

      Und kann alle Daten aus einem Fremden Mobilfunk Center sehen

      Wo ich mich mit dem Kennwort gar nicht eingeloggt habe.

      Und dann diese Anzeige. 

      In der mein Magenta App

      Telekom Router nicht erreichbar 

       

      Was will die App auf meinen Router. 

      Das habe ich dir nicht erlaubt. 

      Nur gut dass auf meinen Router alle TR Dienste deaktiviert habe. 

      Und der ACS Server kein Zugriff hat 

      Aber allein schon der Versuch verstößt gegen den Datenschutz. 

      Das wäre ja fast so als wenn der Telekom Techniker zu einem nach hause kommt einen nicht antrifft und dann die wohnungstür mit dem Dietrich versucht aufzumachen.

      Okay das ist jetzt übertrieben.....

      Laurin

      Was will die App auf meinen Router. 

      Das habe ich dir nicht erlaubt. 

      Nur gut dass auf meinen Router alle TR Dienste deaktiviert habe. 

      Und der ACS Server kein Zugriff hat 

      Hallo @Laurin  ,

      Vielen Dank für deinen Beitrag.

      ACS dürfte TR-069 sein, wenn ich richtig liege. Die neuere Generation heißt TR-369/USP.

      Zusätzlich zu dem von Dir erwähnten Bereich der MeinMagenta App (bei dem die App potentiell die Werbeidentifier AdID/IDFA von Google/Apple auslesen und mit anderen Daten wie Cookies , UUIDs, UIDs, Flags korrelieren kann) gab es lange in meinem Kundencenter einen Bereich "Zuhause", der einen Blick auf den Router und ins LAN/WLAN liefern sollte. Bei mir war der Bereich nie funktional.

      Zusätzlich kann die Drosselkom/Telekom theoretisch via MagentaApp dann diese Kennungen mit Utiq/Network Signal korrelieren, siehe dazu

      https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/warnung-vor-utiq-adtech-tracking-telekom-monetarisiert-euren-internetanschluss-zus%C3%A4tzlich/685b339cac32596188742c84 

      und diese Daten mit GSMA Network API Daten korrelieren, siehe dazu hier

      https://telekomhilft.telekom.de/conversations/mobilfunk/warnung-vor-camaraproject-der-gsma-initiative-open-gateway-trackingprofilingre-identifikation-potentiell-m%C3%B6glich/685bd1dee0f29b161e7351d6 

      und hat dann ein vollständiges, schön detailliertes, abgerundetes Werbeprofil, sogar mit der eigenen LeitungsID im System verknüpfbar. Ob das gemacht wird ist eine andere Frage, aber es ist technisch möglich, wenn man diesen Müll nutzt. GSMA APIs kann man als Endkunde gar nicht konfigurieren, der Kunde muss über den Support eine Inaktivierung fordern. Utiq kann netzseitig/anschlussseitig vom Endkunden gar nicht inaktiviert werden, lediglich ein auf 1 Jahr beschränktes Opt-out kann gesetzt werden. Der Konzerndatenschutz der Drosselkom/Telekom hat sich mir gegenüber geweigert, Utiq Netzwerk APIs für meinen Anschluss technisch wirklich abzuschalten.

      AVM/Fritzbox hat via Firmware Update auf Fritz OS 05.50 und deren Vorgänger Labor Firmwares USP eingezogen und dieses wurde bei den allermeisten Routern auf "provisionierbar" gestellt. D.h. es ist nicht provisioniert, aber der Remote Zugriff ist für den ISP möglich, das Gerät ist provisionierbar. Die Deaktivierung der Optionen ist auf nicht gebrandeten Standard Fritzboxen aus dem normalen Handel NICHT möglich, bevor eine initiale Provisionierung stattgefunden hat - und damit ein möglicher Datenabfluss.

      Siehe dazu auch https://www.kuketz-forum.de/t/der-umgang-von-avm-mit-den-anbieter-diensten-auf-der-fritz-box/11019 

      Diese USP Funktion ist eine potentielle Frontdoor (vgl. Backdoor) für den ISP und etwaige Behörden, mit denen der ISP zu kooperieren hat nach deutscher Rechtsprechung. Zusätzlich versucht man hier möglicherweise Profile zu erstellen und zu korrelieren, um am Databroker-/Werbemarkt mitzumischen. Utiq ist ein Joint Venture verschiedenster ISPs. Der Telekom gehört Utiq mit, sie ist Anteilseigner.

      Und hier schließt sich der Kreis. Danke, keine weiteren Fragen Euer Ehren/Telekom.

      Viele Grüße

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      von

      vor 20 Tagen

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 20 Tagen

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      Deinen Beitrag finde ich zwar im Kontext Quatsch - der kommt mir ein wenig so vor als ob Du zum Zahnarzt gehst, Dich aber weigerst, den Mund aufzumachen.

      Aber einen interessanten gar nicht angesprochenen Aspekt hat er bei mir versehentich aufgeworfen. Ich bin abgerutscht und habe statt "nur ausgewählte" versehentlich "alles akzeptieren" aktiviert. Ich habe keine Seite gefunden, wo ich diese ganzen Einwilligungen einfach widerrufen kann.

