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Hallo,
ich habe in letzter Zeit regelmäßig morgens und abends Störungen auf meiner DSL-Leitung, die oft in einem Resync enden. Die Bandbreite geht danach auch deutlich runter (von ca. 75Mbit/s auf 35Mbit/s). Morgens findet das meistens zwischen 7 Uhr und 8 Uhr statt, abends so zwischen 18 Uhr und 19 Uhr. In der Fritzbox werden dann auch viele CRC-Fehler angezeigt. Seit einiger Zeit sind im Spektrum auch schmalbandige Einbrüche zu sehen.
So sah es heute morgen bespielsweise aus:
Nach einem manuellen Resync dann so:
Die Einbrüche sind aber leider geblieben. Die Bandbreite lag früher bei etwa 85Mbit/s, mittlerweile werden (vermutlich auf Grund der Störung im Spektrum) nur noch 75Mbit/s erreicht.
Die 10Mbit/s weniger kann ich noch verkraften, allerdings sind die Ausfälle morgens bzw. abends sehr nervig. Wäre es möglich, dass es mal geprüft wird?
Grüße
Matthias
Welchen Tarif hast du?
Mit welcher DSL Geschwindigkeit (lt. Vertrag)?
Sind DLAN, Powerline, Develos und Co. vorhanden?
Sind mehrere Telefondosen oder ein DSL Splitter vorhanden?
Welchen Router hast du mit welcher Firmware Version (Nummer)?
Mit welcher Geschwindigkeit synchronisiert der Router?
Stehen im Routerlog auffällige Ereignisse?
10.11.2019 12:59 Zuletzt bearbeitet: 10.11.2019 13:04 durch den Autor
Die Einbrüche im normalen DSL-Teil des Spektrums dürften Anzeigefehler sein. Vermutlich hast du eine 7590 mit Firmware 7.12 in Betrieb. Bei einer 7490 treten diese Anzeigefehler nicht auf.
Vor der Schaltung unseres MagentaZuhause Regio M hatten wir einen stinknormalen ADSL+ Anschluss. Auch ich dachte, dass diese Einbrüche für die miserablen, von Tag zu Tag schlechter werdenden Übertragungsraten verantwortlich sein mögen. Aber verwendete ich unsere 7490 oder die 7590 mit 7.01, waren diese Einbrüche weg.
Zur Beruhigung mögen auch die Anzeigen im Diagram Bitraten/Kanal beitragen. Dort sind keine Einbrüche vorhanden.
Im Übrigen sieht dein Spektrum recht ordentlich aus und liefert keinen Anlass für solche Störungen. Vermutlich gibt's es eine Störquelle, welche die CRC-Fehler hervorruft. Aber solche zu finden, ist eine wahre Sisyphos-Arbeit.
10.11.2019 13:22
10.11.2019 13:23 Zuletzt bearbeitet: 10.11.2019 13:31 durch den Autor
Ich habe eine MagentaZuhase L mit 100Mbit/s. DLAN etc. nutze ich nicht. Es sind in der Wohnung drei Dosen, leider sind alle parallel angeschlossen und der Punkt an welchem die Dosen zusammenhängen ist nicht bekannt (vermutlich irgendwo in der abgehängten Decke).
Ich nutze eine Fritzbox 7590 mit der aktuellen 7.12 Firmware. Der Router synchronisiert mit etwa 75Mbit/s Down und 35Mbit/s Upload. Wenn auf Grund der Störung neu synchronisiert wird, dann sind es nur noch etwa 35Mbit/s Down und 35Mbit/s Up.
Es wird zum Zeitpunkt der Trennung nur "DSL antwortet nicht", im Anschluss daran dann "Internetverbindung wurde getrennt" und "Zeitüberschreitung bei PPP-Aushandlung" protokolliert.
Die Kundendaten habe ich hinterlegt.
Hier mal ein Auszug aus dem Log:
10.11.2019 13:39 Zuletzt bearbeitet: 10.11.2019 14:16 durch den Autor
Du musst die 2 Dosen direkt an der Verteilung abklemmen, daran muss es liegen.
Alternativ ein neues Kabel zum Hausanschluss ziehen.
@Chill erst mal Danke, du kannst es nicht falsch verstehen, aber jemand ohne Hintergrundwissen
10.11.2019 13:48
@Mattes93ergänzend zu @Mächschen nicht nur die Dosen abklemmen sonder die Kabel müssen weg.
10.11.2019 14:10
10.11.2019 14:46 Zuletzt bearbeitet: 10.11.2019 14:54 durch den Autor
Nun ja, ob die Dosen weg müssen, ist nicht von vornherein klar.
Was mich irritiert, ist, dass „galvanische Werte“ falsch seien. Die Probleme sollten jedoch nicht statischer, sondern dynamischer Natur sein.
