Bei Bauarbeiten Kabel Durchtrennt

Gelöst

Am Montag, den 05.02., wurde anscheinend zwischen 12 und 13 Uhr ein Telekom-Kabel durchtrennt. Es gibt derzeit zwei mögliche Ursachen: Entweder geschah dies bei den Bauarbeiten der ENBW vor unserem Haus oder bei den Gleisarbeiten der VVS in der Nähe, wie mir mitgeteilt wurde. Nun haben alle Telekom-Kunden in unserem Haus kein Internet, Telefon usw. - kurz gesagt, etc.

Mir wurde mitgeteilt, dass die Reparatur erst am 27.02. erfolgen wird, was für mich inakzeptabel ist. Ein Notfall-Router ist keine Option, da in unserer Wohnung kaum LTE-Empfang besteht und selbst das Telefonieren kaum möglich ist. Am meisten ärgert mich, dass die Telekom nicht einmal klar angeben kann, wo genau der Leitungsschaden aufgetreten ist - bei den Bauarbeiten vor dem Haus oder bei den Gleisarbeiten. Es erscheint mir seltsam, dass sie anscheinend bereits wissen, dass die Reparatur am 27.02. erfolgen kann, aber nicht den genauen Ort des Schadens nennen können.

Alles in allem ist die Situation unzumutbar. Selbst beim telefonischen Support musste ich bei mehreren Anrufen alles aus der Nase ziehen, und ich habe immer noch keine schriftliche Bestätigung über die Reparaturdauer oder irgendetwas anderes erhalten.

Ich möchte diese Angelegenheit maximal eskalieren, 3 Woche auf das warten einer Reparatur ist unzumutbar. Abgesehen davon, dass jetzt alle Gräben der Bauarbeiten noch offen sind und die Straße wahrscheinlich in 3 Wochen wieder aufgerissen werden muss, wäre eine schnelle Reaktion auch im Sinne der Telekom.

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG
Lösung
Telekom hilft Team

Guten Tag @skp

 

ich verstehe sehr gut, welche Umstände es mach, wenn der Internetanschluss inkl. des Telefons nicht genutzt werden können. Deswegen versichere ich dir, dass es auch nicht in unserem Sinne ist dich länger als notwendig warten zu lassen. 

 

Einen früheren Termin als den 27.02. kann ich nicht anbieten und es kann auch sein, dass die Kollegen an dem Tag feststellen, dass der Fehler nicht direkt behoben werden kann und die Störung somit länger andauert. 

 

Daher biete ich gerne noch einmal eine Zwischenlösung in Form eines Schnellstart Routers an. Dieser dient nur für den Übergang und kann den herkömmlichen Anschluss nicht vollkommen ersetzen, hat aber in der Vergangenheit in anderen Fällen doch gute Dienste geleistet. 

 

Falls das doch eine Option ist, sag' mir bitte Bescheid, wann ich mich dazu telefonisch mit dir in Verbindung setzen darf. 

 

Lieben Gruß

Diandra S.

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen  

Auch dir ein freundliches Hallo @skp 


Da dir nur jemand mit Systemsicht helfen kann und du dein Profil schon befüllt hast, gebe ich die Frage grad mal nach hinten weiter!

In deinen Profildaten sollte deine Kundennummer, eine Handynummer für den Rückruf und ein grosszügiges Zeitfenster stehen.

Hab noch etwas Geduld, du wirst bekümmert!

schöne Grüsse

Deutschland hat nicht darauf gewartet, dass bei dir nen Kabel durchtrennt wird. 

Es steht NICHT 24/7 ein Bautrupp hinter deinem Haus und wartet auf seinen Einsatz. 

Es sind NICHT 27/7 Beamte in den Behörden um Genehmigungen zu erteilen. 

 

Du postest hier bei den Privatkunden .. bist also im Massenmarkt und hast daher auch einen ganz normalen Service zu erwarten. 

Tiefbauer wachsen nicht auf Bäumen, Aufgrabegenehmigungen alleine können gerne mehrere Wochen dauern. 

 

Dir ist bewusst, dass dein Anschluss "nur" 97% im Jahr funktionieren muss. 

Also knapp 11 Tage Ausfall hast für dich doch eh eingeplant. 

