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Hinweis:
Dieser Inhalt wurde für Magenta SmartHome erstellt.
Fragen und Antworten zur MagentaZuhause App finden Sie hier.
Wer wie unsereiner offenbar mit einem eher schlichten Geist ausgestattet sein mag, darf wohl auch einmal mit Sorgen über die Implementierungen von Smarthome aufwarten dürfen. Damit nicht auch die Klugen unter uns verwirrt werden, hier einige Beispiele, wie subtil die Entwickler denken.
Die folgenden Beispiele sind bei der Überarbeitung meines WIKI-Beitrages zu einer Garagentorsteuerung entstanden. Ein Tür-/Fensterkontakt zeigt hierbei den Zustand des Tores an.
Los geht's ..
Will man sich über den Zustand des Garagentores informieren lassen, so gibt es auch einige Hürden zu überwinden. Die Entwickler würden ihrem Ruf nicht gerecht werden, hätten sie nicht auch hierzu Verwirrendes beizutragen.
Ziel ist es, dass alle fünf Minuten eine PUSH-Nachricht versandt wird, die über den Zustand des Tores informiert.
Erster Versuch ..
Bewertung des Tür-/Fensterkontaktes
Leider liefert diese Regel nicht das Gewünschte. Sie wird genau einmal ausgeführt und das war's. Wenn man genau hinschaut, kann man den Grund erkennen: Es wird nicht der Zustand (offen bzw. geschlossen), sondern dessen Änderung erfasst.
zweiter Versuch ..
Bewertung des Tür-/Fensterkontaktes UND-verknüpft mit Zeitintervall
Diese Regel tut endlich genau das, was gewünscht ist: Alle fünf Minuten wird eine PUSH-Meldung versandt. Der entscheidende Unterschied ist auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Bei genauerem Hinschauen sieht man, dass ein kleines Wörtchen ausgetauscht wurde: wird → ist. Eine Konsequenz aus der gewählten Implementierung ist, dass die PUSH-Mitteilung auch noch nach Schließen des Tores einmal versandt wird.
einen vierten Versuch findet man ab hier ..
erster Kontrollversuch ..
Bewertung des Tür-/Fensterkontaktes ODER-verknüpft mit Zeitintervall
Bei einer ODER-Verknüpfung wandelt sich erneut das ist → wird.
ein zweiter Kontrollversuch ..
Bewertung des Sensor UND-verknüpft mit Abwesenheitszustand
Und schon wieder wandelt sich das Ganze.
Vorsichtig (man weiß ja nie) möchte ich nach diesen Erfahrungen eine erste Vermutung äußern ..
Merke:
Wird in der WENN-Sektion nur ein Sensor eingefügt, so wird dessen Änderung bewertet. Verknüpft man den Wert des Sensors jedoch mittels UND mit einem Zeitintervall, Abwesenheit, .., so wird der Zustand des Sensorwertes selbst ausgewertet. Es kommt noch verrückter: Verwendet man statt der UND- eine ODER-Verknüpfung, wird wieder die Änderung bewertet.
Ist doch alles logisch, oder? Mir fehlt es zumindest an der - für mich - erforderlichen Transparenz.
Unsereiner denkt offensichtlich zu schlicht. Ich hatte zu Zeiten als der Master noch Diplom hieß und man seine Doktorarbeiten selbst schreiben musste (und das sogar auch noch in Deutsch) immer gedacht, dass solche Programmierung eine Art Agrarinformatik à la Kraut&Rüben darstellt. Ja, ich dachte gar, dass man bei derartigen Ereignisgenerierungen zwei Welten unterscheiden (können) sollte ..
Mein Fazit ..
Entweder bin ich zu alt für diesen neuen Wirrwarr oder die heutige Komplexität und Intransparenz der neuen Informatik überfordert mich.![]()
02.06.2020 13:36
@legro schrieb:
Entweder bin ich zu alt für diesen neuen Wirrwarr oder die heutige Komplexität und Intransparenz der neuen Informatik überfordert mich.
