Gelöst

"Persönliches Angebot" bei Kündigung ist eine Frechheit

vor 7 Monaten

Bei einer Kündigung äußert die Telekom nicht nur Bedauern geäußert, sondern es wird auch plakativ mit einem Gesprächsangebot ("Lassen Sie uns nochmal reden") und einem vermeintlichen persönlichen Angebot geworben. Ruft man dann aus diesem Grund bei der Telekom an, wird klar, wie das "persönliche Angebot* konkret aussieht. Der Mitarbeiter spricht von einer"dringend notwendigen Optimierung des Anschlusses, um die volle Performance des Anschlusses " auszuschöpfen und versucht allen Ernstes, mich in den teuersten MagentaZuhause-Tarif zun Standardpreis zu überreden. Das hat weder etwas mit Seriosität noch mit einem attraktiven, persönlichen Angebot für Bestandskunden zu tun. Warum greift die Telekom zu solchen Maßnahmen? Eine solche Erfahrung bestätigt mich -neben einer seit Jahren gestörten DSL-Leitung- besonders in meiner Entscheidung, den Vertrag zu kündigen. Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

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    • vor 7 Monaten

      Kippenklinge

      neben einer seit Jahren gestörten DSL-Leitung

      Bei einer Kündigung äußert die Telekom nicht nur Bedauern geäußert, sondern es wird auch plakativ mit einem Gesprächsangebot ("Lassen Sie uns nochmal reden") und einem vermeintlichen persönlichen Angebot geworben. Ruft man dann aus diesem Grund bei der Telekom an, wird klar, wie das "persönliche Angebot* konkret aussieht. Der Mitarbeiter spricht von einer"dringend notwendigen Optimierung des Anschlusses, um die volle Performance des Anschlusses " auszuschöpfen und versucht allen Ernstes, mich in den teuersten MagentaZuhause-Tarif zun Standardpreis zu überreden. Das hat weder etwas mit Seriosität noch mit einem attraktiven, persönlichen Angebot für Bestandskunden zu tun. Warum greift die Telekom zu solchen Maßnahmen? Eine solche Erfahrung bestätigt mich -neben einer seit Jahren gestörten DSL-Leitung- besonders in meiner Entscheidung, den Vertrag zu kündigen. Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Kippenklinge
      neben einer seit Jahren gestörten DSL-Leitung

      Schon mal eine Störung gemeldet?

      Kippenklinge

      Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Bei einer Kündigung äußert die Telekom nicht nur Bedauern geäußert, sondern es wird auch plakativ mit einem Gesprächsangebot ("Lassen Sie uns nochmal reden") und einem vermeintlichen persönlichen Angebot geworben. Ruft man dann aus diesem Grund bei der Telekom an, wird klar, wie das "persönliche Angebot* konkret aussieht. Der Mitarbeiter spricht von einer"dringend notwendigen Optimierung des Anschlusses, um die volle Performance des Anschlusses " auszuschöpfen und versucht allen Ernstes, mich in den teuersten MagentaZuhause-Tarif zun Standardpreis zu überreden. Das hat weder etwas mit Seriosität noch mit einem attraktiven, persönlichen Angebot für Bestandskunden zu tun. Warum greift die Telekom zu solchen Maßnahmen? Eine solche Erfahrung bestätigt mich -neben einer seit Jahren gestörten DSL-Leitung- besonders in meiner Entscheidung, den Vertrag zu kündigen. Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Kippenklinge
      Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Meinst Du damit mich? Du bist ja offenbar kein treuer Bestandskunde - sonst hättest Du nicht gekündigt.

      0

    • vor 7 Monaten

      Kippenklinge

      Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Bei einer Kündigung äußert die Telekom nicht nur Bedauern geäußert, sondern es wird auch plakativ mit einem Gesprächsangebot ("Lassen Sie uns nochmal reden") und einem vermeintlichen persönlichen Angebot geworben. Ruft man dann aus diesem Grund bei der Telekom an, wird klar, wie das "persönliche Angebot* konkret aussieht. Der Mitarbeiter spricht von einer"dringend notwendigen Optimierung des Anschlusses, um die volle Performance des Anschlusses " auszuschöpfen und versucht allen Ernstes, mich in den teuersten MagentaZuhause-Tarif zun Standardpreis zu überreden. Das hat weder etwas mit Seriosität noch mit einem attraktiven, persönlichen Angebot für Bestandskunden zu tun. Warum greift die Telekom zu solchen Maßnahmen? Eine solche Erfahrung bestätigt mich -neben einer seit Jahren gestörten DSL-Leitung- besonders in meiner Entscheidung, den Vertrag zu kündigen. Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Kippenklinge
      Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Bist du verheiratet? 

      dann sollte sich dein Partner mal Gedanken machen, was du so unter Treue verstehst.

