Unregelmäßige DSL-Abbrüche- Leitung wurde bereits am Hausanschluss geprüft

vor 18 Tagen

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

03:09:38 Uhr
R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

03:09:39 Uhr
R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

03:09:58 Uhr
R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

03:11:40 Uhr
R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

  • Download: 193.425 kbit/s
  • Upload: 39.967 kbit/s

Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

Was mich zusätzlich wundert

Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

Meine Bitte

Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

Insbesondere würde mich interessieren:

  • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
  • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
  • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
  • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
  • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
  • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
  • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

Deshalb wäre meine Frage auch hier:

Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

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      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

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      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind

      Das hat nichts zu bedeuten 

      Falsche Endleitung , gerade bei SVDSL ein großes Problem. 

      Hier mal die richtige -Endleitung-

      Powerlan Adapter dürfen auch nicht im Einsatz sein. 

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    • vor 18 Tagen

      ritmo

      FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

      03:09:38 Uhr
      R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

      03:09:39 Uhr
      R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

      03:09:58 Uhr
      R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

      03:11:40 Uhr
      R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

      Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

      Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

      • Download: 193.425 kbit/s
      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater

      Wenn das wirklich nur ein WLAN-Repeater ist und keine Kombination von WLAN-Reepeater und PowerLAN -Adapter, ist er für die Störung garantiert nicht verantwortlich. Um welches Modell genau handelt es sich?

      Gruss -LERNI-

      4

      von

      vor 18 Tagen

      ritmo

      FritzWlan Repeater 1750 E

      den Repeater habe ich schon seit gestern entfernt: FritzWlan Repeater 1750 E

      ritmo

      FritzWlan Repeater 1750 E

      dann kannst du ihn bedenkenlos wieder weiter verwenden, der ist garantiert nicht Ursache für die Störungen.

      Gruss -LERNI-

      von

      vor 18 Tagen

      ja, denk ich mir auch, weil die Abbrüche ja weiterhin stattfinden.

      0

      von

      vor 18 Tagen

      Lerni

      dann kannst du ihn bedenkenlos wieder weiter verwenden, der ist garantiert nicht Ursache für die Störungen

      ritmo

      FritzWlan Repeater 1750 E

      den Repeater habe ich schon seit gestern entfernt: FritzWlan Repeater 1750 E

      ritmo

      FritzWlan Repeater 1750 E

      dann kannst du ihn bedenkenlos wieder weiter verwenden, der ist garantiert nicht Ursache für die Störungen.

      Gruss -LERNI-

      Lerni

      dann kannst du ihn bedenkenlos wieder weiter verwenden, der ist garantiert nicht Ursache für die Störungen

      Es sei denn, das interne Netzteil hat ne Macke. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 18 Tagen

      ritmo

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

      03:09:38 Uhr
      R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

      03:09:39 Uhr
      R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

      03:09:58 Uhr
      R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

      03:11:40 Uhr
      R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

      Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

      Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

      • Download: 193.425 kbit/s
      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      wenn der Techniker die Leitung bis zum APL für gut befunden hat, schadet es überhaupt nicht eine neu Endleitung , wie von @Marcel2605  beschrieben zu verlegen.

      Im gleichen Zug würde ich im Bezug auf kommende Glasfaser gleich den Leitungsweg so vorbereiten , dass ein Glasfaserkabel mit Stecker problemlos zum Routerstandort gelegt werden kann, bzw. eventuell sogar gleich mitverlegen.

      1

      von

      vor 18 Tagen

      Danke für den Hinweis. Die Überlegung, bei einer ohnehin notwendigen Neuverlegung gleich den Leitungsweg für einen späteren Glasfaseranschluss vorzubereiten, finde ich grundsätzlich sinnvoll.

      Was mir im Moment noch fehlt, ist allerdings die Gewissheit, dass die Endleitung bei uns tatsächlich die Ursache ist.