Hallo @legro ,
eigentlich glaube ich weder noch wäre jetzt die Antwort, die ich rauslesen kann. Ich glaube, dass eine mögliche Fehlermeldung zur aktuellen Implementierung hier angebracht sein könnte. Noch ist ja nicht klar, ob das so sein soll oder eben so geworden ist - ist halt Software. Könnte ja auch sein, dass sich jemand darüber freut, dass Sie einen Fehler gefunden haben.
Vielleicht kann es ja hier jemand vom Telekom Team an die Verantwortlichen für das Produkt weitergeben. Zusätzlich könnten Sie ja auch noch überlegen, diese Rückmeldung im App Store zu geben. Dort könnte es direkt in Richtung des Verantwortlichen gehen.
Viele Grüße,
Coole Katze
02.06.2020 13:55 Zuletzt bearbeitet: 02.06.2020 14:30 durch den Autor
@Coole Katze schrieb:..
Ich glaube, dass eine mögliche Fehlermeldung zur aktuellen Implementierung hier angebracht sein könnte. Noch ist ja nicht klar, ob das so sein soll oder eben so geworden ist - ist halt Software. Könnte ja auch sein, dass sich jemand darüber freut, dass Sie einen Fehler gefunden haben.
Vielleicht kann es ja hier jemand vom Telekom Team an die Verantwortlichen für das Produkt weitergeben.
..
Erst einmal danke für deine Unterstützung.
Es ist (hoffentlich) in der Tat so beabsichtigt, dass bei den aufgezeigten Beispielen zwischen den beiden Bewertungen (Zustände vs. Änderungen) gewechselt wird. Nur ist's völlig intransparent, wann, was, wie, warum, .. implementiert ist. Es ist doch nicht so schwer dem Nutzer klar und unmissverständlich die Wahl zwischen obigen Möglichkeiten bei der Ereignisgenerierung aufzuzeigen - oder besser noch - gar zu überlassen.
All dies habe ich schon vor MONATEN und sogar JAHREN den entsprechenden Stellen übermittelt. Allein, man zog keinerlei Konsequenzen daraus und verschlimmerte das Ganze sogar.
Hier hätte wohl an Pfingsten nur noch der Heilige Geist helfen und denen die Erleuchtung - obwohl ja Einsicht schon ausreichen würde - bringen können.![]()
02.06.2020 15:08
Ich fürchte das ganze komt schlichtweg daher das die Systeme häufig ihre eigenen Nebenbedingungen haben. Batteriebetriebene Sensoren zum Beispiel haben mit einer Zusatndsänderung kein Problem. Das Sstem läuft sowieso, da spielt das Senden des Signals nicht so eine grosse Rolle. Wenn jedoch der IST Zustand gefragt ist: Mehrfach das schlafende System rufen um es zu wecken , Zeit geben damit das System hochfährt, dann Frage stellen, Antwort empfangen, wieder herunterfahren.
Alle diese Dinge spielen für die reale Hardware eine konkretze Herausforderung da, die Kosten und Effizienz beeinflussen.Und über all dem thront die Software die im Untergrund eine grosse Anzahl unterschiedlicher Systeme zu bedienen hat die alle ihre Ansprüche haben.
Und dann herrscht im allgemeinen immer die Erwartungshaltung, dass immer nur das nötigste gemacht und geändert wird, denn mehr wird nicht bezahlt. Daraus kann man folgern: Einfache Software wie man sie sich früher vorstellte gibt es nicht mehr. Alles unterliegt einem Sammelsurium von mehr oder minder grossen Nebenbedingungen.
02.06.2020 15:58
@KarstenS5 schrieb:Ich fürchte das ganze komt schlichtweg daher das die Systeme häufig ihre eigenen Nebenbedingungen haben. ..
In der Tat ist die Implementierung hinsichtlich des IST-Zustandes im Hinblick auf batteriebetriebene Geräte problematischer und mithin weitaus aufwendiger, als die Verwaltung von Zustandsänderungen, die ja stets aktuell von den Geräten gemeldet werden. Hierzu hatte bereits in diesem Beitrag ausführlich Stellung genommen.