      0

      11

      von

      vor 20 Tagen

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      Du bekommst zu allen Anbietern die volle Datenrate?

      Marcel2605

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      Telekom drosselt nichts. Schreib bitte nicht so einen Unsinn 

      Selbst mein Glasfaser Anschluss wird nicht gedrosselt 

      @GigaFiberOhneGigaSpeed  Telekom drosselt nichts. Schreib bitte nicht so einen Unsinn  Selbst mein Glasfaser Anschluss wird nicht gedrosselt 
      Marcel2605

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      Telekom drosselt nichts. Schreib bitte nicht so einen Unsinn 

      Selbst mein Glasfaser Anschluss wird nicht gedrosselt 

      Vielen Dank für deinen Beitrag.

      Ach nein? Die Telekom drosselt Nichts?

      https://netzbremse.de/ 

      https://www.heise.de/news/Peering-Verbraucherschuetzer-machen-gegen-Netzbremse-der-Telekom-mobil-10245334.html 

      https://netzpolitik.org/2025/netzneutralitaet-beschwerde-gegen-telekom-wegen-absichtlicher-netzbremse/ 

      https://www.heise.de/news/Deutsches-Forschungsnetz-und-Telekom-Peeren-in-Zeiten-von-Corona-4694172.html 

      https://netzpolitik.org/2013/drosselkom-kommentare-zur-abschaffung-von-flatrates-und-netzneutralitat/ 

      https://www.teltarif.de/telekom-netzbremse-peering/news/97498.html 

      https://www.golem.de/news/hetzner-und-netzneutralitaet-extrakosten-fuer-bessere-anbindung-an-telekom-kunden-1511-117711.html 

      Du bekommst zu allen Anbietern die volle Datenrate? Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Hotline hat mir als Workaround sogar die Nutzung eines VPN Anbieters empfohlen. Die Peering Logik der Drosselkom/Telekom macht besonders viel "Spaß", wenn man hunderte Gigabyte Daten im Homeoffice für die berufliche Tätigkeit runterladen muss.

      Im Mobilfunkbereich:

      Ach nein? Die Telekom drosselt Nichts?

      Die Telekom verkauft nicht seit Jahren Volumen Kontingente, nur Unlimited Tarife?

      Ich hatte als Teenager einen Mobilfunkvertrag. 10 Jahre später war es 10x schneller. 3,x Megabyte/s statt 0,3 Megabyte/s via Mobilfunk.

      Also in meiner Region genügt UMTS/ 3G , die Funkmasten liefern sowieso nicht mehr. In meiner Region genügt auch ein Congstar Prepaid Tarif. Hier kann man buchen, was man will, schneller wirds nicht.

      Die Beträge auf den Rechnungen sind jedoch nicht gedrosselt, gemindert.

      Man verlangt von Großstadt-Kunden, die sehr viel höhere Datenraten erhalten, dasselbe Geld wie von mir mit demselben Vertrag.

      Sind die Unlimited Tarife nicht via AGB gedeckelt? Sind die Unlimited Tarife nicht für Roaming via AGB gedeckelt?

      Dein FTTH Anschluss ist nicht gedrosselt bis zum Verteiler oder im Telekom Netz. Das kann sein.

      Aber ab dann greift die Peering Logik der Telekom. Wir basteln uns die Welt, wie sie uns gefällt?

      Viele Grüße

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      Du bekommst zu allen Anbietern die volle Datenrate?

      Ich kann empfehlen, den angesprochenen Community-Guide was IT angeht nicht ganz so ernst zu nehmen.

      Er hat sich technisch disqualifiziert als er neulich zum Beweis für eine funktionierende Cloudflare-Verbindung einen halben CF-Speedtest gepostet hat, der (aus offensichtlichen Gründen) seinerzeit auch 5 oder mehr Minuten brauchte, um am Ende schlechte Qualität zu bescheinigen. Die Frage nach einem kompletten Speedtest wurde (ebenfalls aus offensichtlichen Gründen) ignoriert. Hätte nicht ins Bild von "alles läuft bei mir perfekt" gepasst ...

      0

      von

      vor 20 Tagen

      Wieder die immer gleichen Peering -Kamellen. Juckt wieder das Aufmerksamkeits-Syndrom?

      Wann geht ihr einfach den entscheidenden Schritt der Kündigung und Wechsel zu besseren Anbietern? Oder klagt wenigstens mal gegen die "Machenschaften" der Telekom? Die "Beweise" liegen doch eurerseits auf dem Tisch.

      von

      vor 20 Tagen

      fdi

      Wann geht ihr einfach den entscheidenden Schritt der Kündigung und Wechsel zu besseren Anbietern?

      Wieder die immer gleichen Peering -Kamellen. Juckt wieder das Aufmerksamkeits-Syndrom?

      Wann geht ihr einfach den entscheidenden Schritt der Kündigung und Wechsel zu besseren Anbietern?

      fdi

      Wann geht ihr einfach den entscheidenden Schritt der Kündigung und Wechsel zu besseren Anbietern?