      Der Techniker war zwar bei uns und hat am APL gemessen und anschließend eine neue TAE -Dose gesetzt. Ich weiß aber nicht, ob er die Leitung am APL und anschließend an der TAE -Dose miteinander verglichen hat und ob dabei ein relevanter Unterschied festgestellt wurde.

      Genau das würde ich gerne noch klären, bevor ich die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuern lasse.

      Denn selbst wenn die vorhandene Endleitung technisch nicht optimal für Supervectoring ist, bedeutet das ja noch nicht automatisch, dass sie für die derzeitigen wiederholten DSL-Synchronisationsverluste verantwortlich ist.

      Ich habe ja nicht lediglich eine etwas niedrigere Geschwindigkeit, sondern die DSL-Synchronisation geht teilweise komplett verloren und anschließend wird neu synchronisiert. Danach sind beispielsweise wieder rund 193 Mbit/s Downstream und 40 Mbit/s Upstream vorhanden.

      Wenn die Telekom messen kann und mir sagt: „Am APL sind die Werte deutlich besser als an der TAE -Dose, deshalb ist die Endleitung eindeutig der Schwachpunkt“, dann wäre das für mich eine nachvollziehbare Grundlage, die Leitung erneuern zu lassen.

      Eine Vorbereitung für Glasfaser würde ich dann durchaus gleich mit berücksichtigen. Ich möchte nur ungern jetzt auf Verdacht die Decke öffnen bzw. einen Elektriker beauftragen, wenn die eigentliche Ursache möglicherweise doch außerhalb der Endleitung liegt.

      Deshalb werde ich bei der nächsten Störungsmeldung bzw. beim Techniker gezielt nach dem Vergleich APLTAE fragen.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 18 Tagen

      Hallo @ritmo 

           

      Um hier was Genaues dazu schreiben zu können, fehlen zu viele Fakten.

      Die 1. Frage die sich mir stellt, warum wurde nur am Hausanschluß gemessen? Mit einer 2. Messung an der Telefondose hätte der Techniker was zur Endleitung sagen können/müssen.

      Betreff Reduzierung der Bandbreite, das wäre nur nötig, wenn die Telekom bis Hausanschluß die Geschwindigkeit nicht liefern kann, aber auch das hätte der Techniker bei seiner Messung feststellen müssen. Wobei das aber m.E. bei einer Sync-Rate von 193.000 nicht notwendig ist.

      Nun zum Elektriker, den würde ich erst bestellen, wenn eindeutig klar ist, wo die Fehlerursache liegt. Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

           

      Ich würde hier, zur Ermittlung der Ursache, wiederholt eine Störung melden...

      7

      von

      vor 18 Tagen

      holzher24

      Auch gibt es hier Berichte in denen nachzulesen ist,

      aluny

      Mit einer 2. Messung an der Telefondose hätte der Techniker was zur Endleitung sagen können/müssen.

      Hallo @ritmo 

           

      Um hier was Genaues dazu schreiben zu können, fehlen zu viele Fakten.

      Die 1. Frage die sich mir stellt, warum wurde nur am Hausanschluß gemessen? Mit einer 2. Messung an der Telefondose hätte der Techniker was zur Endleitung sagen können/müssen.

      Betreff Reduzierung der Bandbreite, das wäre nur nötig, wenn die Telekom bis Hausanschluß die Geschwindigkeit nicht liefern kann, aber auch das hätte der Techniker bei seiner Messung feststellen müssen. Wobei das aber m.E. bei einer Sync-Rate von 193.000 nicht notwendig ist.

      Nun zum Elektriker, den würde ich erst bestellen, wenn eindeutig klar ist, wo die Fehlerursache liegt. Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

           

      Ich würde hier, zur Ermittlung der Ursache, wiederholt eine Störung melden...

      aluny

      Mit einer 2. Messung an der Telefondose hätte der Techniker was zur Endleitung sagen können/müssen.