@skp  schrieb:
Am meisten ärgert mich, dass die Telekom nicht einmal klar angeben kann, wo genau der Leitungsschaden aufgetreten ist - bei den Bauarbeiten vor dem Haus oder bei den Gleisarbeiten.

Wie würde Dich dieses Wissen weiterbringen?

 

@skp  schrieb:
Alles in allem ist die Situation unzumutbar. Selbst beim telefonischen Support musste ich bei mehreren Anrufen alles aus der Nase ziehen, und ich habe immer noch keine schriftliche Bestätigung über die Reparaturdauer oder irgendetwas anderes erhalten.

Wirst Du auch nicht, es dauert, bis es fertig ist.

 

@skp  schrieb:
3 Woche auf das warten einer Reparatur ist unzumutbar.

Es ist ärgerlich, das stimmt, aber es ist mit Sicherheit der nächste mögliche Termin.

 

 

@skp Hast schon alle Infos die du brauchst. Verursacher, Schadensort gehen dich nichts an. Jeder Mieter muss eine Störung melden. Entstörtermin wurde bereits grob kalkuliert. Das war es auch schon. 

 

Mehr Infos bekommst du nicht, musst du auch nicht an andere weitergeben. Da ist jeder gestörte Anschluss für sich sich selbst in der Pflicht dies zu melden. 

 

Lösung
Telekom hilft Team

Guten Tag @skp

 

ich verstehe sehr gut, welche Umstände es mach, wenn der Internetanschluss inkl. des Telefons nicht genutzt werden können. Deswegen versichere ich dir, dass es auch nicht in unserem Sinne ist dich länger als notwendig warten zu lassen. 

 

Einen früheren Termin als den 27.02. kann ich nicht anbieten und es kann auch sein, dass die Kollegen an dem Tag feststellen, dass der Fehler nicht direkt behoben werden kann und die Störung somit länger andauert. 

 

Daher biete ich gerne noch einmal eine Zwischenlösung in Form eines Schnellstart Routers an. Dieser dient nur für den Übergang und kann den herkömmlichen Anschluss nicht vollkommen ersetzen, hat aber in der Vergangenheit in anderen Fällen doch gute Dienste geleistet. 

 

Falls das doch eine Option ist, sag' mir bitte Bescheid, wann ich mich dazu telefonisch mit dir in Verbindung setzen darf. 

 

Lieben Gruß

Diandra S.

@skp  schrieb:
wurde mitgeteilt, dass die Reparatur erst am 27.02. erfolgen wird, was für mich inakzeptabel ist

Du solltest dir im Klaren darüber sein, das Reparaturarbeiten am Leitungsnetz der Telekom durch externe Unternehmen erledigt werden. Diese sitzen nun mal nicht Däumchendrehend an ihren Firmensitzen und warten darauf, das die Telekom ihnen Arbeit zuschickt. Hinzu kommen möglicherweise genehmigungspflichtige Arbeiten die von den entsprechenden Behörden erteilt werden müssen. 

 

@skp  schrieb:
meisten ärgert mich, dass die Telekom nicht einmal klar angeben kann, wo genau der Leitungsschaden aufgetreten ist - bei den Bauarbeiten vor dem Haus oder bei den Gleisarbeiten.

Was wenn durch diese Arbeiten das Kabel der Telekom unwissentlich mehrfach beschädigt wurde und die Stelle an der Tiefbauarbeiten vollzogen wurden bereits wieder verschlossen ist? Bist du Fachmann genug um das einzuschätzen?

 

@skp  schrieb:
möchte diese Angelegenheit maximal eskalieren, 3 Woche auf das warten einer Reparatur ist unzumutbar.

Kannst du gerne tun. Nur wenn keine Personalressourcen verfügbar sind kann die Telekom auch nicht zaubern. Und daher der vermutlich genannte Termin. 

Und jetzt kommt folgendes hinzu. Die Telekom hat den Schaden nicht verursacht. Von daher kannst du dich erst mal woanders beschweren.


@HappyGilmore  schrieb:

 

 

@skp  schrieb:
möchte diese Angelegenheit maximal eskalieren, 3 Woche auf das warten einer Reparatur ist unzumutbar.