      Vor allem zu welchen ohne Dark Pattern!

      Gruß Ulrich

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 20 Tagen

      Wenn die Telekom hier einen klaren Rechtsbruch begeht und du unmittelbar davon Betroffener bist, dann lass das doch gerichtlich überprüfen, d. h. klage dagegen.

      Nur immer seine eigene Rechtsauffassung kundtun ist da unsinnig und nicht zielführend.

      Oder geht es dir hier wie so oft nur um den reißerischen Auftritt?

      18

      von

      vor 20 Tagen

      Marcel2605

      Ich muss nichts beweisen, dass bei mir alles flüssig läuft.

      staengfoenster

      Ich habe Marcel geholfen,

      Ich habe Marcel geholfen, Du hast niemandem geholfen (ausser Dir selbst vermutlich, ein paar Forum-Bloodmoney Upvotes können ja nie schaden). Du hast das letzte Wort, schönes Wochenende!
      staengfoenster

      Ich habe Marcel geholfen,

      Nein. Hast du nicht. 

      Ich muss nichts beweisen, dass bei mir alles flüssig läuft. Überall im Internet. Jeder Stream, netflix, Amazon Prime, MagentaTV, Disney +, usw. Jeden Tag, zu jeder Tageszeit. 

      Läuft 

      @staengfoenster 

      Marcel2605

      Ich muss nichts beweisen, dass bei mir alles flüssig läuft.

      Du warst nicht dazu gezwungen, hast es neulich dennoch versucht und Dir wurde aufgezeigt, dass Dein Screenshot einen halben Speedtest gezeigt hat.

      Dafür gab es einen Grund, einen technischen - Du hattest Probleme, den CF-Speedtest in einem angemessenen Zeitrahmen bis zum Ende auszuführen.

      Dir ist es nicht aufgefallen, damit hast Du Dich halt selbst für alle weiteren „es läuft toll“ Posts disqualifiziert.

      Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

      0

      von

      vor 18 Tagen

      staengfoenster

      was aber nichts darüber aussagt wie der Anschluss ans Internet angebunden ist

      Marcel2605

      Telekom drosselt nichts. 

      Mein Anschluss läuft perfekt 

      Auch hier.  Telekom drosselt nichts.  Mein Anschluss läuft perfekt 
      Marcel2605

      Telekom drosselt nichts. 

      Mein Anschluss läuft perfekt 

      Hier musst Du differenzieren, ein Anschluss mag perfekt laufen - was aber nichts darüber aussagt wie der Anschluss ans Internet angebunden ist. Wenn man es jahrelang nicht möchte oder schafft, sich mit 20% des Internets auf eine vernünftige Interconnection zu einigen, dann muss man sich den Vorwurf der Netzbremse/Drossel irgendwann halt gefallen lassen.

      staengfoenster

      was aber nichts darüber aussagt wie der Anschluss ans Internet angebunden ist

      Ich habe da ein etwas anderes Verständnis.

      Mein PC, mein Router, die Telekom - alles Bestandteil des Internets.

      An manchen Stellen läuft es besser, an anderen schlechter.

      Man muss gar nicht über Netzgrenzen hinausgehen um auf Bottlenecks zu stoßen. Beispielsweise kann ich von / zu meinem Vater (Telekom-Anschluss VDSL100) zu mir (auch Telekom-Anschluss VDSL100) leider eine Datenübertragung nur mit etwa 40 Mbit/s machen.

      Wer sich auskennt wird sagen "Das liegt halt am asymmetrischen Profil des VDSL100, der im Upload max. 40 Mbit/s schafft."

      Ein anderer mag sagen "Siehst Du, die Telekom drosselt"

      Oder auch wenn ich von einem besser angebundenen Server einen Download machen möchte - der läuft halt max. mit 100 Mbit/s - und nicht etwa mit 250 Mbit/s.

      Wer sich auskennt wird sagen "Du zahlst halt nur für einen MagentaZuhause L, sprich 100 Mbit/s"

      Ein anderer mag sagen "Siehst Du, die Telekom drosselt - sie könnte doch einfach 250 Mbit/s für den MagentaZuhause L freigeben"

      Am Bottleneckt beim Netzübergang gibt es dann immer zwei Seiten, bei denen es nicht passen könnte.

      Ich kann die Telekom schon auch ein wenig verstehen, wenn sie nicht so happy ist, wenn von irgendwelchen Seiten ein gigantisches Datenvolumen in den Telekom-Teil des Internets reingebracht wird. Klar kann man als Kunde da sagen "ich zahl doch dafür" - aber im Grunde genommen geht man da dann wieder in Richtung, dass der Anbieter eine fair usage flat einführt - wenn man über ein typisches Kontingent hinausgeht, dann wird der Anschluss vom Anbieter gekündigt. So lief das bei 1und1 in den DSL-Flatrate-Anfängen.

      Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass die "sendende" Seite (netflix, ...) und die Gateways glücklich wären, wenn die Telekom plötzlich in Richtung der sendenden Seite entsprechend viel Traffic rüberschieben würde wie sie von dort bekommt (das würde vermutlich sogar als Attacke gewertet werden)

      von

      vor 18 Tagen

      muc80337_2

      Klar kann man als Kunde da sagen "ich zahl doch dafür"

      staengfoenster

      was aber nichts darüber aussagt wie der Anschluss ans Internet angebunden ist

      Hier musst Du differenzieren, ein Anschluss mag perfekt laufen - was aber nichts darüber aussagt wie der Anschluss ans Internet angebunden ist. Wenn man es jahrelang nicht möchte oder schafft, sich mit 20% des Internets auf eine vernünftige Interconnection zu einigen, dann muss man sich den Vorwurf der Netzbremse/Drossel irgendwann halt gefallen lassen.
      staengfoenster

      was aber nichts darüber aussagt wie der Anschluss ans Internet angebunden ist

      Ich habe da ein etwas anderes Verständnis.

      Mein PC, mein Router, die Telekom - alles Bestandteil des Internets.

      An manchen Stellen läuft es besser, an anderen schlechter.

      Man muss gar nicht über Netzgrenzen hinausgehen um auf Bottlenecks zu stoßen. Beispielsweise kann ich von / zu meinem Vater (Telekom-Anschluss VDSL100) zu mir (auch Telekom-Anschluss VDSL100) leider eine Datenübertragung nur mit etwa 40 Mbit/s machen.

      Wer sich auskennt wird sagen "Das liegt halt am asymmetrischen Profil des VDSL100, der im Upload max. 40 Mbit/s schafft."

      Ein anderer mag sagen "Siehst Du, die Telekom drosselt"

      Oder auch wenn ich von einem besser angebundenen Server einen Download machen möchte - der läuft halt max. mit 100 Mbit/s - und nicht etwa mit 250 Mbit/s.

      Wer sich auskennt wird sagen "Du zahlst halt nur für einen MagentaZuhause L, sprich 100 Mbit/s"

      Ein anderer mag sagen "Siehst Du, die Telekom drosselt - sie könnte doch einfach 250 Mbit/s für den MagentaZuhause L freigeben"

      Am Bottleneckt beim Netzübergang gibt es dann immer zwei Seiten, bei denen es nicht passen könnte.

      Ich kann die Telekom schon auch ein wenig verstehen, wenn sie nicht so happy ist, wenn von irgendwelchen Seiten ein gigantisches Datenvolumen in den Telekom-Teil des Internets reingebracht wird. Klar kann man als Kunde da sagen "ich zahl doch dafür" - aber im Grunde genommen geht man da dann wieder in Richtung, dass der Anbieter eine fair usage flat einführt - wenn man über ein typisches Kontingent hinausgeht, dann wird der Anschluss vom Anbieter gekündigt. So lief das bei 1und1 in den DSL-Flatrate-Anfängen.

      Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass die "sendende" Seite (netflix, ...) und die Gateways glücklich wären, wenn die Telekom plötzlich in Richtung der sendenden Seite entsprechend viel Traffic rüberschieben würde wie sie von dort bekommt (das würde vermutlich sogar als Attacke gewertet werden)

      muc80337_2

      Klar kann man als Kunde da sagen "ich zahl doch dafür"

      Wenn ich bei anderen ISPs dafür zahle (O2 & Vodafone hab ich hier im direkten Vergleich), dann funktionieren die 20% des Internets, die bei der Telekom langsam und teils gar nicht erreichbar sind, aber prima. Und falls das nächste Argument die im Vergleich höhere Anzahl der Kunden sein sollte:

      Es ist völlig egal, wie viele Kunden der ISP hat. Er hat ja verhältnismäßig nicht mehr Kosten, bloss weil er mehr Kunden hat. Jeder Kunde zahlt Geld für den Zugang, ob ein ISP nun eine oder 10 Millionen Kunden hat; er bekommt von jedem Kunden Geld, was er dann in entsprechend dimensionierte Netzübergänge anlegen kann. Wenn er das aus politischen Gründen nicht tut, dann ist das eine andere Sache.

      Netflix ist übrigens ein schlechtes Beispiel, die bieten den ISPs ihre Open Connect Cache Boxen an. Dann hat man gar nicht so viel Traffic.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 20 Tagen

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      in Fritzbox Menüs gibt es Einstellungen für EasySupport, ob überhaupt und inwieweit.

      Was spricht dagegen die Fritzbox grob einzurichten, bevor man sie an den Anschluss hängt, wenn man Zugriffe per EasySupport/Fernzugriff gar nicht möchte; und erst dann anzuschließen; und danach mit abgeschaltener EasySupport-Erlaubnis die Feinstellungen vorzunehmen?

      3

      von

      vor 20 Tagen

      Sherlocka

      Was spricht dagegen die Fritzbox grob einzurichten, bevor man sie an den Anschluss hängt, wenn man Zugriffe per EasySupport/Fernzugriff gar nicht möchte; und erst dann anzuschließen; und danach mit abgeschaltener EasySupport-Erlaubnis die Feinstellungen vorzunehmen?