      Hätte, müssen........ ich kenne Kunden bei denen die Klingelleitung am APL und TAE angeschlossen wurde, ohne, dass der Techniker etwas dazu gesagt hatte. Auch gibt es hier Berichte in denen nachzulesen ist, dass über Monate bis zu sieben Techniker vor Ort waren, keiner hatte etwas zur nicht tauglichen Endleitung gesagt. Der Kunde hatte dann hier von der richtigen Leitung gelesen, diese verlegt, Telekom hat angeschlossen, Materialaufwand 10€, Zeitaufwand wenige Minuten, seit dem läuft der AS mit Vollsync ohne Abbrüche. 

      holzher24

      Auch gibt es hier Berichte in denen nachzulesen ist,

      Das muss ich mir merken, nicht, dass ich beim nächsten Kundenbesuch eine Diagnose stelle, die nicht mit den Berichten hier übereinstimmt.

      von

      vor 18 Tagen

      aluny

      Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

      Hallo @ritmo 

           

      Um hier was Genaues dazu schreiben zu können, fehlen zu viele Fakten.

      Die 1. Frage die sich mir stellt, warum wurde nur am Hausanschluß gemessen? Mit einer 2. Messung an der Telefondose hätte der Techniker was zur Endleitung sagen können/müssen.

      Betreff Reduzierung der Bandbreite, das wäre nur nötig, wenn die Telekom bis Hausanschluß die Geschwindigkeit nicht liefern kann, aber auch das hätte der Techniker bei seiner Messung feststellen müssen. Wobei das aber m.E. bei einer Sync-Rate von 193.000 nicht notwendig ist.

      Nun zum Elektriker, den würde ich erst bestellen, wenn eindeutig klar ist, wo die Fehlerursache liegt. Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

           

      Ich würde hier, zur Ermittlung der Ursache, wiederholt eine Störung melden...

      aluny

      Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

      @aluny 

      Dann eben edin Provisorium.

      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

      03:09:38 Uhr
      R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

      03:09:39 Uhr
      R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

      03:09:58 Uhr
      R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

      03:11:40 Uhr
      R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

      Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

      Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

      • Download: 193.425 kbit/s
      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Wenn bei den ständigen Störungsmeldungen auch dieser Satz fällt, warum nicht einmal eine Leitung so verlegen, ein paar Tage, Wochen testen, und am Ende richtig verlegen lassen

      von

      vor 18 Tagen

      Marcel2605
      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

      03:09:38 Uhr
      R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

      03:09:39 Uhr
      R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

      03:09:58 Uhr
      R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

      03:11:40 Uhr
      R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

      Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

      Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

      • Download: 193.425 kbit/s
      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Wenn bei den ständigen Störungsmeldungen auch dieser Satz fällt, warum nicht einmal eine Leitung so verlegen, ein paar Tage, Wochen testen, und am Ende richtig verlegen lassen

      aluny

      Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

      Hallo @ritmo 

           

      Um hier was Genaues dazu schreiben zu können, fehlen zu viele Fakten.

      Die 1. Frage die sich mir stellt, warum wurde nur am Hausanschluß gemessen? Mit einer 2. Messung an der Telefondose hätte der Techniker was zur Endleitung sagen können/müssen.

      Betreff Reduzierung der Bandbreite, das wäre nur nötig, wenn die Telekom bis Hausanschluß die Geschwindigkeit nicht liefern kann, aber auch das hätte der Techniker bei seiner Messung feststellen müssen. Wobei das aber m.E. bei einer Sync-Rate von 193.000 nicht notwendig ist.

      Nun zum Elektriker, den würde ich erst bestellen, wenn eindeutig klar ist, wo die Fehlerursache liegt. Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

           

      Ich würde hier, zur Ermittlung der Ursache, wiederholt eine Störung melden...

      aluny

      Selbst mit dem hier bereits angesprochenen "falschem Kabel" muss es nicht zwangsweise zu solchen Fehlern kommen.

      @aluny 

      Dann eben edin Provisorium.