      👻

      0

    • vor 7 Monaten

      Kippenklinge

      Der Mitarbeiter spricht von einer"dringend notwendigen Optimierung des Anschlusses, um die volle Performance des Anschlusses " auszuschöpfen und versucht allen Ernstes, mich in den teuersten MagentaZuhause-Tarif zun Standardpreis zu überreden.

      Bei einer Kündigung äußert die Telekom nicht nur Bedauern geäußert, sondern es wird auch plakativ mit einem Gesprächsangebot ("Lassen Sie uns nochmal reden") und einem vermeintlichen persönlichen Angebot geworben. Ruft man dann aus diesem Grund bei der Telekom an, wird klar, wie das "persönliche Angebot* konkret aussieht. Der Mitarbeiter spricht von einer"dringend notwendigen Optimierung des Anschlusses, um die volle Performance des Anschlusses " auszuschöpfen und versucht allen Ernstes, mich in den teuersten MagentaZuhause-Tarif zun Standardpreis zu überreden. Das hat weder etwas mit Seriosität noch mit einem attraktiven, persönlichen Angebot für Bestandskunden zu tun. Warum greift die Telekom zu solchen Maßnahmen? Eine solche Erfahrung bestätigt mich -neben einer seit Jahren gestörten DSL-Leitung- besonders in meiner Entscheidung, den Vertrag zu kündigen. Verstehen muss eine solche Verarschung von treuen Bestandskunden nicht.

      Kippenklinge
      Der Mitarbeiter spricht von einer"dringend notwendigen Optimierung des Anschlusses, um die volle Performance des Anschlusses " auszuschöpfen und versucht allen Ernstes, mich in den teuersten MagentaZuhause-Tarif zun Standardpreis zu überreden.

      Möglicherweise wird sich der Inhalt dieser Aussage erst bei Beauftragung eines neuen DSL Tarifs bei einem anderen Anbieter erschließen.

      Weil Du keinen Anbieterwechsel beauftragt hast sondern einfach gekündigt hast.

      Es könnte sein (Spekulation!), dass Du in das Problem eines Ressourcenmangels reinläufst.

      Falls Internet über Koax oder Glasfaser auch verfügbar ist bei Dir in der Wohnung, dann vergiss meine Spekulation in diesem Beitrag.

      0

    • vor 7 Monaten

      Wie mal wieder Zeit für eine Information an alle Foren-Leser, die mit dem Gedanken spielen zu kündigen:

      • Vorher informieren, was die aktuellen Tarife sind, und g.g.f. in den besser geeigneten Tarif wechseln. - Am Telefon (jedes Providers) wird einem dann natürlich auch viel Zeug 'aufgeschwatzt'. - Lieber vorher Vergleichsportale bemühen und dort den geeigneten Tarif wählen.
      • Hat man einen geeigneten Tarif (bei einem anderen Provider) gefunden, nicht selbst Telekom kündigen. Immer den neuen Provider kündigen lassen!
      • Hat man einen geeigneten Tarif bei der Telekom gefunden, ist auch 'downgrade' möglich, ohne dass man kündigen muss. Das lässt sich meist am Telefon mit der Hotline klären und beauftragen.
      • Wenn man doch gekündigt hat und es zu einem Rückgewinnungsgespräch kommt, den Tarif nennen, in den man wechseln will. Wenn man nicht genau weiss was man will, bekommt man natürlich 'irgendwas' aufgeschwatzt. 
      • Anmerkung dazu: 

        Die Leute von der Rückgewinnung haben keinen 'geheimen Geldtopf' oder 'Rückgewinnungs-Angebote', mit dem sie den Ex-Kunden mit Geld zuschütten könnten. - Sie können nur die Tarife anbieten, als die sowieso verfügbar sind. (In die man während der Laufzeit wechseln kann).  