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      in Fritzbox Menüs gibt es Einstellungen für EasySupport, ob überhaupt und inwieweit.

      Was spricht dagegen die Fritzbox grob einzurichten, bevor man sie an den Anschluss hängt, wenn man Zugriffe per EasySupport/Fernzugriff gar nicht möchte; und erst dann anzuschließen; und danach mit abgeschaltener EasySupport-Erlaubnis die Feinstellungen vorzunehmen?

      Sherlocka

      Was spricht dagegen die Fritzbox grob einzurichten, bevor man sie an den Anschluss hängt, wenn man Zugriffe per EasySupport/Fernzugriff gar nicht möchte; und erst dann anzuschließen; und danach mit abgeschaltener EasySupport-Erlaubnis die Feinstellungen vorzunehmen?

      Vielen Dank für deinen Beitrag.

      Dagegen spricht Nichts, außer Folgendes:

      • Standard Benutzer tun dies nicht
      • EasySupport und TR-369 sind getrennte Features in der Fritzbox Web GUI
        • Easy Support kann bei den Zugangsdaten konfiguriert werden (Fritzbox 5530, aktuellste Firmware)
        • TR-369/USP ist über den Tab Anbieterdienste zu konfigurieren, der bei dem überwiegenden Teil an Fritzboxen/ISPs/Fritzbox- ISP Kombinationen unsichtbar, versteckt bleibt, bis eine initiale Provisionierung stattgefunden hat. Der Kunde kann dies vorab nicht inaktivieren, da der Tab mit seinen Funktionen ausgeblendet ist
          • Provisionierte (branded?) Boxen oder vorprovisioniert versendete Boxen anderer ISPs (z.B. EWE Fritzbox 5590) zeigen diese Funktion an und lassen eine Inaktivierung zu
          • Nicht provisionierte Boxen blenden den Tab aus, daher kann der Endkunde die Frontdoor/Backdoor nicht schließen, bevor der Router online genommen wird
          • Der AVM Support verhält sich sehr komisch was diese Thematik angeht
            • Verschiedenste Kunden haben darauf hingewiesen, aber es gibt kein vernünftiges Statement, noch eine Korrektur bzw. Angleichung der Konfigurierbarkeit für alle Kunden. Die non-branded Fritzboxen machen einen großen Teil der Kundschaft aus
            • Provisionierbarkeit by default ohne Kunden-/Nutzer- Optin ist ein großes Sicherheitsrisiko
              • Bei anderen ISPs gab es Fälle, in denen der Provider den Zugriff auf die eigenen Kundenrouter verloren hat, diese waren anschließend Elektroschrott und mussten komplett ausgetauscht werden. Es handelt sich hiermit auch um ein potentielles Risiko für die nationale IT Sicherheit und Cyberresilienz, da man die Infrastruktur privater Haushalte und kleiner Firmen Dritten exponiert. Wird ein ISP /AVM kompromittiert bzw. ein Zertifikat, können sich Dritte evtl. Zugriff erschleichen? Die Router haben Zertifikate der ISPs und von AVM hinterlegt, also potentielle Generalschlüssel/Autorisierungen zur Provisionierg der Geräte zu jederzeit und unbegrenzt oft. Beispiel: https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000222341 und https://www.heise.de/news/Hunderttausende-Router-eines-US-Providers-zerstoert-9742582.html 
                • Nach initialer Provisionierung wird der Zugriff nicht geschlossen
                • Der ISP benötigt keinen Zugriff auf LAN, WLAN, DNS Server usw.
                  • der ISP kann theoretisch das WLAN Passwort erlangen(?) und genutzte DNS Server konfigurieren, ändern
                • Das Firmware Update hat die Provisionierbarkeit heimlich bei einem Großteil der Router aktiviert
                • Datenschutztechnisch kann man sich rausreden mit "wurde ja nicht provisioniert, also liegt kein Datenschutzverstoß vor"
              • Früher war ein Hauptverkaufsargument für Fritzboxen, dass der ISP keine Kontrolle über die Box hat. Dies fällt damit weg.
              • Abschaltbarkeit erst nach Provisionierung/Fremdzugriff/Datenabfluss ist technisch gesehen mindestens eine Frontdoor
              • Eine Provisionierung kann durch den Provisionierenden rückgängig gemacht werden, heimlich, still
              • Die Fritzbox GUI ist nicht selbsterklärend
                • die Anzeigen unter Diagnose-Sicherheit sind unstimmig und werfen Fragen auf, wenn man diese mit einem Konfigurationsexport der Fritzbox vergleicht
                • TR-369/USP Zugriff für AVM ist nochmals an die Nutzung von MyFritz gekoppelt, ein Sonderfall
                • es ist unklar, wer wann wie worauf Zugriff hat, haben kann und welche Daten in welchen Fällen abfließen (können)
              • Um die Abschaltung vorzunehmen, muss man sich Zugriff auf den Flash Chip der Fritzbox verschaffen, Konfigurationen manipulieren und neu signieren/Prüfsummen berechnen. Dies ist nicht mit Bordmitteln möglich. Standardbenutzer tun dies nicht, können dies nicht, wissen dies nicht.