      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

      03:09:38 Uhr
      R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

      03:09:39 Uhr
      R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

      03:09:58 Uhr
      R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

      03:11:40 Uhr
      R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

      Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

      Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

      • Download: 193.425 kbit/s
      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Wenn bei den ständigen Störungsmeldungen auch dieser Satz fällt, warum nicht einmal eine Leitung so verlegen, ein paar Tage, Wochen testen, und am Ende richtig verlegen lassen

      Marcel2605
      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

      03:09:38 Uhr
      R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

      03:09:39 Uhr
      R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

      03:09:58 Uhr
      R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

      03:11:40 Uhr
      R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

      Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

      Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

      • Download: 193.425 kbit/s
      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Wenn bei den ständigen Störungsmeldungen auch dieser Satz fällt, warum nicht einmal eine Leitung so verlegen, ein paar Tage, Wochen testen, und am Ende richtig verlegen lassen

      Mit einer vernünftigen Messung wird aus Vermutung Gewissheit

      In dem Zusammenhang, ohne weitere Worte:

      ritmo

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte.

      Hallo zusammen,

      ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann, denn inzwischen bin ich mit den wiederholten DSL-Abbrüchen ziemlich ratlos.

      Es handelt sich nicht um einen einmaligen Abbruch, sondern die DSL-Synchronisation geht immer wieder verloren. Im Routerprotokoll finden sich dazu entsprechende Meldungen.

      Zum Beispiel in der vergangenen Nacht am 29.08.2026:

      03:09:38 Uhr
      R006 – „DSL ANTWORTET NICHT (KEINE DSL-SYNCHRONISIERUNG MÖGLICH)“

      03:09:39 Uhr
      R013-0 – „PPPoE-Fehler: DSL-Synchronisierung verloren“

      03:09:58 Uhr
      R008 – „DSL-Synchronisation beginnt (Training)“

      03:11:40 Uhr
      R007 – „DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht)“

      Danach wurde die Internetverbindung wieder neu aufgebaut.

      Die neue Synchronisation lag anschließend bei:

      • Download: 193.425 kbit/s
      • Upload: 39.967 kbit/s

      Das ist nur ein Beispiel. Solche Abbrüche bzw. Synchronisationsverluste hatten wir bereits mehrfach.

      Die Leitung wurde bereits von der Störungsstelle geprüft

      Es war bereits ein Techniker von der Störungsstelle bei uns vor Ort.

      Er hat die Leitungen am Hausanschluss gemessen und außerdem eine neue Telefondose gesetzt.

      Bei einer Messung hatte er auf seiner App, wenn ich mich richtig erinnere, bei einem Messwert zunächst eine orange Anzeige, die anschließend nach der Prüfung bzw. Messung grün wurde. Ich meine, dass dabei etwas mit Widerstand bzw. Ohm angezeigt wurde – ich kann mich aber nicht mehr genau an die Bezeichnung erinnern.

      Vielleicht kann jemand anhand dieser Beschreibung sagen, was damit gemeint gewesen sein könnte.

      Es wird immer wieder das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose vermutet

      Von verschiedenen Seiten wurde mir inzwischen gesagt, dass möglicherweise das alte Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose die Ursache sein könnte.

      Das kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht grundsätzlich ausschließen.

      Allerdings fällt es mir schwer, das als erste und einzige Erklärung zu sehen, weil die Leitung bzw. dieser Anschluss über lange Zeit problemlos funktioniert hat und die Probleme erst später aufgetreten sind.

      Deshalb möchte ich gerne verstehen, ob ein solches Kabel tatsächlich plötzlich zu wiederholten vollständigen DSL-Synchronisationsverlusten führen kann – oder ob vorher noch andere Ursachen ausgeschlossen werden sollten.

      Ich möchte nicht unnötig einen Elektriker beauftragen

      Die Telefondose befindet sich bei uns an einer ungünstigen Stelle. Wenn tatsächlich das Kabel zwischen Hausanschluss und Telefondose erneuert werden müsste, müsste ein Elektriker bei uns vermutlich ein Stück weit durch die Decke bzw. die vorhandene Bausubstanz gehen und ein neues Kabel verlegen.

      Das würde entsprechend Aufwand und Kosten verursachen.

