FYI: "Beschwerde gegen Peering-Praxis der Telekom"
vor einem Jahr
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
265
23
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
vor 2 Jahren
643
8
7
Gelöst
vor 8 Jahren
1504
4
4
1303
18
2
Gelöst
294
4
3
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor einem Jahr
Alleine das lässt mich schon schmunzeln :) Zusammen haben die österreichische Digitalrechtsorganisation Epicenter.works, der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und die Stanford-Professorin Barbara von Schewick bei der Bundesnetzagentur Beschwerde eingereicht.
0
vor einem Jahr
Hi @UlrichZ & Zusammen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Das bin ich auch!☺️
--
Cu
Chris
0
vor einem Jahr
Fand das Video dazu schon so witzig, so voller Halbwahrheiten und auch harter Fehler.
Aber naja .. sollen se mal machen.
0
vor einem Jahr
Ich fände es gut wenn die Bundesnetzagentur sich das Thema mal von jeweils beiden Seiten am Netzübergang vorknöpft.
Leider gibt es bei diesem Thema keine brauchbaren Vergleichstests unterschiedlicher Anbieter, Ansätze gab es hier im Forum schon. Ich selbst leider gelegentlich auch unter der Problematik - zeitweise war das schon grenzwertig. Dies plus das Telekom Kundencenter sind für mich Kandidaten dafür, als Kunde mal wieder von der Telekom wegzugehen. Mit den Füßen abzustimmen. Ob das dann besser wird würde ich halt leider erst nach dem Wechsel beurteilen können. Ich bin in der glücklichen Lage als Alternative die Zugänge übers Vodafone Kabelnetz und über M-Netz FTTB wählen zu können.
0
vor einem Jahr
so voller Halbwahrheiten und auch harter Fehler.
Fand das Video dazu schon so witzig, so voller Halbwahrheiten und auch harter Fehler.
Aber naja .. sollen se mal machen.
Bitte mal Fakten liefern.
0
vor einem Jahr
Solange MagentaZuhause im Bestand war, bis April 2022, das Problem hatte ich nie. Ich schließe allerdings nicht aus, mit TV Tarif irgendwie anders priorisiert worden zu sein. Behaupten tue ich das aber nicht, also kein Stress deswegen 😊.
0
0
vor einem Jahr
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
2
von
vor einem Jahr
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
0
von
vor einem Jahr
Hi @Manhandled,
es geht hier rein um die Information zum Artikel (siehe "FYI").
Meinungsäußerung sind erlaubt und gewünscht aber sollten nicht ausarten.
Jeder hat seinen Standpunkte aber genau deswegen ist es intressant wie sich die BNetzA positionieren wird.
--
Cu
Chris
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Jahr
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
11
von
vor einem Jahr
Etwas mehr Substanz als ein "nö" in vier Worten (und ohne Erklärung) auf meine Antworten wäre halt schön gewesen,
Oder alle zahlen mehr, egal ob genutzt wird oder nicht.
Ganz sicher
Nein, genau nicht
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher ist, dass du hier falsch liegst. Aber selbst wenn wäre eine Umlegung der Kosten auf die Kunden bei einem Flatrate Anschuluss schlicht unmöglich. Oder alle zahlen mehr, egal ob genutzt wird oder nicht.
Dennoch hast du unrecht und du musst jetzt wieder "doch" rufen. Das geht dann so lange, bis einer keine Lust mehr hat.
Damit hast du dir die Antwort doch bereits gegeben. Preiserhöhungen für Endkunden sind sehr wohl möglich und lassen sich auch richtig super quantifizieren, Netzanalyse muss die Telekom für ihr Kerngeschäft sowieso drauf haben.
Dennoch hast du unrecht und du musst jetzt wieder "doch" rufen. Das geht dann so lange, bis einer keine Lust mehr hat.
Ganz sicher
Nein, genau nicht
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher ist, dass du hier falsch liegst. Aber selbst wenn wäre eine Umlegung der Kosten auf die Kunden bei einem Flatrate Anschuluss schlicht unmöglich. Oder alle zahlen mehr, egal ob genutzt wird oder nicht.
Dennoch hast du unrecht und du musst jetzt wieder "doch" rufen. Das geht dann so lange, bis einer keine Lust mehr hat.
Etwas mehr Substanz als ein "nö" in vier Worten (und ohne Erklärung) auf meine Antworten wäre halt schön gewesen, sonst habe ich in der ansonsten fruchtbaren Diskussion halt auch nur ein "doch" übrig. Ich hoffe, das kam jetzt rüber.
Warum?