      In meinem initialen Post ging es nicht um die Fritzbox, sondern primär um die Drosselkom/Telekom Seite samt Verantwortungslosigkeit, die Integration ins Kundencenter/MeinMagenta Spionage App, die Kopplung mit Marketing Optins, Datennutzung statt Datenschutz, Dark Pattern, die generelle Dreistigkeit mit der hier vorgegangen wird in mehrfacher Hinsicht. Mitmenschen sollen gewarnt werden.

      von

      vor 20 Tagen

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      sondern primär um die Drosselkom

      Sherlocka

      Was spricht dagegen die Fritzbox grob einzurichten, bevor man sie an den Anschluss hängt, wenn man Zugriffe per EasySupport/Fernzugriff gar nicht möchte; und erst dann anzuschließen; und danach mit abgeschaltener EasySupport-Erlaubnis die Feinstellungen vorzunehmen?

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      in Fritzbox Menüs gibt es Einstellungen für EasySupport, ob überhaupt und inwieweit.

      Was spricht dagegen die Fritzbox grob einzurichten, bevor man sie an den Anschluss hängt, wenn man Zugriffe per EasySupport/Fernzugriff gar nicht möchte; und erst dann anzuschließen; und danach mit abgeschaltener EasySupport-Erlaubnis die Feinstellungen vorzunehmen?

      Sherlocka

      Was spricht dagegen die Fritzbox grob einzurichten, bevor man sie an den Anschluss hängt, wenn man Zugriffe per EasySupport/Fernzugriff gar nicht möchte; und erst dann anzuschließen; und danach mit abgeschaltener EasySupport-Erlaubnis die Feinstellungen vorzunehmen?

      Vielen Dank für deinen Beitrag.

      Dagegen spricht Nichts, außer Folgendes:

      • Standard Benutzer tun dies nicht
      • EasySupport und TR-369 sind getrennte Features in der Fritzbox Web GUI
        • Easy Support kann bei den Zugangsdaten konfiguriert werden (Fritzbox 5530, aktuellste Firmware)
        • TR-369/USP ist über den Tab Anbieterdienste zu konfigurieren, der bei dem überwiegenden Teil an Fritzboxen/ISPs/Fritzbox- ISP Kombinationen unsichtbar, versteckt bleibt, bis eine initiale Provisionierung stattgefunden hat. Der Kunde kann dies vorab nicht inaktivieren, da der Tab mit seinen Funktionen ausgeblendet ist
          • Prosisionierte (branded?) Boxen oder vorprovisioniert versendete Boxen anderer ISPs (z.B. EWE Fritzbox 5590) zeigen diese Funktion an und lassen eine Inaktivierung zu
          • Nicht provisionierte Boxen blenden den Tab aus, daher kann der Endkunde die Frontdoor/Backdoor nicht schließen, bevor der Router online genommen wird
          • Der AVM Support verhält sich sehr komisch was diese Thematik angeht
            • Verschiedenste Kunden haben darauf hingewiesen, aber es gibt kein vernünftiges Statement, noch eine Korrektur bzw. Angleichung der Konfigurierbarkeit für alle Kunden. Die non-branded Fritzboxen machen einen großen Teil der Kundschaft aus
            • Provisionierbarkeit by default ohne Kunden-/Nutzer- Optin ist ein großes Sicherheitsrisiko
              • Bei anderen ISPs gab es Fälle, in denen der Provider den Zugriff auf die eigenen Kundenrouter verloren hat, diese waren anschließend Elektroschrott und mussten komplett ausgetauscht werden. Es handelt sich hiermit auch um ein potentielles Risiko für die nationale IT Sicherheit und Cyberresilienz, da man die Infrastruktur privater Haushalte und kleiner Firmen Dritten exponiert. Wird ein ISP /AVM kompromittiert bzw. ein Zertifikat, können sich Dritte evtl. Zugriff erschleichen? Die Router haben Zertifikate der ISPs und von AVM hinterlegt, also potentielle Generalschlüssel/Autorisierungen zur Provisionierg der Geräte zu jederzeit und unbegrenzt oft. Beispiel: https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000222341 und https://www.heise.de/news/Hunderttausende-Router-eines-US-Providers-zerstoert-9742582.html 
                • Nach initialer Provisionierung wird der Zugriff nicht geschlossen
                • Der ISP benötigt keinen Zugriff auf LAN, WLAN, DNS Server usw.
                • Das Firmware Update hat die Provisionierbarkeit heimlich aktiviert
                • Datenschutztechnisch kann man sich rausreden mit "wurde ja nicht provisioniert, also liegt kein Datenschutzverstoß vor"
              • Früher war ein Hauptverkaufsargument für Fritzboxen, dass der ISP keine Kontrolle über die Box hat. Dies fällt damit weg.
              • Abschaltbarkeit erst nach Provisionierung/Fremdzugriff/Datenabfluss ist technisch gesehen mindestens eine Frontdoor
              • Um die Abschaltung vorzunehmen, muss man sich Zugriff auf den Flash Chip der Fritzbox verschaffe, Konfigurationen manipulieren und neu signieren/Prüfsummen berechnen. Dies ist nicht mit Bordmitteln möglich. Standardbenutzer tun dies nicht, können dies nicht, wissen dies nicht.