      Bevor ich nun also einen Elektriker beauftrage, der möglicherweise für viel Geld ein neues Kabel verlegt, möchte ich deshalb wirklich sicher sein, dass die Ursache tatsächlich dort liegt und alle anderen Möglichkeiten möglichst ausgeschlossen wurden.

      Was mich zusätzlich wundert

      Ein Router wurde bereits ausgetauscht bzw. wir hatten bereits ein anderes Gerät im Einsatz. Das gleiche Problem trat auch damit auf.

      Deshalb möchte ich vermeiden, dass jetzt wieder ausschließlich der Router als Ursache betrachtet wird.

      Der Ablauf im Protokoll sieht für mich als Laie jedenfalls so aus, als würde nicht einfach nur das WLAN oder die Internetverbindung kurz ausfallen, sondern die DSL-Synchronisation selbst geht verloren:

      DSL antwortet nicht → Synchronisation verloren → neues DSL-Training → Synchronisation wieder vorhanden → Internet wird neu aufgebaut.

      Zusätzlich habe ich einen FRITZ! WLAN-Verstärker/Repeater angeschlossen. Mir wurde empfohlen, diesen testweise komplett vom Strom zu nehmen, um auch diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Das werde ich selbstverständlich machen.

      Ich möchte aber auch hier nicht behaupten, dass der Repeater die Ursache ist. Ich möchte lediglich möglichst viele Dinge ausschließen.

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte. Auch das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich möchte es deshalb nur als mögliche Ursache nennen, die ein Techniker eventuell überprüfen kann.

      Meine Bitte

      Ich würde deshalb gerne wissen, was die Telekom an dieser Stelle noch messen bzw. prüfen kann, bevor ich auf eigene Kosten die Hausverkabelung erneuern lasse.

      Insbesondere würde mich interessieren:

      • Wurde die Leitung vom Hausanschluss bis zum DSLAM/Port bereits ausreichend geprüft?
      • Kann man anhand der Fehlerwerte feststellen, ob tatsächlich die Hausverkabelung die Ursache ist?
      • Gibt es Hinweise auf Störungen bzw. Störeinflüsse auf der Leitung?
      • Kann der DSL-Port bzw. die Verbindung zum DSLAM überprüft werden?
      • Gibt es Fehlerzähler oder Messwerte, die eindeutig auf die Hausleitung hindeuten?
      • Kann man feststellen, ob die Abbrüche bereits vor der Telefondose auftreten?
      • Gibt es eventuell weitere Messungen, die die Telekom durchführen kann, bevor die Hausverkabelung auf eigene Kosten erneuert wird?

      Mir geht es wirklich nicht darum, einen bestimmten Schuldigen zu finden.

      Ich möchte einfach vermeiden, dass ich jetzt mehrere hundert Euro für einen Elektriker ausgebe, ein neues Kabel durch die Decke legen lasse und am Ende stellt sich heraus, dass die Ursache doch außerhalb meiner Hausverkabelung liegt.

      Da bereits ein Techniker vor Ort war, die Telefondose erneuert wurde und das Problem trotzdem weiterhin auftritt, wäre ich sehr dankbar, wenn jemand vom Telekom-hilft-Team einmal anhand der Situation einschätzen könnte, welcher nächste Prüfschritt technisch sinnvoll wäre.

      Ich kann bei Bedarf auch die weiteren Einträge aus dem Routerprotokoll mit Datum und Uhrzeit einstellen. Dort sind noch weitere DSL-Abbrüche dokumentiert.

      Vorschlag der Störungsstelle: Bandbreite auf 100 Mbit/s reduzieren

      Nachdem der Techniker vor Ort war, habe ich anschließend noch einmal mit der Störungsstelle telefoniert.

      Dort wurde mir als mögliche Lösung vorgeschlagen, die Leitung von den gebuchten 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s herunterzustufen, da die Verbindung dann vermutlich stabiler wäre.

      Das kann ich technisch nachvollziehen, möchte es aber eigentlich nicht als dauerhafte Lösung akzeptieren.