Es gibt genug Threads zu dem Thema so du dich austoben kannst, hier geht es eben gerade nicht drum, warum also immer weiter OT?
von
vor einem Jahr
Es gibt genug Threads zu dem Thema so du dich austoben kannst, hier geht es eben gerade nicht drum, warum also immer weiter OT?
Etwas mehr Substanz als ein "nö" in vier Worten (und ohne Erklärung) auf meine Antworten wäre halt schön gewesen,
Oder alle zahlen mehr, egal ob genutzt wird oder nicht.
Ganz sicher
Nein, genau nicht
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher ist, dass du hier falsch liegst. Aber selbst wenn wäre eine Umlegung der Kosten auf die Kunden bei einem Flatrate Anschuluss schlicht unmöglich. Oder alle zahlen mehr, egal ob genutzt wird oder nicht.
Dennoch hast du unrecht und du musst jetzt wieder "doch" rufen. Das geht dann so lange, bis einer keine Lust mehr hat.
Damit hast du dir die Antwort doch bereits gegeben. Preiserhöhungen für Endkunden sind sehr wohl möglich und lassen sich auch richtig super quantifizieren, Netzanalyse muss die Telekom für ihr Kerngeschäft sowieso drauf haben.
Dennoch hast du unrecht und du musst jetzt wieder "doch" rufen. Das geht dann so lange, bis einer keine Lust mehr hat.
Ganz sicher
Nein, genau nicht
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Naja, doch
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Nein, genau nicht
Der Markt?
Nein, gerade eben nicht.
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Naja, doch
wer legt das fest?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Der Markt?
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
Nein, gerade eben nicht.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
wer legt das fest?
Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen?
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Warum nicht?
aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Warum nicht? Überlastet wäre dann ja nur entweder Cloudflare ihrerseits oder der Endpunkt der Telekom. Dass genau letzterer oft überlastet ist und bleibt hört man seit Jahren immer und immer wieder. Quasi alle Indizien sprechen ja dafür. Ich habe gerade einen absoluten Wald- und Wiesenanbieter nehmen müssen, weil die Telekom hier in der Region nicht mehr tragbar ist (nicht nur, aber auch auf Grund des Peerings) und es ist ein Unterschied von Tag und Nacht, wobei ich mich jetzt auch ärgere, nicht früher gewechselt zu haben.
Wenn die Telekom einen wunderbare Autobahn zu Cloudflare baut aber Cloudflare entschließt sich die Datenpakete lieber über den Feldweg anzuliefern, kann die Telekom was genau tun?
Im Übrigen ist Kontext so wichtig, darum das ganze als Zitat mit den Hinweisen warum ich es als schwierig sehe
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Ich auch, vielleicht stellt die Bundesnetzagentur ja auch fest dass die Contentanbieter sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen haben.
Ansonsten wird es mehr als schwierig.
Als Beispiel, Cloudflare ist ein US Unternehmen und damit nicht an die Entscheidungen der Bundesnetzagentur gebunden, wenn die Telekom jetzt dafür sorgen soll dass es nie zu Engpässen kommt aber Cloudflare immer überlastete Netzknoten nutzt kann die Telekom gar nichts machen.
Hier liegt das Problem viel tiefer und zusätzlich wird hier viel Lobbyismus und Politik im Hintergrund betrieben. Am Ende immer auf Kosten der Kunden.
Marktübliche Preise für die Autobahn bieten? Ihren eigenen Feldweg wenigstens auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden ausbauen? Wenn sie schon keine vernünftige Autobahn hinbekommen, wie alle anderen auch?
Spieß mal umgedreht: Warum sollte Cloudflare für etwas (doppelt) bezahlen, was die Kunden der Telekom wollen und bereits bezahlt haben?
Richtig wäre, den Ausbau im Auftrag der eigenen Kunden gegenseitig kostenneutral zu realisieren. Falls sich die Internetanschlüsse dann nicht mehr rechnen, müssen die Kosten halt auf denjenigen, der den Traffic verursacht, umgelegt werden. Und das ist der Telekomkunde.
warum sollte sie wenn bereits eine tolle Autobahn, die frei ist, besteht?
Aber die ganze Diskussion ist schon wieder OT, denn gerade darum geht es hier eben nicht. Jetzt lass die Regulierungsbehörde ihre Arbeit machen dann wird man sehen wie sie entscheidet und was daraus für Auswirkungen entstehen.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
So wird das Internet aber nicht funktionieren. Netzneutraler Zugang geht nur mit kostenneutralem gegenseitigen Ausbau. Die Telekom und ihre Töchter (und einige wenige andere) sind da leider anderer Meinung und wollen bevorzugten Zugang verkaufen und alle anderen haben dann halt Pech.