      • Manche Leute denken immer noch, dass sie gleich nach der Kündigung Neukunden-Rabatte bekommen. - Das ist nicht der Fall! - Wie @Sören G. geschrieben hat: Nach 24 Monaten ist dann wieder was möglich. 
      • Es gibt auch Leute, die so ein Hopping-Betreiben: wenn ein Vertrag kündbar ist, wird gewechselt (Bonus des neuen Providers abgreifen), dann wieder zurückwechseln. Da sind manche Leute echt kreativ (auch hier im Forum). - Vielleicht stellt ja mal einer seine Erfahrungen mit Provider-Hopping vor.
      • Speziell bei DSL-Ports gibt es eine gefahr nach kündigung. Der Port kann anderweitig vergeben werden. (oder er wird gar nicht mehr angeboten, wenn z.B. Glasfaser verfügbar wäre).... Das führt dazu dass es Fälle gibt die nach einer Kündigung ihres Tarifes überhaupt kein DSL mehr bekommen. (bei keinem Provider). 

      2

      von

      vor 7 Monaten

      Schnappo

      Nach 24 Monaten ist dann wieder was möglich. 

      Wie mal wieder Zeit für eine Information an alle Foren-Leser, die mit dem Gedanken spielen zu kündigen:

      • Vorher informieren, was die aktuellen Tarife sind, und g.g.f. in den besser geeigneten Tarif wechseln. - Am Telefon (jedes Providers) wird einem dann natürlich auch viel Zeug 'aufgeschwatzt'. - Lieber vorher Vergleichsportale bemühen und dort den geeigneten Tarif wählen.
      • Hat man einen geeigneten Tarif (bei einem anderen Provider) gefunden, nicht selbst Telekom kündigen. Immer den neuen Provider kündigen lassen!
      • Hat man einen geeigneten Tarif bei der Telekom gefunden, ist auch 'downgrade' möglich, ohne dass man kündigen muss. Das lässt sich meist am Telefon mit der Hotline klären und beauftragen.
      • Wenn man doch gekündigt hat und es zu einem Rückgewinnungsgespräch kommt, den Tarif nennen, in den man wechseln will. Wenn man nicht genau weiss was man will, bekommt man natürlich 'irgendwas' aufgeschwatzt. 
      • Anmerkung dazu: 

        Die Leute von der Rückgewinnung haben keinen 'geheimen Geldtopf' oder 'Rückgewinnungs-Angebote', mit dem sie den Ex-Kunden mit Geld zuschütten könnten. - Sie können nur die Tarife anbieten, als die sowieso verfügbar sind. (In die man während der Laufzeit wechseln kann).  

      • Manche Leute denken immer noch, dass sie gleich nach der Kündigung Neukunden-Rabatte bekommen. - Das ist nicht der Fall! - Wie @Sören G. geschrieben hat: Nach 24 Monaten ist dann wieder was möglich. 
      • Es gibt auch Leute, die so ein Hopping-Betreiben: wenn ein Vertrag kündbar ist, wird gewechselt (Bonus des neuen Providers abgreifen), dann wieder zurückwechseln. Da sind manche Leute echt kreativ (auch hier im Forum). - Vielleicht stellt ja mal einer seine Erfahrungen mit Provider-Hopping vor.

      Schnappo
      Nach 24 Monaten ist dann wieder was möglich. 

      Ne, nach 3 Monaten ohne Anschluss gilt man wieder als Neukunde im Festnetz.

      von

      vor 7 Monaten

      Hopping Erfahrung bei mir überschaubar. Ich tue eigentlich nur wechseln, wenn ich mit der Leistung und/oder Service unzufrieden. Sonst ist nichts Neues so wirklich. Bei der Telekom winkten Bestandskunden immer bis zu drei Monate 19,95€ dann Liste. Manchmal (!) gab es Neukunden Preise auch für Bestandskunden gestaffelt je nach Region. Also wenn bisschen alternative Infrastruktur vor Ort winkten bestenfalls bis zu 12 Monate 19,95€ dann Liste. Was später waren es nur noch bis zu zehn Monate.

      Jetzt staunte ich sogar bei den Neukunden Angeboten "Festnetz & Internet", bei mir sind je nach Tarif entweder vier, sechs oder bis zu zehn Monate 19,95€ dann Liste zu haben. Aber ich interessiere mich ja nicht mehr für...

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