Zur Batterieschonung müsste man halt eine Liste in der Homebase führen, in der die Zustände aller Geräte aktuell vorgehalten werden. So ein großer Aufwand ist das nun wirklich nicht.
Mein Fazit ist und bleibt ..
Die Entwickler erfüllen ihre Aufgaben nur halbherzig - ja, geradezu spartanisch.![]()
02.06.2020 16:06
@legro , du sprichst mir aus der Seele.
IMMER wenn ich was Neues anlege, liege ich erstmal daneben.
Erst nach langem ausprobieren komme ich ans Ziel. Oder auch nicht, ist vollkommen offen.
Gruß
Pitter
02.06.2020 16:20
Du hast das eigentliche Problem bei der Sache ignoriert. Die Entwickler haben die Sache nicht derart in der Hand. Sie bekommen den Auftrag ein neues Gerät, einen neuen Zustand, zu implementieren und dafür bekommen sie ein gewisses Budget.
Doch wenn sie dabei bemerken dass es einfacher/sinnvoller wäre das ganze grundsätzlich umzubauen erfordert das ein höheres Budget. Sie können dann also um das Geld betteln um eine bessere Implementierung zu ermöglichen,aber so etwas wird regulär abgeleht/abgewimmelt. Die heutigen Anforderungen an so ein Sstem sind heute ganz andere als vor ein paar Jahren. Und erst recht spaßig wird es wenn dann nicht alle Komponenten von ihnen sind.
02.06.2020 16:59
@legro schrieb:
@KarstenS5 schrieb:Ich fürchte das ganze komt schlichtweg daher das die Systeme häufig ihre eigenen Nebenbedingungen haben. ..
Zur Batterieschonung müsste man halt eine Liste in der Homebase führen, in der die Zustände aller Geräte aktuell vorgehalten werden. So ein großer Aufwand ist das nun wirklich nicht.
Ich denke mal genauso so ist das bereits realisiert. Über die etwas unglückliche Darstellung kann man ja diskutieren, aber ob der Laie etwas mit Flanken und Pegeln anfangen kann, wage ich zu bezweifeln.
02.06.2020 16:59
@KarstenS5, leider liegst du mit dem was du schreibst nicht verkehrt.
Man sollte aber dagegen ankämpfen.
Tut man das nicht, passiert irgendwann das, was bei VW passiert ist.
Gruß
Pitter
02.06.2020 17:18
@KarstenS5 schrieb:Du hast das eigentliche Problem bei der Sache ignoriert. Die Entwickler haben die Sache nicht derart in der Hand. ..
Nun habe ich nicht den Einblick in die Entwicklungsabteilung, über den du wohl verfügen magst, aber allein der zweite Satz kann nicht unwidersprochen bleiben.
Budget hin, Budget her .. Eine Liste zu führen, in der die Zustände der Aktoren geführt werden, sollten in jedem Budget und ganz unabhängig von dem implementierten Gerät gewiss möglich sein.![]()
Darüber hinaus ist es ebenfalls nicht eine Frage des Budgets, die Programmierung so zu gestalten, dass sie statt verwirrend, transparent daherkommt. Das ist eine Fähigkeit, die primär geistiges Vermögen und weniger monetäre Ausstattung voraussetzt.![]()
02.06.2020 17:26 Zuletzt bearbeitet: 02.06.2020 17:27 durch den Autor
@Pitter2 schrieb:.. du sprichst mir aus der Seele. ..
Erst nach langem ausprobieren komme ich ans Ziel. Oder auch nicht, ist vollkommen offen.
..
Hiermit sprichst du mir aus der Seele.![]()
Ob ich mit der ein oder anderen Einschätzung richtig liege (s. "Merke: .."), wird hoffentlich durch meinen Beitrag für jeden Leidensgenossen etwas leichter zu überprüfen.![]()
Jedenfalls tröstet es mich sehr zu lesen, dass nicht nur unsereiner so seine Schwierigkeiten mit den verwirrenden Implementierungen in MagentaSmartHome hat.![]()
02.06.2020 23:08
@viper.de schrieb:.. Ich denke mal genauso so ist das bereits realisiert. Über die etwas unglückliche Darstellung kann man ja diskutieren, aber ob der Laie etwas mit Flanken und Pegeln anfangen kann, wage ich zu bezweifeln.