      Ich bezahle schließlich bewusst für einen 250-Mbit/s-Anschluss und möchte nicht dauerhaft mehr als die Hälfte der gebuchten Leistung verlieren, nur damit die Verbindung stabil bleibt.

      Wenn eine Reduzierung der Bandbreite tatsächlich notwendig wäre, würde das für mich eher darauf hindeuten, dass irgendwo ein Problem mit der Leitung bzw. deren Qualität besteht, das zunächst genauer untersucht werden sollte.

      Eine geringere Geschwindigkeit als Workaround mag vielleicht kurzfristig helfen – sie erklärt aber nicht, warum die DSL-Synchronisation überhaupt wiederholt verloren geht.

      Deshalb wäre meine Frage auch hier:

      Ist es wirklich notwendig, die Leitung dauerhaft auf 100 Mbit/s zu reduzieren, oder kann die eigentliche Ursache der Synchronisationsabbrüche noch genauer eingegrenzt und behoben werden?

      Ich möchte, bevor ich mich auf eine solche Reduzierung einlasse, gerne ausschließen, dass beispielsweise die Hausleitung, der DSL-Port, die Anschlussleitung oder eine andere Störquelle die Ursache ist.

      ritmo

      Es wurde außerdem die Möglichkeit angesprochen, dass eventuell eine Störeinwirkung auf der Leitung, beispielsweise durch einen anderen Anschluss in der Nachbarschaft, eine Rolle spielen könnte.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 18 Tagen

      @ritmo 

      Sorry wenn ich mir Deine ganzen Traktate nicht im Detail durchlese, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

      Was wichtig ist insbesondere im Kontext eines DSL-Anschlusses: wir leben nicht in einer statischen Welt.

      Es ist vielmehr so, dass sich Dinge ändern - das betrifft einerseits die Telekommunikationsinfrastruktur (die Leitungen, Steckverbindungen, die Linecards der Telekom, der heimische Router), andererseits ist es so, dass Nachbarn mit ihren Geräten wegziehen, neue Nachbarn mit ihren Geräten herziehen, man selbst oder in der Nachbarschaft ein neues Gerät anschafft oder ein vorhandenes Gerät altert.

      DSL läuft über ungeschirmte Leitungen, da finden vielerlei gegenseitige Wechselwirkungen statt.

      Wo ICH ansetzen würde: ich würde mal einen anderen Router ranhängen (genauer gesagt: ein anderes Modem, aber das Modem ist bei Speedports und Fritzboxen mittlerweile zumeist im Gerät integriert), und zwar zusammen mit dessen Netzteil (weil auch das altert)

      0

      1

      von

      vor 18 Tagen

      Der Router wurde bereits am Mittwoch inkl. Netzteil getauscht. Der Fehler besteht seit 5 - 6 Wochen.  Die Verbindung  lief nun fast 8 Stunden konstant.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 18 Tagen

      Sau viel Text nur um dir sagen zu müssen, dass du einfach die Wiederholungsstörung melden musst!

      Entstörungen laufen mehrstufig nach nem Ausschlussverfahren.

      Wenn du aber aufhörst und das System verlässt, weil du lieber mit dem Vertragskundenservice oder dem Social Media Team schreibst, wirds nicht besser. 

      Du musst dich zeitnah, wenn die Störung weiterhin besteht o. wieder auftaucht, bei der Störungsstelle melden. 

      2

      von

      vor 18 Tagen

      Sorry, ich wollte hier niemand mit meinen Fragen und dem vielen Text belästigen. Ich bin nun mal auf eine stabile Leitung beruflich angewiesen und habe mir hier zusätzliche Hilfe erhofft. Selbstverständlich werde ich mich nochmals an die Störungsstelle wenden in der Hoffnung den Fehler zu finden. 

