Kriminelle Unterstellung seitens des Kundenservices?

vor einer Stunde

Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 53 Minuten

      svn.wtk

      Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

      Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

      Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

      svn.wtk

      Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Gaanz schlechte Idee..Mahnung.. inkasso...Schufa..

      Lass es klären.

      Füll dein Profil

      @svn.wtk 

      6

      von

      vor 17 Minuten

      svn.wtk

      Sendung geht zurück. Fertig. 

      Der Verursacher von was? Empfänger verzogen, ist jetzt kein Hexenwerk. Wenn die DHL da an ihre Grenzen kommt, ist das ebenfalls nicht mein Problem. Ich wäre baff wenn 2 Millionen schwere Unternehmen, daran scheitern mir etwas zu liefern nur weil ich umgezogen bin. Empfänger verzogen - Sendung geht zurück. Fertig. 

      svn.wtk

      Sendung geht zurück. Fertig. 

      Dann ist ja alles gut.

      @svn.wtk 

      0

      von

      vor 16 Minuten

      Ja, wir werden sehen. 

      0

      von

      vor 12 Minuten

      svn.wtk
      Naja, ganz einfach Kein Handy Kein Geld.  Den Tarif bezahle ich ganz normal weiter. 

      Naja, ganz einfach Kein Handy Kein Geld. 

      Den Tarif bezahle ich ganz normal weiter. 

      svn.wtk

      Naja, ganz einfach Kein Handy Kein Geld. 

      Den Tarif bezahle ich ganz normal weiter. 

      Dann freu dich auf Probleme mit Inkasso Schufa 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 49 Minuten

      svn.wtk

      es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben.

      Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

      Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

      Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

      svn.wtk

      es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben.

      Richtig und genau das, soll durch ein Nachforschungsauftrag geklärt werden.

      Danach wird ein neues Gerät verschickt.

      20

      von

      vor 2 Minuten

      Soll ich mich jetzt von den Teamis auch noch als kriminell betiteln lassen? 

      0

      von

      vor einer Minute

      svn.wtk

      Mit dem sog. Kundenservice hatte ich ausreichend Kontakt bisher.

      Eine Einschätzung der Community. Mit dem sog. Kundenservice hatte ich ausreichend Kontakt bisher.

      svn.wtk

      Mit dem sog. Kundenservice hatte ich ausreichend Kontakt bisher.

      @svn.wtk 

      First Level Support Hotline 

      Sicher nicht von den Telekom hilft Mitarbeiter*innen ( 3rd Level Support ) 

      0

      von

      vor weniger als einer Minute

      Naja "gemacht" haben sie nichts. Außer mir zu unterstellen, dass ich Handy evtl. unterschlagen hätte können. 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 47 Minuten

      svn.wtk

      Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

      Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

      Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

      svn.wtk

      Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Hallo @svn.wtk 

      das Ganze war (oder ist) eine gängige Masche (gewesen). Daher wird dir vermutlich vorerst auch kein neues Smartphone zugeschickt. Zuerst wird das Ganze hier aufgeklärt werden müssen.

      1

      von

      vor 45 Minuten

      Ich verstehe nicht wie das eine Masche sein kann. Das Handy ist offiziell nicht am mich geliefert worden, weil ich auch nachweislich an dieser Adresse nicht mehr wohne. 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 40 Minuten

      Mit dieser Methode, kommt man für lau, an ein neues und meistens auch sehr teures Smartphone. Der Nachforschungsauftrag verläuft dann mehr oder weniger im Sande und der Empfänger ist dann ganz zufällig auch nicht mehr zu ermitteln.

      Damit möchte ich dir natürlich nichts derartiges unterstellen, sondern dich lediglich darauf hinweisen. Das könnte auch die Antwort durch die Blume erklären, muss es aber nicht unbedingt.

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      1

      von

      vor 38 Minuten

      Aber DHL selbst sieht doch, dass es nie geliefert wurde. Ist dann ja wohl eher die Masche des Lieferanten. 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 40 Minuten

      svn.wtk

      Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

      Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

      Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

      svn.wtk

      Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Wird darüber nicht die Grundgebühr beglichen?

      Und die Einmalzahlung fürs Gerät per Überweisung?

      svn.wtk

      Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt

      Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

      Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

      Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

      svn.wtk

      Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt

      War Deine Adresse noch nicht aktualisiert?

      8

      von

      vor 20 Minuten

      Hallo @svn.wtk,

       

      es tut mir leid, dass es mit der Lieferung schiefgegangen ist.

       

      Was DHL mit dem Gerät gemacht hat, wissen wir nicht, eine Nachforschung muss erstellt werden, solltest du dies noch nicht bei uns veranlasst haben.

       

      Geräte so ohne Nachforschung versenden wir nicht.

       

      Du kannst deine Rückrufnummer im Profil hinterlegen und uns hier schreiben, wann wir dich gut erreichen können und dann nehmen wir den Fall auf, sollte dies noch nicht erfolgt sein.

       

      Viele Grüße

       

      Mary🌺

       

       

       

       

      von

      vor 18 Minuten

      svn.wtk
      Ja das macht mich aber noch lange nicht kriminell.