Sei versichert: Es ist nicht so realisiert, wie du‘s vernünftigerweise vermutest - und wenn doch, dann nur in unzureichenden Fällen.![]()
Von Flanken und Pegel muss man doch wohl auch nichts verstehen. Was EIN und AUS bzw. EIN/AUS und AUS/EIN bedeutet, sollte einem leidlich normal begabten Menschen doch wohl verständlich sein.![]()
02.06.2020 23:28 Zuletzt bearbeitet: 02.06.2020 23:30 durch den Autor
ich meinte eigentlich eher, dass der Zustand „offen“, „geschlossen“ sicherlich durch die Flankenevents gesetzt/rückgesetzt wird und nicht durch permanentes Polling. Über das Phänomen mit der Und Verknüpfung bin ich vorhin erst gestolpert, das hatte ich anfangs irgendwie überlesen. Da kann ich mir nur vorstellen, dass es an der Abarbeitung der Logik liegt, entweder etwas Eventgesteuertes über die Flanken oder zyklisch abgearbeitet, dann aber über Zustände, weil sonst der Zyklus auf den Trigger warten muss und somit blockiert und die folgenden Regeln im Zyklus nicht abgearbeitet werden. (Kommt bei einer Oder Verknüpfung nicht vor.) Es gibt ja bei dieser Art der Kommunikation kein zyklisches Prozessabbild.
Warum allerdings überhaupt eine Und Verknüpfung notwendig ist, erschließt sich mir auch nicht.
02.06.2020 23:40
03.06.2020 07:05 Zuletzt bearbeitet: 03.06.2020 07:46 durch den Autor
Hätte es nicht besser „.. die Entwickler ..“ statt „.. wir ..“ heißen müssen?![]()
Unsere beider Wünsche wären sehr einfach zu realisieren: Die Aktoren übermitteln ohnehin Änderungen automatisch, man müsste also lediglich diese in einer Liste speichern und vorhalten.
Vor Jahren habe ich vergeblich bereits hier meinem Ärger über diese Agrarinformatik (Kraut&Rüben) Luft gemacht. Was ich in meinem ersten Beitrag schrieb, habe ich ebenfalls bereits vor Jahr und Tag direkt Mitarbeitern aus der Entwicklungsabteilung vorgetragen, die bei einem Interview - ich glaube es ging um den sog. heißen Draht - hinzugeschaltet wurden.
Die Ablehnung meiner Vorschläge beruhte auf dem Hinweis, dass der Batteriebetrieb viele Zustandsabfragen verbiete; mein Gegenvorschlag, die Zustände, die ja automatisch als Ereignisse von den Geräte ohnehin geliefert werden, in einer Liste in der Homebase vorzuhalten und nur in kritischen Fällen erneut abzufragen, verhallte ungehört.![]()
Die immer wieder - mehr oder weniger unterschwellig - geäußerte Kritik an meinen Vorschlägen, dass das alles für normale Kunden zu kompliziert sei, kann ich angesichts der vertrackten WENN .. DANN .. DANACH .. Struktur mit ihren Parametern Verzögerung und Dauer nicht nachvollziehen. Da muss man sich von hinten durch den Rücken ins Knie schießen.![]()
03.06.2020 07:51
Ich denke trotzdem, dass es Merker für die Zustände gibt, ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. bei der Statusanzeige in der App ständig die Sensoren/Aktoren gepollt werden.
03.06.2020 07:54 Zuletzt bearbeitet: 03.06.2020 07:59 durch den Autor
@viper.de schrieb:Ich denke trotzdem, dass es Merker für die Zustände gibt, ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. bei der Statusanzeige in der App ständig die Sensoren/Aktoren gepollt werden.