      0

      von

      vor 18 Tagen

      ritmo
      Sorry, ich wollte hier niemand mit meinen Fragen und dem vielen Text belästigen. Ich bin nun mal auf eine stabile Leitung beruflich angewiesen und habe mir hier zusätzliche Hilfe erhofft. Selbstverständlich werde ich mich nochmals an die Störungsstelle wenden in der Hoffnung den Fehler zu finden. 

      Sorry, ich wollte hier niemand mit meinen Fragen und dem vielen Text belästigen. Ich bin nun mal auf eine stabile Leitung beruflich angewiesen und habe mir hier zusätzliche Hilfe erhofft. Selbstverständlich werde ich mich nochmals an die Störungsstelle wenden in der Hoffnung den Fehler zu finden. 

      ritmo

      Sorry, ich wollte hier niemand mit meinen Fragen und dem vielen Text belästigen. Ich bin nun mal auf eine stabile Leitung beruflich angewiesen und habe mir hier zusätzliche Hilfe erhofft. Selbstverständlich werde ich mich nochmals an die Störungsstelle wenden in der Hoffnung den Fehler zu finden. 

      Einfach nicht so viel theoretischen und spekulieren, Störung melden und alles geht seinen Weg. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 18 Tagen

      Danke für eure Hinweise. Ich habe heute noch einmal ins Routerprotokoll geschaut.

      Um 10:17 Uhr kam zunächst R107: „Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht beantwortet.“
      Um 10:43 Uhr folgte dann erneut der eigentliche DSL-Abbruch (R006/R013-0), anschließend wurde die DSL-Synchronisation neu aufgebaut.

      Ich werde das jetzt noch einmal eine Störung melden und ausdrücklich darum bitten, die Leitung sowohl am APL als auch an der TAE -Dose zu messen und die Werte zu vergleichen.

      Den Elektriker möchte ich erst beauftragen, wenn tatsächlich feststeht, dass die Endleitung die Ursache ist.

      Und sorry, wenn ich zu viel Text schreibe, ich dachte je mehr Infos, desto besser für die Fehlersuche.

      0

      1

      von

      vor 18 Tagen

      ritmo

      Um 10:17 Uhr kam zunächst R107: „Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht beantwortet.“

      Danke für eure Hinweise. Ich habe heute noch einmal ins Routerprotokoll geschaut.

      Um 10:17 Uhr kam zunächst R107: „Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht beantwortet.“
      Um 10:43 Uhr folgte dann erneut der eigentliche DSL-Abbruch (R006/R013-0), anschließend wurde die DSL-Synchronisation neu aufgebaut.

      Ich werde das jetzt noch einmal eine Störung melden und ausdrücklich darum bitten, die Leitung sowohl am APL als auch an der TAE -Dose zu messen und die Werte zu vergleichen.

      Den Elektriker möchte ich erst beauftragen, wenn tatsächlich feststeht, dass die Endleitung die Ursache ist.

      Und sorry, wenn ich zu viel Text schreibe, ich dachte je mehr Infos, desto besser für die Fehlersuche.

      ritmo

      Um 10:17 Uhr kam zunächst R107: „Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht beantwortet.“

      Laut Prompt KI: Was bedeutet das am Telekom DSL Anschluss:  R107: „Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht beantwortet.“

      Die Meldung **R107: „Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht beantwortet“** bedeutet meist, dass die DSL/PPPoE-Verbindung **kurzzeitig keine Antwort vom Netz bekommen hat** und der Router deshalb die Verbindung als gestört erkennt. Die Telekom beschreibt das in den Foren als **Info-Meldung**, nicht automatisch als harte Störung; sie taucht oft bei Verbindungsabbrüchen oder kurzen Aussetzern auf.[1][2]

      ## Was technisch dahinter steckt

      LCP Echo ist eine Art **„Hallo, bist du noch da?“**-Abfrage zwischen Router und Netzseite. Wenn mehrere solche Echo-Anfragen unbeantwortet bleiben, trennt der Router typischerweise die Verbindung und baut sie neu auf.[2][3]

      ## Häufige Ursachen

      - **Leitungsstörung oder schlechte DSL-Signalqualität** am Anschluss.[4][5]