Kannst du gerne tun. Nur wenn keine Personalressourcen verfügbar sind kann die Telekom auch nicht zaubern. Und daher der vermutlich genannte Termin. 

Und jetzt kommt folgendes hinzu. Die Telekom hat den Schaden nicht verursacht. Von daher kannst du dich erst mal woanders beschweren.


Das fand ich auch gut, was kommt danach? Den Baggerfahrer mit dem Lynchmob bedrohen?

Alleine die Wegesicherung kann halt schon einige Wochen dauern. Sollte eine größere Strecke betroffen sein dauert das halt. Da kann man nicht einfach loslegen. Aber das wird ja @skp alles wissen. Ist bestimmt vom Fach. 

Und Bauloch heißt ja noch lange nicht das genau da wo gebaggert wurde das Kabel beschädigt wurde. Oft kommen auch Erdraketen zum Einsatz die dann Kabel beschädigen ohne zu wissen wo der Schaden verursacht wurde.


@HappyGilmore  schrieb:

Und Bauloch heißt ja noch lange nicht das genau da wo gebaggert wurde das Kabel beschädigt wurde. Oft kommen auch Erdraketen zum Einsatz die dann Kabel beschädigen ohne zu wissen wo der Schaden verursacht wurde.


Genau, deswegen auch der Hinweis auf die Strecke die untersucht und freigelegt werden muss. 

Schlimm wird es wenn man teilweise noch Kampfmittelauswertungen abwarten muss. 

Wie bereits im initialen post erwähnt:

Ein Notfall/Schnellstart-Router ist keine Option, da in unserer Wohnung kaum LTE-Empfang besteht und selbst das Telefonieren kaum möglich ist.

"Den Baggerfahrer mit dem Lynchmob bedrohen" Bitte unterlassen sie diese Unterstellungen, wenn sie nichts sinnvolles beizutragen haben, lesen sie was anderes. Danke.

Telekom hilft Team

Danke für die Rückmeldung @skp

 

Möglicherweise kann der Schnellstart Router so platziert werden, dass doch eine Nutzbarkeit gegeben ist. 

 

Du kannst es dir auf jeden Fall überlegen und mir auch später noch Bescheid geben. :lächelndes_Gesicht_mit_lächelnden_Augen:

 

Lieben Gruß

Diandra S.

Ich hätte bestimmt eine funktionierende Ausfalllösung, wenn mir das so unzumutbar erscheint.

Also, wenn das vor meinem Haus passiert wäre, dann würde ich aber die Bauarbeiter sowas von flott machen......

Aufs Bahngelände würde ich mich auch nicht so einfach trauen, da fahren schnelle Züge und die Bahnpolizei ist da sicher auch nicht erfreut.

 

Ich würde wohl das Angebot vom Schnellstart Router annehmen und vielleicht schauen, ob mir eine Aussenantenne weiterhilft. 

@Smart-und-Clever  schrieb:
ob mir eine Aussenantenne weiterhilft. 

an den Schnellstart kann keine Außenantenne angeschlossen werden.

@skp Ich würde mich an deiner Stelle nicht so sehr auf den 27.02. versteifen. Dabei wird es sich wahrscheinlich nicht um einen fixen Termin handeln, auch wenn hier im Thread bisher überwiegend der Anschein entsteht. Die Telekom weiß doch selbst nicht wann die Reparatur erfolgt, daher kann sie dir auch kein Datum nennen. Der 27.02. wird einfach automatisiert vom System gesetzt und auch an die beauftragte Firma weitergegeben. Ob dann innerhalb von 3 Tagen jemand kommt oder wirklich erst in 3 Wochen, das ist dann von der regional unterschiedlichen Auslastung abhängig. Und ob dann gleich geflickt werden kann oder ob noch Tiefbau erforderlich ist, wird man auch erst dann sehen, sofern die genaue Schadensstelle vorher nicht bekannt ist.

Einer der wenigen produktiven Antworten, danke dafür.

@skp  schrieb:
Einer der wenigen produktiven Antworten, danke dafür.