Wenn die Dosen in Reihe liegen (Busstruktur), sollte es durchaus funktionieren. Nur wenn die Dosen sternförmig verschaltet sind, geht‘s nicht, da sich an diesen Enden Reflexionen bilden können und das Nutzsignal überlagernd verfälschen.
Die Beobachtungen des TE sprechen nach meinem Dafürhalten für die unproblematische Busverkabelung, treten doch die Störungen mehr oder weniger zu festen Zeiten auf.![]()
Aber sei‘s d‘rum. Wenn‘s nachher funktionioniert, ist's ja gut.
10.11.2019 15:15
10.11.2019 15:20
10.11.2019 15:51
10.11.2019 16:48
10.11.2019 18:18
@Mattes93 schrieb:
.., dort war jeweils ein Abschlusswiderstand dran. Die sind jetzt abgeklemmt, vermutlich war das die Ursachen für die unplausiblen galvanischen Werte. Man sieht im Spektrum jetzt die Reflexionen recht deutlich, bei ca. 13Mhz und 15MHz, die offenen Leitungen sind wohl etwa 6,5m und 7,5m lang. Die Bandbreite ist übrigens um etwa 3Mbit/s gesunken.
Irgendwie bin ich mehr verwirrt als dass ich das Ganze verstehe.![]()
Analoge Tk-Anlagen steuerten die Endgeräte in einer sternförmigen Verkabelung an; aber bei diesen waren die Kabel meines Wissens nie terminiert. Bei ISDN-Anlagen wurden zwischen den Adern (a1,b1) und (a2,b2) Widerstände von ca. 100Ω geschaltet; aber die Verkabelung wurde in diesen Fällen mittels eines Busses realisiert.
Kannst du uns näheres hierzu berichten?
Vor allem würde ich jetzt gerne einmal das Spektrum sehen.
10.11.2019 19:30
Die Dosen sind alle sternförmig verschaltet, in die Wohnung geht eine Leitung rein, dort in der Dose ist eine neue Leitung angeschlossen. Diese teilt sich dann irgendwo (meiner Vermutung nach in der Decke) auf die drei Dosen auf. Zwei der Dosen waren mit Widerständen versehen, um die Reflexionen zu dämpfen (HF-mäßig ist bei Abschlusswiderstand gleich dem Wellenwiderstand keine Reflexion mehr vorhanden).
Das Spektrum sieht jetzt so aus (die Reflexionen sind recht deutlich bei etwa Träger 3200 und 3700 zu sehen)
17.11.2019 13:26
Hallo,
leider ist das Problem noch nicht behoben. Heute waren es schon wieder 4 Syncs, am Freitag waren es Nachmittags sogar 5. Aktuell sind es auch nur noch 60Mbit/s im Download, mit Tendenz nach unten. Kann sich das jemand bitte nochmal anschauen?
Grüße
Matthias
17.11.2019 13:28
17.11.2019 13:43
17.11.2019 13:49
Wenn das so ist, musst du mit der Bandbreite, die ankommt leben oder alternativ zum Laufzeitende in einen langsameren Tarif wechseln.
17.11.2019 13:51
17.11.2019 13:53
Setz die Störabstandsmarge schrittweise runter Richtung Stabilität, dadurch wird die Leitung langsamer und gleichzeitig stabiler.
17.11.2019 13:54
17.11.2019 13:58
17.11.2019 14:13
Hiermit kannst du die Störabstandsmarge weiter auf Stabilität setzen
Einfach das Gegenteil ausführen...
So, ich gebe mal Rückmeldung zum aktuellen Stand:
Die Stichleitungen sind mittlerweile entfernt, die Leitungskapazität steigt im Bestfall auf über 120000kbit/s.
Da letzte Woche Freitag am Abend gar nichts mehr ging, habe ich bei der Hotline angerufen, welche nachgemessen hat und die Störung bestätigen konnte. Im Laufe des Gesprächs hat sich dann wieder eine Verbindung ergeben mit stolzen 1.5Mbit/s. Es wurde dann ein Techniker beauftragt zur Prüfung vor Ort.
Heute war der Techniker da, er hat sein Gerät an die TAE angeschlossen, es hat ungefähr 8 Minuten gedauert, dann hatte er endlich eine Verbindung, allerdings mit allem, was das DLM noch hergibt (80000/32000). Er konnte nix feststellen und ist wieder weiter. Er meinte, wenn die Probleme weiterhin bestehen, muss wohl ein Experte beauftragt werden, der noch anderes Messequipment hat.
Die Probleme sind leider immer noch da. Teilweise sinkt die Leitungskapazität auf unter 75000kbit/s ab, im Spektrum sieht man auch eine starke Schwankung im min/max. Ich hatte in den letzten 7 Tagen über 30 Reconnects, meist abends zwischen 18 und 21 Uhr.
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