      - ** Powerline / dLAN -Störungen**, weil diese die DSL-Frequenzen beeinflussen können.[4]

      - **Router-/Firmwareprobleme** oder eine bestimmte Firmwareversion, die bei manchen Modellen auffällig war.[3][6]

      - **Störung im Netzbereich** oder am Verzweiger/Port, die nur der Provider beheben kann.[5]

      ## Was du prüfen solltest

      1. Router neu starten und die **Ereignisanzeige** auf Häufung achten.[7][2]

      2. Testweise ** Powerline / dLAN komplett stromlos** machen.[4]

      3. DSL-Kabel, TAE -Dose und direkte Verbindung prüfen, keine unnötigen Zwischenadapter.[5]

      4. Router-Firmware aktualisieren.[6]

      5. Wenn es weiter auftritt: **Störung bei der Telekom melden** und die R107-Meldung mit angeben.[8][7]

      ## Wann es relevant ist

      Einzelne R107-Meldungen sind oft nur ein kurzer Hinweis ohne große Folgen. Wenn aber Internet, Telefonie oder Streaming regelmäßig abbrechen, ist das ein klares Zeichen, dass die Leitung oder der Anschluss genauer geprüft werden sollte.[2][5]

      Wenn du magst, kann ich dir noch eine **konkrete Prüfliste für Fritz!Box oder Speedport** machen.

      Quellen

      [1] ‎(R107) Info: Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen ... https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/r107-info-die-lcp-echo-anfrage-wurde-von-der-netzseitigen-schnittstelle-nicht-beantwortet/69e4c6662ad23233df345b6a

      [2] R107 LCP Echo Anfrage netzseitig nicht beantwortet https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/r107-lcp-echo-anfrage-netzseitig-nicht-beantwortet/6688a6c74ae73561daedd70f

      [3] Ständige Verbindungsabbrüche wegen LCP Echo Fehler | Telekom hilft Community https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/st%C3%A4ndige-verbindungsabbr%C3%BCche-wegen-lcp-echo-fehler/6687a2374ae73561dad9dbba

      [4] ‎(R107) Info: Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen ... https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/r107-info-die-lcp-echo-anfrage-wurde-von-der-netzseitigen-schnittstelle-nicht-beantwortet-mit-smart4-und-dsl-250/66894bdf4ae73561dad95016

      [5] MagentaZause L Internetabbrüche (LCP Echo Anfrage) https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/magentazause-l-internetabbr%C3%BCche-lcp-echo-anfrage/668852354ae73561dad9f3d7

      [6] ‎(R107) Info: Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen ... https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/r107-info-die-lcp-echo-anfrage-wurde-von-der-netzseitigen-schnittstelle-nicht-beantwortet/668a4b9f4ae73561dab88e82

      [7] Täglich LCP Echo Anfragen | Telekom hilft Community https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/t%C3%A4glich-lcp-echo-anfragen/66882c794ae73561daee66bd

      [8] ‎Vermehrt "LCP Echo anfrage nicht beantwortet" 5-10sekunden ... https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/vermehrt-lcp-echo-anfrage-nicht-beantwortet-5-10sekunden-kurze-h%C3%A4nger-vom-internet/6687a77a4ae73561da1ec395

      [9] Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht ... https://www.computerbase.de/forum/threads/r107-info-die-lcp-echo-anfrage-wurde-von-der-netzseitigen-schnittstelle-nicht-beantwortet.2026456/

      [10] Die LCP Echo Anfrage wurde von der netzseitigen Schnittstelle nicht ... https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/die-lcp-echo-anfrage-wurde-von-der-netzseitigen-schnittstelle-nicht-beantwortet/69d66769821bf97242ff1284

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 18 Tagen

      @ritmo Ich seh mir das gerne genauer an. Spendiere dazu deinem Profil doch bitte noch eine Rückrufnummer und gib' mir hier anschließend eine Rückmeldung. 

       

      Es grüßt Wiebke 

      0

      0

    Uneingeloggter Nutzer

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