Also bisher waren fast alle Antworten "produktiv" aber vor allem auch sachlich. Sie haben dir nur nicht geschmeckt. Nun. Warum waren teils Antworten dabei die dir nicht gefallen haben. Zum einen ist ein Grund dein Eingangsbeitrag. Lies ihn dir noch mal durch. Vorwürfe ohne die Hintergründe einer Kabelreparatur zu kennen und was alles damit verbunden ist. 

Beispiel?

@skp  schrieb:
was für mich inakzeptabel ist.
@skp  schrieb:
Am meisten ärgert mich, dass die Telekom nicht einmal klar angeben kann, wo genau der Leitungsschaden aufgetreten ist
@skp  schrieb:
Es erscheint mir seltsam, dass sie anscheinend bereits wissen, dass die Reparatur am 27.02. erfolgen kann, aber nicht den genauen Ort des Schadens nennen können.
@skp  schrieb:
Alles in allem ist die Situation unzumutbar.
@skp  schrieb:

Selbst beim telefonischen Support musste ich bei mehreren Anrufen alles aus der Nase ziehen, und ich habe immer noch keine schriftliche Bestätigung über die Reparaturdauer oder irgendetwas anderes erhalten.

Ich möchte diese Angelegenheit maximal eskalieren, 3 Woche auf das warten einer Reparatur ist unzumutbar.

Zum einen kann man deinen Ärger nachvollziehen. Keine Frage. Aber was erwartest du? Wie soll eine schriftliche Bestätigung aussehen. Was möchtest du damit? Die Telekom darauf festnageln? Dann wärst du der erste Kunde der Telekom der eine schriftliche Bestätigung mit einem Termin zur Störungsbehebung bekommt. Vor allem mit dem Hinweis was beschädigt ist und die Telekom gedenkt zu tun und dir alle einzelnen Schritte mitteilt.

Und warum ein Angebot zum Schnellstartpaket ausschlagen?? Das ist komplett für dich kostenlos. Also. Nicht meckern. Ausprobieren. 

Und noch was. Es dauert solange wie es dauert. Da kannst du maximal eskalieren. Was auch immer das bedeuten mag? Denn auch der Telekom ist daran gelegen die Sache schnellstmöglich zu erledigen. 

 

 

 

@HappyGilmore  schrieb:
Vorwürfe ohne die Hintergründe einer Kabelreparatur zu kennen

Wäre es dann nicht sinnvoll, dem Kunden diese Hintergründe im groben zu erläutern? Das was wir hier im Thread machen, hätte doch idealerweise schon auf anderem Wege erfolgen sollen. Also z.B. an der Hotline. Und wenn es dort schon verständliche Erklärungen geben würde, dann würde es hier auch nicht solche Eingangsbeiträge geben.

Dazu kommt, dass die "Vorwürfe" im Eingangspost gegen keinen von uns gerichtet sind. Also muss man darauf ja auch nicht antworten als wenn man persönlich angegriffen worden wäre. Es heißt doch immer, dass wir hier alle nur Kunden sind. Wieso sollte man sich dann also davon beeinflussen lassen, wenn ein TE in dem Moment gerade sauer auf die Telekom ist!? Es ist ja auch oft genug aus nachvollziehbaren Gründen. Eine Versachlichung halte ich da für zielführender, als jeden Kunden erziehen zu wollen.

Insgesamt war es aber hier im Thread schon noch okay, nur einzelne Aussagen waren unnötig.

 

@HappyGilmore  schrieb:
Und warum ein Angebot zum Schnellstartpaket ausschlagen?? Das ist komplett für dich kostenlos.

Also erstens wurde ja schon geschrieben, dass es kein vernünftiges Netz gibt. Und für eine schlecht funktionierende Ersatzlösung würde man dann unter Umständen noch die Chance auf die gesetzliche Entschädigung einbüßen.

@ke2000-oi  schrieb:
Und wenn es dort schon verständliche Erklärungen geben würde, dann würde es hier auch nicht solche Eingangsbeiträge geben.

Du siehst aber auch, wie selbst gute Erklärungen in vielen Fällen einfach nicht akzeptiert werde und Diskussionen entfachen?

Wo gibt es denn Erklärungen? Bahn? Postbank? Supermarkt? Arzt? Nirgendwo.