      In meinem initialen Post ging es nicht um die Fritzbox, sondern primär um die Drosselkom/Telekom Seite samt Verantwortungslosigkeit, die Integration ins Kundencenter/MeinMagenta Spionage App, die Kopplung mit Marketing Optins, Datennutzung statt Datenschutz, Dark Pattern, die generelle Dreistigkeit mit der hier vorgegangen wird in mehrfacher Hinsicht. Mitmenschen sollen gewarnt werden.

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      sondern primär um die Drosselkom

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      das hat aber dann nichts mit Zugriff aufs Heimnetz zu tun, worüber du im Startbeitrag wetterst. 

        

      Was du ansprichts, könnte eine Peering -Angelegenheit sein: über Schnittstellen zu Fremdnetzen wacht sie darüber, ob der mengenmäßige DatenAustausch mit dem Fremdnetz ausgewogen ist oder eine Schieflage hat. 

         

      Es geht somit nicht um den Telekom Anschluss oder das Heimnetz dahinter sondern um das Tor vom/zum Fremdnetz.  Wenn das eine Engstelle ist, weil Datenmengen nicht ausgewogen rein/raus, verlangt sie vom Fremden entsprechende  KostenBeteiligung am Erweitern/Vergrößern des Tors, oder erwartet vom Fremden, dass der Austausch mit ihm ausgewogen ungefähr gleich viel rein oder raus von ihm geschaffen wird, damit die Kosten für das Tragen der Last ungefähr gleichmäßig verteilt sind.

      Damit die Telekom nicht unverhältnismäßig die Kosten für den Überhang beim Austausch mit dem Fremdnetz tragen muss, und sie als Folge davon nicht die Preise der Anschlusstarife ihrer Privatkunden erhöhen muss, um diese einseitigen Überhangkosten zu decken.

        

      Dieses Tor ist zu manchen Hauptverkehrszeiten eng, und wenn viele Daten durch ein für die an dem Tor ankommende Datenmenge gerade enges Tor wollen, müssen sie sich anstehen, also warten. So entstehen Wartezeiten beim Peering , aber nicht durch das Spoinieren im Heimnetz des Kunden.

         

      Das ist eine Mengenausgleichskontrolle weit weg vom Haushalt.

         

      P.S. Wenn Jemand gezielt seinen Datenverkehr über VPN laufen läsdt und das ginge dann schneller, dann liegt ed daran, dass durch das VPN über ein anderes Tor geroutet wird, welches krine Engstelle ist (weil ausgewogen) oder weil dafür der VPN -Provider Vereinbarung hat, ggf gegen Kostenbeteiligung an der Weitung des anderen Tors. 

      0

      von

      vor 20 Tagen

      Sherlocka

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      das hat aber dann nichts mit Zugriff aufs Heimnetz zu tun, worüber du im Startbeitrag wetterst. 