Der Telekomkunde bezahlt bereits für einen Zugang zum Internet, warum soll dieser Zugang pro Verbindung nochmal doppelt bezahlt werden?
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung)
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Die Forderung einer "kostenlosen" Anbindung kommt von der Telekom. Die Inhalteanbieter wollen eine "kostenneutrale" Anbindung, d.h. dass jeder für sein eigenes Netz und für die Anbindung selbst aufkommt, je nach Auslastung dann eben auch zeitnah die Kapazität erhöht und damit seine eigenen Kosten zum Ausbau trägt.
Die Telekom hingegen will die eigene Infrastruktur auch noch bezahlt bekommen, um für selbige dann nochmal bei seinen Kunden die Hand aufzuhalten.
rgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Irgendwie fände ich es fair wenn jeder, der sich ans Telekomnetz direkt oder indirekt anschließt und eine gute Anbindung haben möchte, der Telekom eine monatlich Grundgebühr bezahlen muss. Und nicht nur ich als kleiner DSL Endkunde.
Andernfalls wird das bei maximal performant ausgebauter kostenloser Anbindung für solche Dritte (das ist ja im Grunde genommen die Forderung) irgendwann darauf rauslaufen, dass entweder die Grundgebühr für die Endkunden ordentlich nach oben geht, oder wieder die Diskussion entsteht, die Flatrate-Endkundenprodukte zu killen und man dann wieder pro soundsoviel Gigabyte oder pro soundsoviel Minuten bezahlen muss.
Könnte passieren, aber dir steht es dann natürlich frei, einen anderen ISP mit besserem Netz und besseren Konditionen zu wählen. Dann wandert die Kohle, die die Telekom verdient vielleicht auch wieder vermehrt in den Ausbau und nicht in die alljährlichen Rekord-Dividenden ;)
Das Fragezeichen zeigt ja dass du es offenbar selbst nicht weißt. Wenn der Markt regelt erübrigt sich jeder Eingriff.
Und zum wiederholten male, das ist alles komplett OT, bitte lass es jetzt einfach, hier geht es um was anderes, einfach nochmal lesen.
Ganz sicher ist, dass du hier falsch liegst. Aber selbst wenn wäre eine Umlegung der Kosten auf die Kunden bei einem Flatrate Anschuluss schlicht unmöglich. Oder alle zahlen mehr, egal ob genutzt wird oder nicht.
Dennoch hast du unrecht und du musst jetzt wieder "doch" rufen. Das geht dann so lange, bis einer keine Lust mehr hat.
Etwas mehr Substanz als ein "nö" in vier Worten (und ohne Erklärung) auf meine Antworten wäre halt schön gewesen, sonst habe ich in der ansonsten fruchtbaren Diskussion halt auch nur ein "doch" übrig. Ich hoffe, das kam jetzt rüber.
Warum?
Es gibt genug Threads zu dem Thema so du dich austoben kannst, hier geht es eben gerade nicht drum, warum also immer weiter OT?
Wenn es in diesem Thread mit dem Titel "Beschwerde gegen Peering Praxis der Telekom" nicht ums Peering geht, worum dann deiner Meinung nach?
0
von
vor einem Jahr
Tja, worum könnte es denn gehen?
Es wäre hilfreich zur Beantwortung dieser Frage mehr als die Überschrift zu lesen.
Ich habe es mal zitiert damit du selbst nachlesen kannst
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Ein Bündins mehrerer Organisationen hat bei der BNetzA Beschwerde wg.angeblichen Verstößen der Telekom gegen die Netzneutralität eingereicht:
https://www.heise.de/news/Netzneutralitaet-Buendnis-reicht-Beschwerde-gegen-Telekom-ein-10365010.html
Da bin ich auf das Ergebnis mal gespannt.
Gruß Ulrich
Also bitte keine weiteren Diskussionen zum Peering selbst, lass uns einfach abwarten wie die Bundesnetzagentur entscheidet.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Jahr
Hallo Zusammen 👋
das sind alles Intressante Fragen von euch👌
Was mich brennend interessiert 🔥 ist wie die Bundesnetzagentur zum Peering und "Latenz" positionieren wird
und welche Ansprüche hier der Endkunde überhaupt hat.
--
Cu
Chris
0
vor einem Jahr
Hier mal ein aktuelles Video zum Thema, inklusive Erwähnung der ThC ;)
https://www.youtube.com/watch?v=HpCmf792KVc
0
0
Uneingeloggter Nutzer
von