Zwei Dinge dazu ..
Zum Einen verneinte man dies in der Entwicklungsabteilung damals im Interview und zum Zweiten, wenn dem so wäre, warum nutzt man es nicht?
Meine Hoffnung ist, dass unsere kleine Diskussion endlich wieder Bewegung in die Sache bringt. Daher möchte ich euch nochmals herzlich für eure Beiträge danken.
Nun möchte ich nicht bloß auf die Entwicklungsabteilung einschlagen. Ich denke, dass dort viele gute Leute sitzen, welche die ihnen abverlangte WENN .. DANN .. DANACH .. Struktur für ziemlich wirren Unsinn ansehen und liebend gerne eine ordentliche Lösung mittels boolscher Logik und den üblichen Kontrollstrukturen realisiert hätten. Aber der Zeit(un)geist verlangte nunmal nach einer komfortablen Beleuchtungssteuerung und dem musste man entsprechen.
03.06.2020 08:00
@legro schrieb:
@viper.de schrieb:Ich denke trotzdem, dass es Merker für die Zustände gibt, ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. bei der Statusanzeige in der App ständig die Sensoren/Aktoren gepollt werden.
Zwei Dinge dazu ..
Zum Einen verneinte man dies in der Entwicklungsabteilung damals im Interview und zum Zweiten, wenn dem so wäre, warum nutzt man es nicht?
Dagegen spricht die Sache mit der Und Verknüpfung und der Term „ist offen“, nach meinem Dafürhalten ist es eine vom Device gesteuerte asynchrone Kommunikation und es müsste jedesmal beim Ausführen der Regel darauf gewartet werden bis Daten eintreffen.
Na gut, wenn das anders erklärt wurde, dann nehme ich das mal so hin, so tief stecke ich in der Sache nicht drin. Danke für die Erklärungen.
03.06.2020 09:14 Zuletzt bearbeitet: 03.06.2020 09:15 durch den Autor
@viper.de schrieb:.., nach meinem Dafürhalten ist es eine vom Device gesteuerte asynchrone Kommunikation und es müsste jedesmal beim Ausführen der Regel darauf gewartet werden bis Daten eintreffen. ..
Vermutlich ist dein Verdacht teilweise berechtigt. Wenn ein Gerät keine Zustandsabfrage erlaubt, bliebe nur das von dir geschilderte Vorgehen. Aber ob das bei einigen Geräte zutrifft, wusste man damals im Interview so aus dem Stegreif heraus nicht zu sagen - verständlich bei den vielen Geräten.
03.06.2020 11:59
30.07.2020 12:31 Zuletzt bearbeitet: 30.07.2020 12:44 durch den Autor
Hallo Leidensgenossen,
wir müssen jetzt alle recht tapfer sein!
Leider hat die Entwicklungsabteilung meinen Beitrag in der Zwischenzeit wohl gelesen und sich gesagt, das geht doch gar nicht.
Bei der heutigen Überarbeitung der Dokumentation meiner Garagentorsteuerung habe ich Erschreckendes feststellen müssen, als ich die dokumentierten, zuvor einwandfrei funktionierenden Regeln überprüfte.
Die oben dokumentierte Lösung ..
WENN Sonnenaufgang < aktuelle Zeit < Sonnenuntergang UND Garagentor geöffnet ist
DANN Verzögerung = 10 Minuten, PUSH-Meldung: „Garagentor ist noch geöffnet“
.. wird seit einiger Zeit (vermutlich nach dem letzten Update) auch nur noch genau einmal ausgeführt. Allerdings hat man vergessen die Anzeige von „geöffnet ist“ zu „geöffnet wird“ ebenfalls zu ändern.
Was für eine Stümperei.![]()
Leute, mir reicht‘s jetzt! Ab heute treffe ich die nötigen Vorbereitungen, mich von MSH endgültig verabschieden zu können. Was ich nicht ggf. nicht mehr gebrauchen kann, gibt Weihnachtsgeschenke für meine Feinde.![]()
30.07.2020 17:50
Die und andere Problematiken sind schon lange bekannt. Mit Logik hat das Regelwerk in der Tat nichts zu tun. Bei uns sagt man, der Fisch stinkt vom Kopf her, wenn ihr wisst, was ich meine.