Ich verstehe die Frustration darüber, dass selbst gute Erklärungen manchmal nicht akzeptiert werden und zu Diskussionen führen können. Und das andere schlechten Support bieten kann doch keine Motivation sein das selbe zu machen oder?

In solchen Fällen ist es wichtig, Geduld zu bewahren und einfühlsam zu sein. Oftmals spielen Emotionen eine große Rolle, und Kunden können frustriert oder besorgt sein. Als Supportmitarbeiter ist es die Aufgabe, Kundenbedenken ernst zu nehmen und sie durch klare, verständliche Erklärungen zu beruhigen. Selbst wenn Erklärungen manchmal nicht sofort akzeptiert werden, können sie dennoch dazu beitragen, Verständnis zu fördern und letztendlich zu einer Lösung beizutragen.

Das Ziel sollte es sein Kunden ein positives Erlebnis zu bieten und ihnen zu zeigen, dass ihr Anliegen ernst genommen wird und sich um ihre Zufriedenheit zu kümmern. Selbst in schwierigen Situationen ist es möglich durch eine professionelle und einfühlsame Herangehensweise die bestmögliche Unterstützung zu bieten. My 5 cents.

@skp  schrieb:
Als Supportmitarbeiter ist es die Aufgabe, Kundenbedenken ernst zu nehmen

Sehe ich allerdings nicht so.

Fehler bei mir: Internet ausgefallen.

Erklärung: Leitungsstörung.

Warum die Leitung nicht tut oder wo der Fehler liegt ist für mich irrelevant, evtl auch unverständlich.

 

@skp  schrieb:
sie durch klare, verständliche Erklärungen zu beruhigen.

Warum müssen sie denn beruhigt werden?

Für die Aussage, Kundenbedenken nicht ernst zu nehmen, kann ich nur sagen: Ouch! Ihnen fehlt offensichtlich jegliches Talent für einen guten Support, selbst grundlegende Prinzipien gehen an Ihnen vorbei. Aber sei's drum, ich habe weder die Geduld noch die Zeit, das zu erklären, und vermutlich interessiert es Sie sowieso nicht. In diesem Sinne, einen schönen Tag! Zwinkernd


@skp  schrieb:

Ich verstehe die Frustration darüber, dass selbst gute Erklärungen manchmal nicht akzeptiert werden und zu Diskussionen führen können. Und das andere schlechten Support bieten kann doch keine Motivation sein das selbe zu machen oder?

In solchen Fällen ist es wichtig, Geduld zu bewahren und einfühlsam zu sein. Oftmals spielen Emotionen eine große Rolle, und Kunden können frustriert oder besorgt sein. Als Supportmitarbeiter ist es die Aufgabe, Kundenbedenken ernst zu nehmen und sie durch klare, verständliche Erklärungen zu beruhigen. Selbst wenn Erklärungen manchmal nicht sofort akzeptiert werden, können sie dennoch dazu beitragen, Verständnis zu fördern und letztendlich zu einer Lösung beizutragen.

Das Ziel sollte es sein Kunden ein positives Erlebnis zu bieten und ihnen zu zeigen, dass ihr Anliegen ernst genommen wird und sich um ihre Zufriedenheit zu kümmern. Selbst in schwierigen Situationen ist es möglich durch eine professionelle und einfühlsame Herangehensweise die bestmögliche Unterstützung zu bieten. My 5 cents.


Das es keine Erklärungen gibt ist ganz einfach. Als Kunde der eine Störung hat landest du bei der Störmeldung im First Level. Die sehen zwar die Unterbrechung, aber nicht den Grund oder wo es genau lokalisiert ist. Ja schon etwas, also auf Meter 144 Unterbrechung. Aber das war es auch schon. Dann geht es an Level 2 weiter und wird dort bearbeitet. Dort kann der Kunde nicht Kontakt aufnehmen sondern das Ticket im Level 1 wird geschlossen. 

Ab Level 2 sind die Details zu sehen, die werden aber nicht an Level 1 zurückgespielt um den Kunden zu informieren. Das ist das ganze Geheimnis. 

 

@skp  schrieb:
Für die Aussage, Kundenbedenken nicht ernst zu nehmen, kann ich nur sagen:

Wenn ich ein Störung habe: wieso habe ich dann "Bedenken"?