      Ja das macht mich aber noch lange nicht kriminell.

      svn.wtk

      Ja das macht mich aber noch lange nicht kriminell.

      Darum geht es auch nicht. Immer frei nach dem Motto: "Sei auf's schlimmste gefasst und hoffe auf's beste". So oder so ähnlich wird wohl der Mitarbeiter gedacht/gehandelt haben.

      0

      von

      vor 13 Minuten

      svn.wtk
      Ja das macht mich aber noch lange nicht kriminell.

      Ja das macht mich aber noch lange nicht kriminell.

      svn.wtk

      Ja das macht mich aber noch lange nicht kriminell.

      Das habe ich auch mit keiner Silbe angedeutet.

      "Normalerweise" ist es meines Wissens so, dass wenn das Gerät zurückkommt (nicht angenommen wird) dann das automatisch als gesetzlicher Widerruf gedeutet wird. Würde heißen, dass Du dann mit zeitlicher Verzögerung ggf. erneut eine Vertragsverlängerung lostreten müsstest. 

      (ich bin ja eher der Freund von "ich kauf das Gerät losgelöst von einem Mobilfunkvertrag" - es gibt aber durchaus Gründe, die für einen Tarif "mit Smartphone" sprechen können)

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 8 Minuten

      @svn.wtk

      Bitte dein Profil komplett befüllen. Datenschutz ist gewährleistet, da nur das Telekom-hilft-Team, deine Daten im Profil einsehen können.

      Wie das geht, steht im Spoiler:

      Hier geht es zum Profil:

      1. oben rechts auf dein Bild (Avatar)
      2. dann zu den "Einstellungen"
      3.  Die Einwilligung erteilen (Regler nach rechts):   "Ich erteile die Einwilligung für die Verwendung meiner Daten" 

      4. Kundennr, Rufnummer ergänzen.

      Im Feld "Weitere Informationen" kannst du weitere Daten eingeben, auch zb, wann du zeitlich immer am besten zu erreichen bist

      Das Team ist tägl. von 7 bis 23 Uhr hier unterwegs (7 Tage). Daher wäre es gut, großzügige Zeiträume anzugeben, wann man dich anrufen darf.

      z.B. 14-16 Uhr, 19-21 Uhr, ...

      Halte beim Telefonat,zwecks Legitimation auch deine IBAN bereit (letzte 6 Stellen).

      Du wirst tel. zu deinen Zeiten, kontaktiert.

      .

      Weitere Hinweise zur Abfrage der persönlichen Daten:

      https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/kontakt/abfrage-daten 

      Gruß Marcel

      0

    • vor weniger als einer Minute

      svn.wtk

      Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

      Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

      Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

      svn.wtk

      Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      svn.wtk

      ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird?

      Ich habe kürzlich meinen Mobilfunktarif geändert und in diesem Zuge auch ein neues Handy bei der Telekom bestellt. Bereits bei der Bestellung habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich eine Lieferung an eine Filiale bevorzuge und nicht an meine Wohnadresse. Trotz dieser Angabe wurde das Gerät an meine alte Adresse verschickt, an der ich nicht mehr wohne.

      Seit mehr als einer Woche zeigt die DHL-App den Status „in Zustellung" an, ohne dass sich etwas bewegt. Nach Rücksprache mit DHL wurde mir mitgeteilt, dass ich die Telekom auffordern müsse, einen Nachforschungsantrag zu stellen – als Absenderin bzw. Vertragspartnerin von DHL kann nur die Telekom diesen Antrag einreichen.

      Ich habe mich daraufhin an die Telekom gewandt und dabei zusätzlich angefragt, ob mir nicht direkt ein neues Gerät zugesandt werden könne. Aus meiner Sicht wäre das der pragmatische Weg: Die Klärung mit DHL hinsichtlich des ursprünglichen Geräts ist eine Angelegenheit zwischen Telekom und DHL, an der ich als Endkunde nicht beteiligt bin. Die Reaktion darauf empfand ich als sehr unangenehm – es wurde mir mehr oder weniger durch die Blume unterstellt, ich könnte das Gerät möglicherweise doch erhalten haben. Diese Andeutung finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich unverschämt.

      Ich habe daraufhin klargestellt, dass ich – sollte sich die Angelegenheit weiter hinziehen – ausschließlich den vereinbarten Tarif zahlen werde und nicht das Gerät, das mich bislang nicht erreicht hat. Die Einzugsermächtigung habe ich bereits vorsorglich widerrufen.

      Meine Frage: Wie sollte ich mich in dieser Situation weiter verhalten, um zu meinem bestellten Handy zu kommen, ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird? Über eine Einschätzung und konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

      svn.wtk

      ohne dass mir dabei kriminelle Energie unterstellt wird?

      Na was denn nun @svn.wtk , Andeutung oder Unterstellung? Oder vielleicht doch nur ein Hinweis? Leider ist so eine Vorgehensweise gar nicht so selten, wie Du glaubst. Deswegen gibt es von der Konzernsicherheit eindeutige Vorgaben.

      0

    Uneingeloggter Nutzer

    von

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