      GigaFiberOhneGigaSpeed

      sondern primär um die Drosselkom

      Vielen Dank für deinen Beitrag. Dagegen spricht Nichts, außer Folgendes:
      • Standard Benutzer tun dies nicht
      • EasySupport und TR-369 sind getrennte Features in der Fritzbox Web GUI
        • Easy Support kann bei den Zugangsdaten konfiguriert werden (Fritzbox 5530, aktuellste Firmware)
        • TR-369/USP ist über den Tab Anbieterdienste zu konfigurieren, der bei dem überwiegenden Teil an Fritzboxen/ISPs/Fritzbox- ISP Kombinationen unsichtbar, versteckt bleibt, bis eine initiale Provisionierung stattgefunden hat. Der Kunde kann dies vorab nicht inaktivieren, da der Tab mit seinen Funktionen ausgeblendet ist
          • Prosisionierte (branded?) Boxen oder vorprovisioniert versendete Boxen anderer ISPs (z.B. EWE Fritzbox 5590) zeigen diese Funktion an und lassen eine Inaktivierung zu
          • Nicht provisionierte Boxen blenden den Tab aus, daher kann der Endkunde die Frontdoor/Backdoor nicht schließen, bevor der Router online genommen wird
          • Der AVM Support verhält sich sehr komisch was diese Thematik angeht
            • Verschiedenste Kunden haben darauf hingewiesen, aber es gibt kein vernünftiges Statement, noch eine Korrektur bzw. Angleichung der Konfigurierbarkeit für alle Kunden. Die non-branded Fritzboxen machen einen großen Teil der Kundschaft aus
            • Provisionierbarkeit by default ohne Kunden-/Nutzer- Optin ist ein großes Sicherheitsrisiko
              • Bei anderen ISPs gab es Fälle, in denen der Provider den Zugriff auf die eigenen Kundenrouter verloren hat, diese waren anschließend Elektroschrott und mussten komplett ausgetauscht werden. Es handelt sich hiermit auch um ein potentielles Risiko für die nationale IT Sicherheit und Cyberresilienz, da man die Infrastruktur privater Haushalte und kleiner Firmen Dritten exponiert. Wird ein ISP /AVM kompromittiert bzw. ein Zertifikat, können sich Dritte evtl. Zugriff erschleichen? Die Router haben Zertifikate der ISPs und von AVM hinterlegt, also potentielle Generalschlüssel/Autorisierungen zur Provisionierg der Geräte zu jederzeit und unbegrenzt oft. Beispiel: https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000222341 und https://www.heise.de/news/Hunderttausende-Router-eines-US-Providers-zerstoert-9742582.html 
                • Nach initialer Provisionierung wird der Zugriff nicht geschlossen
                • Der ISP benötigt keinen Zugriff auf LAN, WLAN, DNS Server usw.
                • Das Firmware Update hat die Provisionierbarkeit heimlich aktiviert
                • Datenschutztechnisch kann man sich rausreden mit "wurde ja nicht provisioniert, also liegt kein Datenschutzverstoß vor"
              • Früher war ein Hauptverkaufsargument für Fritzboxen, dass der ISP keine Kontrolle über die Box hat. Dies fällt damit weg.
              • Abschaltbarkeit erst nach Provisionierung/Fremdzugriff/Datenabfluss ist technisch gesehen mindestens eine Frontdoor
              • Um die Abschaltung vorzunehmen, muss man sich Zugriff auf den Flash Chip der Fritzbox verschaffe, Konfigurationen manipulieren und neu signieren/Prüfsummen berechnen. Dies ist nicht mit Bordmitteln möglich. Standardbenutzer tun dies nicht, können dies nicht, wissen dies nicht.
      In meinem initialen Post ging es nicht um die Fritzbox, sondern primär um die Drosselkom/Telekom Seite samt Verantwortungslosigkeit, die Integration ins Kundencenter/MeinMagenta Spionage App, die Kopplung mit Marketing Optins, Datennutzung statt Datenschutz, Dark Pattern, die generelle Dreistigkeit mit der hier vorgegangen wird in mehrfacher Hinsicht. Mitmenschen sollen gewarnt werden.
      GigaFiberOhneGigaSpeed

      sondern primär um die Drosselkom

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      das hat aber dann nichts mit Zugriff aufs Heimnetz zu tun, worüber du im Startbeitrag wetterst. 

        

      Was du ansprichts, könnte eine Peering -Angelegenheit sein: über Schnittstellen zu Fremdnetzen wacht sie darüber, ob der mengenmäßige DatenAustausch mit dem Fremdnetz ausgewogen ist oder eine Schieflage hat. 

         

      Es geht somit nicht um den Telekom Anschluss oder das Heimnetz dahinter sondern um das Tor vom/zum Fremdnetz.  Wenn das eine Engstelle ist, weil Datenmengen nicht ausgewogen rein/raus, verlangt sie vom Fremden entsprechende  KostenBeteiligung am Erweitern/Vergrößern des Tors, oder erwartet vom Fremden, dass der Austausch mit ihm ausgewogen ungefähr gleich viel rein oder raus von ihm geschaffen wird, damit die Kosten für das Tragen der Last ungefähr gleichmäßig verteilt sind.

      Damit die Telekom nicht unverhältnismäßig die Kosten für den Überhang beim Austausch mit dem Fremdnetz tragen muss, und sie als Folge davon nicht die Preise der Anschlusstarife ihrer Privatkunden erhöhen muss, um diese einseitigen Überhangkosten zu decken.

        

      Dieses Tor ist zu manchen Hauptverkehrszeiten eng, und wenn viele Daten durch ein für die an dem Tor ankommende Datenmenge gerade enges Tor wollen, müssen sie sich anstehen, also warten. So entstehen Wartezeiten beim Peering , aber nicht durch das Spoinieren im Heimnetz des Kunden.

         

      Das ist eine Mengenausgleichskontrolle weit weg vom Haushalt.

         

      P.S. Wenn Jemand gezielt seinen Datenverkehr über VPN laufen läsdt und das ginge dann schneller, dann liegt ed daran, dass durch das VPN über ein anderes Tor geroutet wird, welches krine Engstelle ist (weil ausgewogen) oder weil dafür der VPN -Provider Vereinbarung hat, ggf gegen Kostenbeteiligung an der Weitung des anderen Tors. 

      Sherlocka

      @GigaFiberOhneGigaSpeed 

      das hat aber dann nichts mit Zugriff aufs Heimnetz zu tun, worüber du im Startbeitrag wetterst. 

      Dem Zitat fehlt das wichtigste Wort, damit es im richtigen Kontext verstanden werden kann: "Seite".

      Wir können das Peering Thema hier gerne beenden. Das Wort Drosselkom gehört weiterhin zu meinem Wortschatz, unabhängig davon ob euch das nun missfällt oder nicht.

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