Siehe hier meinen Erfahrungsbericht Regeln: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Smart-Home/Erfahrungsbericht-Regeln/td-p/4429649
Siehe hier die neue dritte Regelklasse, die es bei der Veröffentlichung des obigen Links noch gar nicht gab: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Smart-Home/Regel-erstellen-welche-nach-x-Minuten-Bedingung-greift... und https://telekomhilft.telekom.de/t5/Smart-Home/Regel-erstellen-welche-nach-x-Minuten-Bedingung-greift/....
30.07.2020 18:13 Zuletzt bearbeitet: 30.07.2020 18:16 durch den Autor
@OberLeo schrieb:.. Bei uns sagt man, der Fisch stinkt vom Kopf her, wenn ihr wisst, was ich meine. ..
Wie kannst du hierbei das Wort Kopf verwenden wollen? Da muss ich dir widersprechen: Das Ganze ist doch absolut kopflos.![]()
Deine traurigen, hier verlinkten Erfahrungen kann ich nur bestätigen.
Was mich zu dem Entschluss führte, MSH nun doch endgültig den Rücken zu kehren, begründet sich in dem völlig inakzeptablen Verhalten der Entwicklungsabteilung. Da hat unsereiner Lösungen zu einer Garagentorsteuerung entwickelt, die sogar für einige Zeit tadellos funktionierten. Völlig unvermittelt geht man in der Verwicklungsabteilung hin und macht durch absolut schwachsinnige Änderungen alles wieder zunichte.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Das Ende setze nun ich.
30.07.2020 19:00
@legro ,ich kann deine Entscheidung sehr gut nachvollziehen.
Den Thread „Tipps für einen Systemwechsel“ von Cobra kennst du ja bestimmt.
Weißt du schon, wo deine Reise hingehen wird?
Ich für meinen Teil bin mir noch nicht sicher.
Gruß
Pitter
30.07.2020 19:38 Zuletzt bearbeitet: 30.07.2020 19:39 durch den Autor
@Pitter2 schrieb:..
Weißt du schon, wo deine Reise hingehen wird?
..
Nach dem Griff in die Sch.. möchte ich natürlich nicht vom Regen unter Umgehung der Traufe in die Jauche geraten - soll heißen: Das Ganze will wohl überlegt sein.
Noch tendiere ich nirgendwo hin, ich muss mich erst einlesen. Bei den heterogenen Systemen bekommt derzeit man anscheinend bloß das Schlechte von allen beteiligten Welten mit.![]()
Die erste Option, die ich angehen werde, ist eine reine Homematic-Lösung. Mit einer CCU3 oder einem Raspberry Pi scheint es möglich zu sein, selbst objektorientierte Lösungen zu erstellen.
Nach dem Schwachsinn und der Stümperei in MSH möchte ich selbst meines (Un)Glückes Schmied sein.
Für mich kommen also nur offene, homogene Systeme in Frage. Hiermit ist der von dir erwähnte Thread leider nicht das, was ich suche.
Vielleicht gibt‘s ja für mich die Option, einen Zugang zu Telenot zu erlangen, ganz so wie es mir bei Mobotix ermöglicht wurde. Letztendlich dürfte ich auf Dauer nur in einem wirklich professionellen System das finden, wonach ich suche. Aber dieser Anbieter ermöglicht Einblicke in sein System nur Fachbetrieben.
Hier ein Beispiel, wozu wirklich professionelle Systeme fähig sind: In unserem Haus haben wir echte Bildtelefonie realisiert. Weil dies selbst eine Fritz!Box nicht ermöglicht, habe ich den SIP-Server, über den jede Mobotix-Kamera verfügt, als mini Tk-Anlage verwendet. Im Gegensatz zur Fritz!Box beherrscht jede dieser Kameras RTP video.
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